DE2830360A1 - Antriebsvorrichtung fuer rolladen, jalousien, markisen o.dgl. - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer rolladen, jalousien, markisen o.dgl.

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DE2830360A1 DE19782830360 DE2830360A DE2830360A1 DE 2830360 A1 DE2830360 A1 DE 2830360A1 DE 19782830360 DE19782830360 DE 19782830360 DE 2830360 A DE2830360 A DE 2830360A DE 2830360 A1 DE2830360 A1 DE 2830360A1
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    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
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Description

Anmelder: Stuttgart, den 5· Juni 1978
l· 3562 K/C Hans Gross
Fahrionstr. 4-5
7000 Stuttgart-Feuerbach
Vertreter:
Kohler-Schwindling-Späth Patentanwälte
Hohentwielstr. 41 7000 Stuttgart 1
Antriebsvorrichtung für .Rolladen, Jalousien, Markisen o. dgl.
Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für Holladen, Jalousien, Markisen o. dgl., mit einem Antriebsmotor und mindestens einem Endschalter.
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Bekannte derartige Antriebsvorrichtungen weisen häufig zwei Endschalter auf, die die Antriebsvorrichtung in der unteren und oberen Endlage z.B. des Vorhangs oder allgemeiner in der Schließstellung und Offenstellung abschalten. Derartige Endschalter müssen justiei't v/erden, wenn sie nicht so ausgebildet sind, da'i sie z.B. vom Holladen selbst in seiner Schließstellung und Üffenstellung unmittelbar betätigt werden. Eine Aufgabe der Erfindung ist es, den Arbeitsaufwand für das Justieren zumindest zu verringern. Man ist auch dazu übergegangen, diese Endschalter Lm Antriebsgehäuse für den Rolladen selbst anzubringen. In der Hegel werden dann zumindest die Endschalter für die völlig ausgefahrene Stellung des Rolladens durch ein im Antriebsgehäuse vorhandenes Organ in Abhängigkeit von der Anzahl der Umdrehun en der itolladenwelle gesteuert. Dies bedeutet, daß unabhängig von dem Weg, den die unterste Rolladen- oder Markisenleiste tatsächlich durchführt, der Rolladen oder die Markise stets nach Erreichen einer bestimmten im Getriebe fest vorgegebenen Größe stillgesetzt wird.
Bei Markisen können sich durch l/itterungseinflüsse die Abmessungen der Stoffbespannung ändern, so kann sich das Gewebe bei Regenwetter dehnen und beim Trocknen wieder schrumpfen. Kommt das Gewebe einer Markise erstmals nach dem Einbau mit Wasser in Verbindung, so kann ein besonders starkes Schrumpfen eintreten. Diese Änderungen der Abmessungen des Gewebes führen dazu, daß ein Endschalter1, der einmal justiert worden ist, bei anderen Wittex'ungsverhältnissen den Antriebs-
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motor möglicherweise zu früh abschaltet, so daß die Markise nicht vollständig hochgezogen wird, oder der Endschalter schaltet zu spät ab, so daß die Gefahr einer Überlastung des Antriebsmotors besteht, weil der Antriebsmotor weiterhin otrom erhält, obwohl die Markise bereits vollständig eingerollt ist. Auch bei Rolladen können gewisse Differenzen auftreten, in jedem Fall muß aber die das Abschalten des Antriebs bewirkende Größe bzw. der nach Erreichen dieser Größe betätigte Schalter beim Einbau genau justiert werden. Es ist daher eine weitere Aufgabe der Erfindung, eine Antriebsvorrichtung so auszubilden, daß sie zumindest für die eine Endlage bei aufgewickeltem Verschlußorgan (Rolladen, Jalousie, Markise) die geschilderten Nachteile vermeidet.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß im Kraftfluß der Antriebsvorrichtung eine drehfedernde Kupplungsvorrichtung angeordnet ist, und daß der Endschalter auf eine vorbestimmte Verdrehung zwischen den durch die Kupplungsvorrichtung verbundenen Teilen anspricht.
Die Erfindung eignet sich für alle Anwendungsfälle, bei denen dann, wenn das Verschlußorgan eine seiner Endstellungen erreicht hat, beim weiteren Lauf des Motors eine Erhöhung des Drehmoments im Kraftfluß auftritt. Diese Erhöhung des Drehmoments führt dazu, daß die durch die Kupplungsvorrichtung miteinander verbundenen Teile sich relativ zueinander stärker verdrehen, und der Endschalter spricht dann an, wenn das Maß der Verdrehung einen vorbestimmten Wert erreicht hat.
ORIGINAL INSPECTED
Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß das Abschalten durch den Endschalter immer dann erfolgt, wenn das Drehmoment, das die Kupplungsvorrichtung verdreht, einen vorbestimmten Wert erreicht hat, wie dies z.B. dann der Fall ist, \irenn ein Rolladen oder eine Markise vollständig hochgezogen sind und dem Antriebsmotor weiterhin elektrische Energie zugeführt wird. Dieser Endschalter muß daher nicht am jeweiligen Verwendungsort millimetergenau justiert werden, sondern bewirkt die Abschaltung des Antriebsaaotors immer im richtigen Augenblick. Es wird allerdings darauf hingewiesen, daß es sich als erforderlich herausstellen kann, z.B. für Rolläden oder Markisen mit stark unterschiedlichem Gewicht des Verschlußorgans das Drehmoment in der Kupplungsvorrichtung, bei dem der Endschalter anspricht, verschieden zu wählen, denn ein sehr großer und schwerer Rolladen erfordert zum Hochziehen ein sehr viel größeres Drehmoment als ein leichter Rolladen, und daher muß das Drehmoment, bei dem ein Abschalten des Antriebsmotors eintritt, immer höher liegen als das während des Hochziehens eines Rolladens oder einer Markise auftretende Drehmoment.
Die erfindungsgemäße Antriebsvorrichtung hat auch den Vorteil, daß der Motor abgeschaltet wird, wenn infolge eines Verklemmens oder eines anderen Defektes des Verschlußorganes sich das zum Hochziehen des Verschlußroganes erforderliche Drehmoment stark erhöht.
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Die Betätigung des Endschalters in Abhängigkeit von der Verdrehung der Kupplungsvorrichtung kann in unterschiedlicher Weise erfolgen. So ist "bei einer Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß zwei relativ zueinander drehbare Teile der Kupplungsvorrichtung mit Keilflächen aneinander anliegen, daß ein Teil axial verschiebbar gelagert ist, und daß ein Schaltglied des Endschalters im Weg der axialen Verschiebung des verschiebbar gelagerten Teils angeordnet ist. Eine Verdrehung der beiden Teile der Kupplungsvorrichtung hat dann infolge der aneinander anliegenden Keilflächen eine / IaIverschiebung zur Folge, die den Endschalter betätigt. Bei dieser Ausführungsform kann es zweckmäßig sein, durch eine ständig vorhandene Anpreßkraft für einen dauernden Eingriff der beiden Keilflächen zu sorgen-Eine derartige Anpreßkraft ist nicht erforderlich, wenn die beiden relativ zueinander verdrehbaren Teile anstatt einfacher Keilflächen zueinander passende Gewinde aufweisen und miteinander schraubbar verbunden sind.
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Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist der Endschalter auf einem der relativ zueinander drehbaren Teile angeordnet, also gegebenenfalls auch unmittelbar auf einem Teil der Kupplungsvorrichtung, und ein Schaltglied des Endschalters ist im Weg der Drehbewegung eines am anderen Teil angeordneten Anschlags angeordnet.
Die Kupplungsvorrichtung kann an unterschiedlicher Stelle angeordnet sein; bei einer Ausführungsform der Erfindung ist sie im Kraftfluß des Abtriebs des Motors angeordnet, die Kupplungsvorrichtung überträgt hier also die Drehbewegung des Läufers auf die weiteren angetriebenen Teile der Antriebsvorrichtung. Die Kupplungsvorrichtung kann dabei dem Läufer unmittelbar benachbart angeordnet sein und sich somit vor einem häufig vorhandenen Getriebe befinden, sie kann auch hinter dem Getriebe angeordnet sein oder in das Getriebe eingebaut sein.
Besonders einfach hinsichtlich der Verlegung der zum Endschalter führenden elektrischen Leitungen sind Jedoch Ausführungsformen der Erfindung, bei denen die Kupplungsvorrichtung dazu verwendet wird, das Reaktionsmoment des Antriebsmotors und/oder eines vorhandenen Getriebes auf ein drehfestes Teil abzuleiten; hierbei verbindet also die Kupplungsvorrichtung den Stator des Motors und/oder das Getriebegehäuse mit einem drehfesten Teil; bei diesem drehfesten Teil handelt es sich dabei
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zweckmäßigerweise um ein feststehendes Teil der Antriebsvorrichtung, es kann sich dabei aber auch um ein Teil eines Gebäudes handeln, in dem die Antriebsvorrichtung eingebaut ist.
Bei einer speziellen Ausführungsform der Erfindung ist daher vorgesehen, daß der Stator des Motors begrenzt drehbar gelagert ist, und daß die Kupplungsvorrichtung zwischen den Stator und ein drehfestes Teil der Vorrichtung eingesetzt ist. Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung, bei der ein vom Motor angetriebenes Getriebe vorhanden ist, ist das Getriebegehäuse drehbar gelagert und die Kupplungsvorrichtung ist zwischen das Getriebegehäuse und ein drehfestes Teil der Vorrichtung eingesetzt. Wenn dabei die Achse der drehbaren Lagerung des Getriebegehäuses gleichachsig ist mit der Antriebswelle und Abtriebswelle des Getriebes, ergeben sich für diese drehbare Lagerung keinerlei Probleme. Wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, kann die geschilderte Ausführungsform der Erfindung häufig trotzdem verwirklicht werden, weil die Anordnung so getroffen werden kann, daß sich das Getriebegehäuse bis zum Ansprechen des Endschalters nur um wenige Winkelgrade verdreht. Etwa auftretende Fluchtungsfebler im Bereich des Antriebs und des Abtriebs des Getriebes können dabei, falls erforderlich, durch ausreichend elastische Kupplungen zwischen dem Getriebe und den mit ihm verbundenen Teilen ausgeglichen werden.
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mm ^g mm
Die Antriebsvorrichtung kann z.B. in einer Aussparung einer Mauer in nächster Nähe eines anzutreibenden Verschlußorgans angeordnet sein. Die Erfindung eignet sich besonders aber auch für solche Antriebsvorrichtungen, die zum Rohreinbau bestimmt sind, die also z.B. in das Wickelrohr eines Rolladens oder einer Markise eingebaut werden können oder in die Kopfleiste einer Jalousie. In beiden Fällen ist von Vorteil, daß der Endschalter sich vollständig innerhalb der Antriebsvorrichtung befinden kann und nicht unmittelbar mit dem angetriebenen Rolladen usw. in Verbindung ist.
Die Kupplungsvorrichtung kann in unterschiedlicher Weise ausgebildet sein, bei einer Ausführungsform der Erfindung weist sie einen Drehfederstab auf. Dies führt zu einer sehr einfachen und robusten Kupplungsvorrichtung.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die drehfedernde Kupplungsvorrichtung zwischen der an der Gebäudewand befestigbaren Befestigungsplatte und dem Antriebsgehäuse angeordnet, das sämtliche Teile der Antriebsvorrichtung (Motor, Getriebe, Schalter u. dgl.') feuchtigkeitsdicht abgeschlossen hält. Diese Ausführungsformen haben den Vorteil, daß in die kompakte Bauweise der Antriebsvorrichtung nur ganz unwesentlich eingegriffen werden muß, sofern ein Federelement vorgesehen ist, das sich zwischen der vorerwähnten Befestigungsplatte und dem Antriebsgehäuse unterbringen läßt, z.B. plattenförmig ist.
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Diese drehfedernde Kupplungsvorrichtung schaltet also in Abhängigkeit von der Verdrehung des gesamten Antriebsgehäuses gegenüber der Befestigungsplatte den Antrieb ab. Eine derartige Drehfeder kann beispielsweise aus einem besonders gestalteben Blech bestehen, das eine kreisabschnittförmige Zunge aufweist, deren JCnde in Abhängigkeit von dem zwischen dex· Antriebsvorrichtung und der Befestigungsplatte wirkenden drehmoment seine Lage, gegebenenfalls seinen Abs band von der Achse der Anordnung ändert. Derartige Gebilde aus Federblech können recht hohe Federkräfte aufnehmen, beispielsweise bis zu 150 kp und diese Drehfedern haben nur eine sehr geringe Ausdehnung in Richtung der Achse der angreifenden Momente, beispielsweise nur 1 bis 2 mm, so daß an dem Aufbau und Einbau bekannter Antriebsvorrichtungen praktisch nichts geändert zu werden braucht. Es muß lediglich dafür gesorgt sein, daß ein ortsfester, entweder an der Befestigungsplatte oder der Drehfeder befestigter Stift oder anderer Vorsprung in das Antriebsgehäuse eingreift und bei einer Relativbewegung zwischen Antriebsgehäuse und Befestigungsplatte den im Antriebsgehäuse befindlichen Endschalter unmittelbar oder über Zwischenglieder betätigt. Im letzteren Fall kann der Stift beispielsweise an der Vorrichtung angreifen, mit der bei bekannten Antriebsvorrichtungen die eingangs erwähnte Größe eingestellt wird, nach deren Ablauf der Endschalter betätigt wird.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die Drehfeder durch eine Federhülse gebildet sein, die durch zwei fluchtende Bohrungen im Antriebsgehäuse und der Befestigungsplatte hindxirchgesteckt ist und die bei einer
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Relativdrehung des AntrLebsgehäuses gegenüber der Befestigungsplatte zusammengedrückt wird. Auch derartige Federhülsen können ohne wesenbliche Änderung der bekannten i'ünbauvor schrift en rechtwinklig zur Fuge zwischen Be-"festigungsplatte und Antriebsgehäuse, jedoch außerhalb der Achse der i'elativdrehung, eingebaut werden, so daß sich die Gesamteinbaulänge der Vorrichtung überhaupt nicht ändert, Auch in diesem Falle ragt ein ortsfester Stift in das Antriebsgehäuse hinein, der bei einer Relativdrehung des Antriebsgehäuses gegenüber der Befestigungsplatte mittelbar oder unmittelbar den Endschalter betätigt. Dieser otift kann auch die Federhülse selbst sein.
Ueitere Werkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der Zeichnung, die erfindungswesentliche Einzelheiten zeigt, und aus den Ansprüchen. Die einzelnen Merkmale können je einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein. Es zeigen:
Fig. 1 eine vereinfachte Seitenansicht, größtenteils geschnitten, einer erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung, die einen Drehfederstab verwendet, zum Einbau in das Wickelrohr eines Rolladens,
Fig. 2 die Einzelheit II in Fig. 1 in größerem Maßstab, Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeils III in Fig. 2,
Fig. 4- eine Ansicht eines Teils der Fig. 2 in Richtung der Pfeile IV-IV gesehen
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E'ig. 5 die Ansicht eines biattförmigen Federelements eines anderen Ausführungsbeispiels der Erfindung, in Richtung des Pfeils V in Fig. 6 gesehen,
Fig. 6 eine der Fig. 1 entsprechende vereinfachte Seitenansicht, teilweise geschnitten, einer erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung zum Einbau in das Wickelrohr eines .Rolladens, die das in !'ig. 5 gezeigte blattförmige Federelement verwendet , und
Pig. 7 eine der Fig. 6 entsprechende vereinfachte Seitenansicht, teilweise geschnitten, einer anderen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung zum Einbau in das Wickelrohr eines Rolladens, die eine Federhülse verwendet.
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FIg. 1 zeigt stark vereinfacht eine vollständige Antriebsvorrichtung. Ein Montageteil 1 ist zur Befestigung z.B. an einer Gebäudewand bestimmt. An seiner Oberseite mündet ein Kabel 2 zur Zuführung elektrischer Energie zum Motor 3 und zu nicht dargestellten Endschaltern ein. Sin Motor 3 weist einen Läufer 4 auf, dessen Welle mit dem Eingang eines als Planetengetriebe ausgebildeten Getriebes 5 verbunden ist, dessen Ausgang ein Heibrad 6 antreibt. Der ütator des Motors ist wie das Gehäuse des Getriebes 5 im Innern eines Hohrs 8 starr befestigt. Die in Fig. 1 gezeigte Anordnung dient gleichzeitig als Lagerung für das eine Ende eines nicht dargestellten Viclcelrohrs eines Rolladens. Der Innendurchmesser dieses Wickelrohrs ist etwas größer als der Außendui'chinesser des Hohrs 8, so daß es über das .Rohr 8 hinweggeschoben werden kann und auf einer Schulter 10 einer am Montageteil 1 drehbar befestigten Kappe 11 aufsitzt. Ein Vorsprung 12, der in eine Aussparung des Wickelrohrs eingreift, bewirkt; eine drehfeste Verbindung zwischen der Kappe 11 und dem Wickelrohr und ermöglicht es dadurch, einen im Inneren der Kappe 11 angeordneten nicht dargestellten Endschalter in Abhängigkeit von der Drehbewegung des Wickelrohrs zu betätigen. Das Reibrad 6 greift mit seiner Außenseite an der Innenfläche des Wickelrohrs an und bewirkt so die dx'ehfeste Verbindung zwischen dem Wickelrohr und. dem Ausgang des Getriebes 5· Ini Montageteil 1 ist ein Tragrohr 14 starr befestigt, das an seinem in
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ORIGINAL INSPECTED
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Fig. 1 linken J'inde drehfest eine Hülse 15 trägt. In dem in i'iß. 1 rechten Endbereich des l>ohrs 8 ist eine weitere Hülse 16 eingesetzt, und die beiden Hülsen 15 tmd 16 sind durch einen Drehfederstab 18 miteinander verbunden.
Die Einzelheit Tl in Mg. I wird nun anhand d_er Fig. 2 bis 4 näher erläutert. Die H'jlse 15 ist drehfest mit einem Blechtopf 20 verbunden, der das dem Montageteil 1 abgewandte Ende der Hülse 15 übergreift. An einem im Blechtopf 20 zentrisch angeordneten Bohrstutzen 21 istein ftolirstück 22 drehfest befestigt, das in seinem rechten Endbereich eine Kerbverzahnung aufweist, in der das rechte verdickte Ende des Drehfederstabs 18 drehfest gehalten ist. Außerdem ist der Drehfederstab an dieser Stelle durch einen Federring 23 gegen eine Verschiebung nach links gesichert. Das Rohrstück 22 ragt mit seinem linken Endbereich mit Gleitsitz in eine Ausdrehung 25 der weiteren Hülse 16. Hierdurch ist die gleichachsige Lage der weiteren Hülse 16 und daher auch des Rohrs 8 zur Hülse 15 gesichert. Im linken Endbereich der weiteren Hülse 16 ist das linke verdickte Ende des Drehfederstabs 18 in der gleichen Weise befestigt wie an seinem rechten Ende.
Auf dem rechten Endbereich des Rohrstücks 22 ist ein hülsenförmiges Befestigungsteil 27 mittels einer Madenschraube 28 befestigt, auf dem ein Endschalter 30 angeschraubt ist. In der weiteren Hülse 16 ist parallel zur
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ORfGfMAL INSPECTED
Achse der Hülse ein Stift 31 befestigt, der durch eine kreisringsektorförmige Aussparung 32 im Boden 33 des Topfes 20 hindurch ragt. Wird der Drehfederstab 18 auf Torsion beansprucht, so verändert sich die Lage des Stiftes 31 relativ zu einem Schaltglied 34 des Endschalters 30, und daher kann dann, wenn die Torsion des Drehfedersbabs 18 groß genug ist, der Stift 31 den Endschalter 30 betätigen.
Dem Endschalter 30 etwa diametral gegenüberliegend ist im Boden 33 β^η kurzer Anschlagbolzen 36 befestigt, der in eine kreisringsektorförmige Aussparung 37 äs3? weiteren Hülse 16 ragt. Zwei Gewindebohrungen 38 und 39 münden in die Endflächen der Aussparung 37 ein. Durch nicht dargestellte Schrauben, die in diese Bohrungen 38 und eingeschraubt werden, und deren nach innen weisende Enden mit dem Anschlagbolzen 36 zusammenwirken, kann der Winkelbereich, um den sich die weitere Hülse 16 relativ zur Hülse 15 verdrehen kann, eingestellt werden.
Der Boden 33 des Topfes 20 weist zwei Bohrungen 40 und auf, die in der Ruhelage der ganzen Anordnung mit Bohrungen 42 und 43 im breiteren Teil 44 der weiteren Hülse 16 fluchten. Durch diese Bohrungen sind nicht dargestellte elektrische Leitungen vom Motor 3 ins Innere der Hülse gezogen. Ebenfalls nicht dargestellte elektrische Leitungen vom Endschalter 30 führen zusammen mit den Leitungen vom Hotor durch das Innere des Tragrohrs 14 zum Kabel 2.
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ORIGINAL INSPECTED
Der Endschaltex1 30 ist im Ausführungsbeispiel zum. Abschalten des Motors 3 bei Erreichen der oberen Endlage eines nicht dargestellten Rolladens vorgesehen, in dessen Wickelrohr die in Fig. 1 gezeigte Anordnung eingesetzt ist. Während des Hochziehens des Rolladens führt das vom Getriebe auf das Rohr 8 und von diesem über die drehfest mib dem Rohr 8 verbundene weitere Hülse 16 und über die Kerbverzahnung auf das linke Ende des Drehfederstabs übertragene Reaktionsmoment bereits zu einer geringen Verdrehung der weiteren Hülse 16 relativ zur Hülse 15· Die i'edereigenschaften des Drehfederstabs 18 und der Abstand des Schaltglieds 34- des Endschalters 30 vom Stift 31 sind aber so bemessen, daß diese geringe Verdrehung noch nichb zur Betätigung des Endschalters 30 führt. Erreicht der Rolladen seine obere Endlage und wird dem Motor 3 weiterhin Strom zugeführt, so wird das an der Abtriebseite des Getriebes 5 wirksame Drehmoment deswegen, weil wegen des Stillstands des Rolladens auf das Reibrad 6 zum Stillstand kommt, nun voll auf das Rohr 8 übertragen, und dieses größere Moment reicht nun aus, den Drehfederstab 18 über die weitere Hülse 16 so stark zu verdrehen, daß der Stift 31 den Endschalter 30 zum Ansprechen bringt. Hierdurch wird die Stromzufuhr zum Motor 3 abgeschaltet und eine Überlastung des Motors wird vermieden.
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i'i e i._i die Govri nnebohrungori 38 und 39 eingesetzten .Schrauben werden bo eingestellt, daß der !endschalter 30 uurc'u den oti.ft 31 einwandfrei betätigt werden kann, 'iSi'j aier oei einem Versagen des Endschalters 31 sich UuO. ·.·.?:; cers Külse 16 relativ zur Hülse 15 nur noch f'e.ri:'iv;fagig weiterdrehen kann, so daß mechanische Zers to ringen vermieden Zierden. Auf diese Weise wird z.B. sichergestellt, daß die durch die Bohrungen 38 Ms 41 geführten Leitungen nicht beschädigt werden können. Beim Versagen des Endschalters 30 wird zwar dem Motor 3 weiterhin Strom zugeführt, eine Beschädigung des Motors kann jedoch durch andere Mittel, z.B. durch einen Motorschutzschalter verhindert werden. Per Drehfpderstnb 18 ist aus T-ir'oru-Y'in.-idium-fcStiihl yj CrV-M hprgostelJ b.
Bei der in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsform der Erfindung besteht die drehi'edernde Kupplung nicht aus einem i)rehfederstab 18, sondern aus einem blattförmigen Federelement 50 aus Federstahl oder einem anderen federnden Werkstoff. Dieses Federelement 50 weist einen mittleren Teil 51 auf, in dem eine zentrale Bohrung 52 zum Durchtritt eines an einer Befestigungsplatbe 53 befestigten Lagerbolzens 54 vorgesehen ist, der in eine entsprechende Ausnehmung eines Montageteils zur Lagerung des Verschlußorgans eingreift. Die Befestigungsplatte 53 ist zur Befestigung an der Gebäudewand bestimmt. Das Federelement weist eine weitere Bohrung 55 auf, durch die eine Schraube 56 hindurchgreift, die in einer Gewindebohrung 57 der Befestigungsplatte 53 schraubbar geführt ist. Das Federelement 50 ist durch die .'Schraube 57 und den Lagerbolzen starr mit der Befestigungsplatte 53 verbunden. Es weist einen mit dem Mittelteil 51 aus einem Stück bestehenden
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ORIGINAL INSPECTED
- Yf-
etwa halbkreisförmigen Arm 58 auf, an dessen freiem Ende eine rechtwinklig zu der Ebene des Elementes 50 verlaufende Nase 59 angeordnet ist, die in eine entsprechende Aussparung 60 im Befestigungsteil 1 eingreift. An dem Mittelteil 51 ist außerdem ein Arm 61 angestanzt, der etwa radial nach außen gerichtet ist und der an seinem freien Ende
einen rechtwinklig zur Ebene des Federelementes 50 verkaufenden Vorsprung 62 trägt, der durch ein Laneloch in der Stirnseite des Befestigungsbeiles 1 hindurch bis zu dem Betätigungsglied eines Schalters 63 greift.
Das Montageteil 1 ist auf dem Lagerbolzen 54- des Befestigungsteiles 53 drehbar gelagert und in seiner ürehlage durch den Vorsprung 59 des Armes 58 des mit der
Befestigungsplatte 53 starr verbundenen Federelementes 5(-> gehalten. Die Träger- and Antriebswelle
des Verschlußorganes ist auf dem Momtageteil 1 drehbar
gelagert, an dem anderen, nicht gezeichneten Ende ist
die Träger- und Antriebswelle des Verschlußorganes ebenfalls drehbar gelagert. Übersteigt das vom Motor ausgeübte Drehmoment einen bestimmten Betrag, so verdreht sich auch das Montageteil 1 entgegen der federnden Wirkung des
Armes 58 des Drehfederelementes 50 um einen gewissen Winkelbetrag, da ja die Hase 59 des Federarmes 58 ohne wesentliches Spiel in eine Aussparung des liontageteils 1 eingreift. Bei dieser Drehbewegung um den Lagerbolzen 54 kommt das Betätigungsglied des in dem Momtageteil 1 angeordneter. Schalters 63 in Kontakt mit dem Vorsprung 62, so daß der Schalter 63 umgeschaltet und die Stromzufuhr zum Antriebsmotor ausgeschaltet wird.
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ORIGINAL INSPECTED
Versuche haben ergeben, daß ein in dieser Weise ausgestaltetes, blattförmiges Federelement 50 ganz erhebliche an seiner Nase 59 wirkende Federkräfte aufzunehmen imstande ist, beispielsweise kann die Fase 59 in tangentialer Richtung zum Blattfederelement mit über 110 kp beansprucht werden bei einem Durchmesser des Federelementes von ca. 90 mm und einer Breite des Federarmes 58, die sich von der Base von 50 mm bis zu 10 mm an seinem freien Ende verjüngt und bei einer Dicke des Federstahles von ca. 1,5 mm. Die tangentiale Belastbarkeit von ca. 110 kp am Ort der Nase 59 entspricht einem Drehmoment von ca. 4,4 m kp.
Auch bei der Ausführungsform nach Fig. 7 ist das Montageteil 1 auf der Befestigungsplatte 53' beschränkt drehbar auf dem Bolzen 54 gelagert. Das Drehfederelement besteht in diesem Falle aus einer Federhülse 65, die in einer Bohrung 66 der Befestigungsplatte 53 befestigt ist und die durch eine Bohrung 67 in der Stirnseite des Montageteils 1 hindurch in die Bahn eines Betätigungsgliedes des Schalters 63 greifb. Verdreht sich das Montageteil 1 um den Lagerbolzen 54» so wird die Federhülse 65 zusammengedrückt, der Durchmesser der Federhülse 65 wird kleiner und sie gibt das Betätigungsglied des Schalters 63 frei. Auch bei dieser Ausführungsform der Erfindung ist die drehfedernde Kupplung in sehr platzsparender und sehr einfacher Weise ohne wesentlichen Eingriffe in das Montageteil 1 verwirklicht.
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Claims (14)

  1. - K-
    Pat ent anspr iiche
    ( 1 .)Antriebsvorrichtung für -Rolladen, Jalousie, Markise oder dgl. Verschlußorgan mit einem Antriebsmotor und mindestens einem Endschaltei*, dadurch gekennzeichnet, daß im Kraftfluß eine drehfedernde Kupplungsvorrichtung (15> 16, 18; ^O; 65) vorgesehen ist, und daß der Endschalter (-i-U, 6·^) auf eine vorbestimmte Verdrehung zwischen den durch die Kupplungsvorrichtung verbundenen Teilen anspricht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daIi der Endschalter so angeordnet ist, daß er den Motor bei Erreichen der Offenstellung des Verschluüorgans abschaltet.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei relativ zueinander drehbare Teile der Kupplungsvorrichtung mit Keilflächen aneinander anliegen, daß deren einer Teil axial verschiebbar gelagert ist, und daß ein Schaltglied des Endschalters im Weg dieser axialen Verschiebung angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Endschalter (30) auf einem der relativ zueinander drehbaren Teile angeordnet ist, und daß ein Schaltglied des Endschalters im Weg der Drehbewegung eines am anderen Teil angeordneten Anschlags angeordnet iat.
    809884/0221
    ORIGINAL INSPECTED
    283036Ü
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehwinkel zwischen den relativ zueinander drehbaren TeiLen der Kupplungsvorrichtung auf einen einsteLIoaren Wert begrenzt ist;.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtung zwischen die Welle des Motors und ein von dieser angetriebenes Bauteil eingeschaltet ist.
  7. 7· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis ^5 dadurch gekennzeichnet, daß der Stator des Motors drehbar gelagert ist und daß die Kupplungsvorrichtung zwischen dem Stator und einem drehfesten Bauteil der Vorrichtung eingesetzt ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 oder 7 5 mit einem vom Motor angetriebenem Getriebe, dadurch, gekennzeichnet, daß das Gehäuse des Getriebes drehbar gelagert ist und daß die Kupplungsvorrichtung zwischen dem Gehäuse und einem drehfesten Bauteil der Vorrichtung eingeschaltet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtung einen Drehfederstab (18) aufweist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden relativ zueinander drehbaren Teile (15, 16) der Kupplungsvorrichtung ineinander drehbar gelagert sind.
    800884/0221
    ORIGINAL INSPECTED
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5? dadurch gekennzeichnet, daß die drehfedernde Kupplungsvorrichtung zwischen einer an der Gebäudewand befestigbaren Befestigungsplatte (53) und einem Gehäuse angeordnet ist, das Motor, Getriebe und Schalter der Antriebsvorrichtung enthält, wobei dieses Gehäuse relativ zu der Befestigungsplatte gegen Federwirkung begrenzt drehbar gelagert ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die drehfedernde Kupplungsvorrichtung plattenförmig ausgebildet ist und eine kreisringabschnittförmige Federzunge (58) aufweist, deren Ende in einem benachbarten Teil befestigt ist.
  13. 13· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die drehfedernde Kupplungsvorrichtung eine Federhülse (65) aufweist, die in einem Abstand von der Drehachse der begrenzt gegeneinander beweglich gelagerten Teile und parallel zu dieser Achse angeordnet ist und die in eine Bohrung (66, 67) beider Teile eingreift, deren gemeinsamer lichter Querschnitt entsprechend der Drehlage der beiden Teile sich verändert.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Federhülse (65) zugleich den Vorsprung bildet, der mit dem Betätigungsglied des Endschalters zusammenarbeitet.
    909384/0221
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