DE202010010652U1 - Elektromagnetischer Feinstaubfilter - Google Patents

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Abstract

Eine Vorrichtung, vorzugsweise eine Hülse (Ziff. 3) in der ein oder mehrere Dauermagneten oder Elektromagnete (Ziff. 2) angebracht sind, die ein Magnetfeld derart erzeugen, dass dieses auf die in der Hülse (Ziff. 3), einliegend befindliche Stahlwolle, (Ziff. 4) oder eine Metallblech- bzw. Metallfädenfilteranordnung (Ziff. 6) – übertragen wird, und aufgrund des Wirkens des somit erzeugten und weitergeleiteten Magnetfeldes auf die Luft, die die Hülse (Ziff. 3) in ihren Öffnungen durchläuft und angereichert ist mit Schwermetallteilchen und Staub, diese von den ihr innewohnenden Feinstaubpartikel nach Durchqueren eines Passivfilters aus Filzwolle (Ziff. 1) von der Stahlwolle (Ziff. 4) oder alternativ hierzu von der Metallblech- bzw. Metallfädenfilteranordnung (2, Ziff. 6–8) absorbiert wird, da sich die Schwermetallteilchen aus dem Feinstaub an der magnetisch aufgeladene Stahlwolle (Ziff. 4) bzw. Metallblech- bzw. Metallfädenanordnung (Ziff. 6–8) ablegen.

Description

  • Die Erfindung bezeichnet eine Vorrichtung eines Feinstaubfilters auf elektromagnetischer Funktionsbasis, der zur Reinigung von in Druckern bzw. Kopierern anfallenden Feinstaubpartikeln, insbesondere Tonerpartikeln, dient.
  • In 1 ist die Anordnung der Stahlwolle im Feinstaubfilter wiedergegeben.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einer Hülse (Ziff. 3), in deren Innenraum sich zunächst an einer Hülsenöffnung angeordnet ein Passivfilter aus Filzwolle, dahinter folgend gepresste Stahlwolle (Ziff. 4) befindet.
  • In 2 ist die Anordnung der im Innenraum der Hülse (Ziff. 3) befindlichen Filter, deren feine, geriffelte oder durchbrochenen Bleche oder Metallfäden wiederum in einer Netz- bzw. Wabenanordnung hinter dem an der Hülsenöffnung befindlichen Passivfilter aus Filzwolle angeordnet sind (Ziff. 57), wiedergegeben.
  • Trotz der in der Hülse (Ziff. 3) vorhandenen Passivfilter aus Filzwolle und der Stahlwolle bzw. der filter-, netz- bzw. wabenangeordneten Bleche bzw. Metallfäden (Ziff. 57) ist eine Luftdurchgängigkeit (Ziff. 8) innerhalb der Hülse (Ziff. 3) gegeben.
  • An der Hülse (Ziff. 3) selbst befinden sich Magnetfelderzeuger (Ziff. 2), Permanentmagnete oder Elektromagnete, die ein ständig bestehendes Magnetfeld entstehen lassen. Anstelle des Vorhandenseins der so genannten Permanentmagnete (Ziff. 2) kann in dem Corpus der Hülse (Ziff. 3) ein elektrischer Leiter eingeführt werden. Dieser erzeugt nach vorgegebener geregelter Stromspannung ebenfalls ein Magnetfeld.
  • Dieses Magnetfeld setzt sich in dem innerhalb der Hülse (Ziff. 3) befindlichen Stahlwollegebilde (Ziff. 4) bzw. der netz- bzw. wabenangeordneten Metallblech- bzw. Metallfädenfilter (Ziff. 57) fort.
  • In 3 wird wiedergegeben, dass ein externer Motor, der einen Ventilator (Ziff. 9) antreibt, gewährleistet, dass Luft (Ziff. 8), angereichert mit Feinstaubpartikeln, durch die Hülse (Ziff. 3) bewegt wird.
  • Hierbei durchläuft die mit Feinstaubpartikeln aus den Tonerresten angereicherte Luft (Ziff. 8) die im Innenraum der Hülse (Ziff. 3) zunächst den Passivfilter aus Filzwolle (Ziff. 1), dann die in der Hülse befindliche Stahlwolle (Ziff. 4) bzw. die als Metallbleche oder Metallfäden gestaltete Anordnung innerhalb der Hülse.
  • Nach Auftreffen der mit der ventilierten Luft transportierten Feinstaubteilchen nach Durchqueren des Passivfilters (Ziff. 1) auf die Stahlwolle (Ziff. 4) oder die Metallblech- bzw. Metallfädenanordnung (Ziff. 57) bleiben aufgrund der elektromagnetischen Aufladung der auftreffenden Feinstaubteile diese an der Stahlwolle (Ziff. 4) bzw. der Metallblechfädenfilteranordnung (Ziff. 57) innerhalb der Hülse (Ziff. 3) hängen und werden aus der Luft absorbiert.
  • Die in der Hülse (Ziff. 3) wirkenden magnetischen Kräfte sind so stark, dass die Feinstaubpartikel in der kontaminierten Luft von den magnetischen Füllelementen aus der Luft entfernt und an diesen gehalten werden.
  • Vorzugsweise wird vor der Hülse (Ziff. 3) des elektromagnetischen Feinstaubfilters eine Füllschicht gesetzt, sodass eine mechanische Grobfilterung, insbesondere von normalen Staubteilchen, aus der kontaminierten Luft erfolgt.
  • Die Entsorgung der absorbierten Schwermetallteilchen durch einfaches Entnehmen der Stahlwolle (Ziff. 4) bzw. Metallblech- bzw. Metallfädenfilteranordnung (Ziff. 57) aus der Hülse (Ziff. 3).
  • Daneben kann auch ein entgegen gesetztes Magnetfeld eingesetzt werden, das die magnetische Wirkung innerhalb der Hülse (Ziff. 3) aufhebt, so dass die Stahlwolle (Ziff. 4) bzw. Metallblech- bzw. Metallfädenanordnung (Ziff. 57) durch auswaschen von den Schwermetallteilchen befreit werden können.
  • Stand der Technik
  • Es ist bekannt, dass insbesondere in Büros, Praxisräumen, Verwaltungsgebäuden etc. eine Vielzahl von Druckern bzw. Kopierern im Einsatz ist. Es ist ebenfalls bekannt, dass aufgrund des mechanischen Zusammenwirkens in Kopierern bzw. Druckern Resttonerpartikel als Feinstaub anfallen.
  • Bislang wurde die Problematik des Anfallens der Reinigung von Staubpartikeln durch die Fachwelt insoweit gelöst, dass in der Nähe der Fixiereinheit lediglich ein normaler Filzfilter angebracht worden ist. Für die Feinstaubfilterung existiert jedoch im Innenraum eines Druck- bzw. Kopiergerätes keine Vorrichtung.

Claims (3)

  1. Eine Vorrichtung, vorzugsweise eine Hülse (Ziff. 3) in der ein oder mehrere Dauermagneten oder Elektromagnete (Ziff. 2) angebracht sind, die ein Magnetfeld derart erzeugen, dass dieses auf die in der Hülse (Ziff. 3), einliegend befindliche Stahlwolle, (Ziff. 4) oder eine Metallblech- bzw. Metallfädenfilteranordnung (Ziff. 6) – übertragen wird, und aufgrund des Wirkens des somit erzeugten und weitergeleiteten Magnetfeldes auf die Luft, die die Hülse (Ziff. 3) in ihren Öffnungen durchläuft und angereichert ist mit Schwermetallteilchen und Staub, diese von den ihr innewohnenden Feinstaubpartikel nach Durchqueren eines Passivfilters aus Filzwolle (Ziff. 1) von der Stahlwolle (Ziff. 4) oder alternativ hierzu von der Metallblech- bzw. Metallfädenfilteranordnung (2, Ziff. 68) absorbiert wird, da sich die Schwermetallteilchen aus dem Feinstaub an der magnetisch aufgeladene Stahlwolle (Ziff. 4) bzw. Metallblech- bzw. Metallfädenanordnung (Ziff. 68) ablegen.
  2. Eine Vorrichtung nach den Merkmalen der Ziff. 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass anstelle des Vorhandenseins der Permanentmagnete (Ziff. 2) in dem Corpus der Hülse (Ziff. 3) ein elektrischer Leiter sich befindet, der nach vorgegebener geregelter Stromspannung ebenfalls ein Magnetfeld erzeugt.
  3. Eine Vorrichtung nach den erfinderischen Merkmalen zu Ziff. 1 und Ziff. 2 ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Entsorgung der absorbierten Schwermetallteilchen durch einfaches Entnehmen der Stahlwolle (Ziff. 4) bzw. Metallblech- bzw. Metallfädenfilteranordnung (Ziff. 68) aus der Hülse (Ziff. 3) oder dem Schaffen eines entgegen gesetzten Magnetfeldes, dass die magnetische Wirkung innerhalb der Hülse (Ziff. 3) aufhebt, so dass die Stahlwolle (Ziff. 4) bzw. Metallblech- bzw. Metallfädenanordnung (Ziff. 68) durch auswaschen von den Schwermetallteilchen befreit werden können.
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Cited By (3)

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DE202011104657U1 (de) 2011-08-15 2011-11-18 Peter Oertmann Elektronischer Feinstaubabscheider
DE102011110805A1 (de) 2011-08-15 2013-02-21 Peter Oertmann Elektronischer Feinstaubabscheider
WO2013023644A1 (de) 2011-08-15 2013-02-21 Peter Oertmann Elektrostatischer feinstaubabscheider

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WO2013023644A1 (de) 2011-08-15 2013-02-21 Peter Oertmann Elektrostatischer feinstaubabscheider
DE102011110805B4 (de) 2011-08-15 2019-02-14 Peter Oertmann Elektronischer Feinstaubabscheider

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