DE19942562A1 - Rastierhülse für eine Schaltwelle - Google Patents

Rastierhülse für eine Schaltwelle

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DE19942562A1
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Rastierhülse (3a) für eine Schaltwelle eines Zahnräderwechselgetriebes zur Sicherung von Verstellpositionen. Dabei ist die Rastierhülse (3a) mehrteilig aufgebaut und umfaßt eine Hülse (10), eine Scheibe (11) sowie ein Topfteil (12). Das zumindest zwei Bauteile umfassende Topfteil (12) ist über eine Trennebene (15) zusammengefügt und mit zumindest einem Übertragungselement verbunden.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Rastierhülse, die drehstarr auf einer Schaltwelle eines mechanisch oder automatisiert schaltbaren Zahnräderwechselgetrie­ bes befestigt ist. Die Rastierhülse ermöglicht eine Sicherung von Verstell­ positionen der verschiebbar und verdrehbar angeordneten Schaltwelle und sorgt damit für eine exakte Schaltung. Die mehrteilig aufgebaute Rastierhül­ se umfaßt eine drehfest auf der Schaltwelle befestigte Hülse, die mit einer separaten Scheibe oder einer einteilig an der Hülse befestigten Scheibe einen radialen Abstand zu einem die Schaltwelle weitestgehend koaxial umschließenden Topfteil überbrückt. Das als ein Spanlosteil gestaltete Topfteil ist mit Übertragungselementen versehen, die mit Bauteilen zusam­ menwirken, die der Schaltwelle nebengeordnet sind.
Hintergrund der Erfindung
Zur Gestaltung von Rastierhülsen, die drehstarr mit der Schaltwelle verbun­ den sind, werden verschiedene Lösungsansätze vorgeschlagen.
Die DE 195 80 804 A1 offenbart eine Rastierhülse, deren Einzelteile jeweils spanlos durch ein Tiefziehverfahren hergestellt sind. Dabei ist die Rastier­ hülse über eine Hülse drehfest auf der Schaltwelle befestigt. An einem Ende der Hülse ist eine Scheibe unlösbar befestigt, die von einem Topfteil um­ schlossen und an dessen Innenwandung befestigt ist. Durch einen axialen Versatz des Bodens zum Topfteil stellt sich eine radial gestufte Rastierhülse ein. In den Außenumfang, d. h. die Mantelfläche des Topfteils sind Rast­ ausnehmungen eingeformt, die auch als Übertragungselemente zu be­ zeichnen sind und die für eine separat zur Schaltwelle angeordnete Schalt­ arretierung bestimmt sind. Die gerundeten Rastausnehmungen sind dabei der Formgebung einer Rastkugel angepaßt, mit der die Schaltarretierung am Topfteil der Rastierhülse federnd abgestützt ist.
Ein mehrteiliger Aufbau einer Kugelraste, die ebenfalls im Zusammenhang mit einer Rastierhülse zu betrachten ist, kann der DE 38 08 375 C1 ent­ nommen werden. Diese bekannte Kugelraste ist mit einem geteilten Gehäu­ se versehen und umfaßt ein erstes innere Teil, welches als Tiefziehteil ge­ staltet und von einer Hohlschraube umgeben ist. Das Führungsteil ist mas­ siv ausgebildet und umfaßt einstückig eine Kugelschale. Zwischen dem Führungsteil und dem Gehäuse sind Wälzkörper angeordnet, die in einem Gehäuse geführt sind. Zur Sicherung des Führungsteils im Gehäuse ist dieses mit einem radial nach innen umgebördelten Rand versehen.
Eine weitere Rastierhülse ist aus der DE 40 38 494 A1 bekannt. Derartige Hülsen werden vorzugsweise spanlos durch ein Tiefziehverfahren herge­ stellt. Derartige Blechziehteile fordern aufwendige, komplizierte Werkzeuge. Andererseits ist ein mehrstufiges Tiefziehverfahren erforderlich, ggf. mit einer Zwischenbehandlung, was die Herstellkosten erhöht.
Aufgabe der Erfindung
Ausgehend von den technischen Mängeln bekannter Lösungen ist es Auf­ gabe der Erfindung, einen Aufbau für das Topfteil der Rastierhülse zu schaffen, mit dem die Herstellkosten und das Gewicht reduziert werden können.
Zusammenfassung der Erfindung
Die zuvor genannte Problemstellung wird erfindungsgemäß durch ein mehrteilig gestaltetes Topfteil gelöst. Dabei sind die Einzelteile des Topf­ teils, welches mit zumindest einem Übertragungselement versehen ist, so gestaltet, daß diese mit einem möglichst einfachen Fertigungsverfahren oder einer Fertigungstechnik herstellbar sind. Als Übertragungselement dient beispielsweise ein Schaltfinger oder eine Rastkontur, welches mit ei­ nem der Schaltwelle nebengeordneten Bauteil zusammenwirkt. Mit dem mehrteiligen Aufbau des Topfteils kann beispielsweise ein mehrstufiges kostenintensives Ziehverfahren vermieden werden. Gleichfalls führen auch erfindungsgemäße kompliziert gestaltete Topfteile nicht gleichzeitig zu ei­ nem erhöhten Gewicht. Die Herstellung der Einzelteile des Topfteils erfor­ dern weiterhin keine komplizierten Werkzeuge.
Die Erfindung ermöglicht eine kostenoptimierte Herstellung einer multifunk­ tionalen Rastierhülse. Zur Herstellung der Einzelteile ist dabei eine Ferti­ gungstechnik einsetzbar, die optimal abgestimmt ist auf die jeweils erforder­ liche Funktion. Die Einzelteile des Topfteils der Rastierhülse sowie der zu­ gehörigen Übertragungselemente können dabei mit unterschiedlichen Ferti­ gungstechniken bzw. Fertigungsverfahren hergestellt werden. Weiterhin ist keine einheitliche Werkstoffwahl für die Einzelteile der Rastierhülse erfor­ derlich.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 23.
Für das erfindungsgemäß mehrteilig gestaltete Topfteil ist eine Trennebene vorgesehen, die in Richtung der Längsachse von der Rastierhülse bzw. der Schaltwelle verläuft. Dieser Trennlinienverlauf ist bevorzugt für eine aus zwei Halbschalen zusammengesetzte Topfhülse. In gleicher Weise ist ein solcher Trennlinienverlauf für eine vorzufertigende Topfhülse vorgesehen, die aus einem Bandmaterial zu fertigen ist, in das zunächst alle erforderli­ chen Übertragungselemente wie beispielsweise Schaltfinger, Schaltgasse, Rastkontur, Anschlagnocken eingeformt bzw. angebracht werden. Anschlie­ ßend wird das Bandmaterial gerollt und an den Enden zusammengefügt.
Für eine formschlüssige Verbindung der Enden eines aus Bandmaterial geformten Topfteils bietet es sich vorteilhaft an, ein Ende des Topfteils mit zumindest einem Hinterschneidungen aufweisenden, vorstehenden Ansatz zu versehen. Dieser Ansatz ist in einer der Formgebung des Ansatzes ent­ sprechenden Ausnehmung des zugehörigen weiteren Endes vom Bandma­ terial formschlüssig gehalten. Zur Sicherung dieser formschlüssigen Ver­ bindung bietet es sich beispielsweise an, den Ansatz mit der Ausnehmung zu verstemmen.
Eine weitere Ausgestaltung eines zweiteilig gestalteten Topfteils umfaßt Abschnitte, die in axialer Richtung hintereinander angeordnet sind, wobei deren Trennebene rechtwinkelig zur Längsachse der Rastierhülse verläuft.
Dieser Aufbau eignet sich beispielsweise für spanlos als Tiefziehteil ge­ staltete Segmente mit voneinander abweichenden geometrischen Formen. Beispielsweise kann ein erstes Segment mit einer Schaltgasse versehen sein und das zugehörige zweite Segment mit einer Rastkontur, in die ein benachbart zur Rastierhülse und der Schaltwelle angeordnetes Arretierele­ ment formschlüssig eingreift. Zur Befestigung der Segmente bzw. Ab­ schnitte im Bereich der Trennebene ist vorzugsweise eine unlösbare Ver­ bindung z. B. eine Schweißung oder Lötung vorgesehen.
Die erfindungsgemäße Rastierhülse schließt ein Topfteil ein, dessen Aufbau eine kostengünstige Anordnung aller erforderlichen Übertragungselemente vorsieht. Beispielsweise kann das Topfteil mit einem separaten, radial aus der Mantelfläche des Topfteils ausgerichteten Übertragungselement, einem Schaltfinger versehen sein, der vorzugsweise in eine Bohrung eingepaßt und unlösbar durch eine Schweißung oder Lötung oder Verstemmung am Topfteil befestigt ist. Zusätzlich oder alternativ ist am Topfteil ein An­ schlagnocken angeordnet, der mit einer separat zur Schaltwelle angeord­ neten Sperreinheit zusammenwirkt. Für Rastierhülsen, auf denen eine Sper­ reinheit unmittelbar befestigt ist, bietet es sich an, das Topfteil mit einer Achse zu versehen, auf der eine Sperrklinke drehbar angeordnet ist.
Der erfindungsgemäße mehrteilige Aufbau ermöglicht weiterhin einen Ko­ stenvorteil für als Blechziehteile gestaltete Abschnitte, Hälften oder Seg­ mente des Topfteils. Zur Vermeidung eines mehrstufigen Ziehverfahrens mit einer dabei erforderlichen Zwischenwärmebehandlung können erfindungs­ gemäß die Einzelteile des Topfteils beispielsweise mit einer Rastkontur, und/oder einer Schaltführung sowie einer beliebigen Profilierung versehen werden, auf der bzw. in der Übertragungselemente geführt sind.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht zwei separate, vonein­ ander getrennte Führungen für die Gangvorwahl und für die Gangschaltung vor. Jeder Führung ist dabei ein Rastierelement zugeordnet, mit einer in dem Rastierelement federnd abgestützten Rastkugel. Dies hat den Vorteil, dass beide Führungen optimal auf die geforderte Präzision sowohl für eine Gangvorwahl als auch für die Gangschaltung abstimmbar sind. Zur Dar­ stellung dieser Führungen umfaßt die erfindungsgemäße Rastierhülse ein Rastierelement, das unmittelbar in die Mantelfläche des Topfteils integrier­ bar ist oder dem Topfteil zugeordnet ist.
Dazu bietet es sich an, in das Topfteil eine Schaltkulisse und dazu winkel­ versetzt eine Mittenzentrierung spanlos einzuformen. Alternativ dazu bietet es sich an, die Rastierhülse mit einem separaten Rastierelement zu verse­ hen, in das eine Schaltkulisse sowie eine Mittenzentrierung eingeformt sind. Ein derartiges separates Rastierelement kann erfindungsgemäß auf der Mantelfläche der Rastierhülse befestigt werden oder axial dazu versetzt unmittelbar auf der Schaltwelle.
Alternativ dazu schließt die Erfindung ein Rastierelement ein, welches im Topfteil integriert ist oder als ein separates Bauteil ausgelegt ist und das eine Mittenzentrierung oder eine Schaltkulisse umfasst. Weiterhin kann das Rastierelement mit einer Mittenzentrierung versehen sein, dem eine Rastie­ rung überlagert ist.
Die Schaltkulisse sowie die Mittenzentrierung umfassen nutförmige spanlos in das Rastierelement eingeformte Vertiefungen. Die Schaltkulisse besitzt entsprechend dem Schaltbild der Getriebeschaltung zueinander axial ver­ setzte Vertiefungen. Die nutförmigen Vertiefungen sind von Nutwänden be­ grenzt und von einer quer verlaufenden Vorwählgasse unterbrochen.
Zumindest eine nutförmige Vertiefung besitzt eine Formgebung, bei der die Tiefe von der Vorwählgasse bzw. Schaltgasse ausgehend bis zu einem Endanschlag stetig zunimmt. Alternativ zu einer sich kontinuierlich vergrö­ ßernden Tiefe bietet es sich an, die größere Tiefe punktuell ausschließlich im Bereich des Endanschlags der Vertiefung vorzusehen. Eine sich verän­ dernde nutförmige Querschnittsform der Vertiefung kann ebenfalls auf die Profilierung der Mittenzentrierung übertragen werden. In vorteilhafter Weise kann durch diese Maßnahme Einfluss auf die Vorwählkraft bzw. Schaltkraft genommen werden, um so beispielsweise ein gezieltes Schaltgefühl errei­ chen zu können. Die Querschnittsform der nutförmigen Vertiefung ermög­ licht eine Krafterhöhung bzw. eine reduzierte Vorwähl- bzw. Schaltkraft. Die erfindungsgemäße geometrische Gestaltung der nutförmigen Vertiefung ist weiterhin nutzbar zur Erzielung einer erhöhten Schaltsicherheit, die ein Herausspringen des eingelegten Ganges, beispielsweise bei auftretenden Erschütterungen oder Lastwechseln wirksam verhindert. Das Querschnitts­ profil der Vertiefung kann dabei bedarfsabhängig ausgeformt werden. Zur Erzielung einer Zweipunktanlage der Rastkugel ist dazu der Grundradius der Vertiefung kleiner ausgelegt als der Radius von der Rastkugel. Dage­ gen stellt sich eine Anlage der Rastkugel an dem Grund der Vertiefung ein, wenn der Rastkugelradius kleiner als der Grundradius ausgelegt ist. Die Zweipunktanlage ermöglicht eine exakte Führung bei gleichzeitig erhöhter axialer Verschiebekraft. Bei einer Anlage der Rastkugel am Vertiefungs­ grund stellt sich ein langsamer Kraftanstieg über den Verschiebeweg ein.
Zur Verbesserung der Schaltpräzision bietet es sich weiterhin an, die Flan­ ken der Mittenzentrierung für die Gangvorwahl unterschiedlich steil auszu­ bilden, um die Vorwählkräfte zur weiteren Verbesserung der Schaltpräzision zu erhöhen, ohne dabei die Haltekräfte in der jeweiligen Vorwahlebene zu beeinflussen. Alternativ kann in der Vorwählgasse der Schaltkulisse eine Rampe vorgesehen werden.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung bezieht sich auf die Begren­ zung des Schaltwinkels der Schaltwelle. Dazu umfasst das Topfteil zumin­ dest einen Endanschlag, der beispielsweise in eine Ausnehmung eines ge­ genüber der Rastierhülse lagefest angeordneten Bauteils formschlüssig eingreift. Alternativ dazu kann das Topfteil mit zwei Anschlägen versehen werden, in die beispielsweise ein zugeordneter Zapfen formschlüssig ein­ greift und eine Schwenkbewegung und damit einen Schaltwinkel der Schaltwelle begrenzt. Vorteilhaft ist die Schaltwinkelbegrenzung versetzt zum Schaltfinger an dem Topfteil angeordnet. Alternativ dazu bietet es sich an, eine Schaltwinkelbegrenzung unmittelbar an bzw. auf der Schaltwelle anzuordnen.
Eine weitere erfindungsgemäße Maßnahme umfasst einen insbesondere radial ausgerichteten Anschlag oder Zapfen, der eine optische oder akusti­ sche Anzeigen steuert. Vorzugsweise ist der Anschlag so angeordnet, dass dieser bei eingelegtem Rückwärtsgang einen Rücklichtschalter betätigt.
Das Topfteil kann gemäß der Erfindung weiterhin mit einem separaten, das Topfteil koaxial umschließenden Rastierring versehen sein, der drehstarr am Topfteil befestigt ist. Ein solchem radial die Mantelfläche des Topfteils überragender, separater Rastierring bietet ebenfalls einen Kostenvorteil gegenüber einer einteiligen Lösung, die ein mehrstufiges Ziehverfahren oder ein massives Topfteil erfordert. Zur Erzielung einer formschlüssigen, drehstarren Verbindung zwischen dem Rastierring und dem Topfteil ist vor­ zugsweise eine Verzahnung oder eine beliebige Profilierung vorgesehen. Durch eine entsprechende Toleranzwahl und zur Erzielung einer kraftform­ schlüssigen Verbindung kann der Rastierring weiterhin über einen Preßsitz auf dem Topfteil befestigt werden. Alternativ schließt die Erfindung weiterhin eine Klebung, Schweißung ein, mit der eine unlösbare Verbindung zwischen dem Rastierring und dem Topfteil geschaffen wird. Der Rastierring kann ebenso durch Verprägen, Nieten oder Reibschluß auf dem Topfteil befestigt werden.
Die Erfindung ist nicht beschränkt auf die zuvor erläuterten Ausführungen und Fertigungsverfahren des Topfteils der Rastierhülse, sondern schließt alle dem Fachmann bekannten spanlosen Formgebungen ein, z. B. ein hy­ draulisches Aufweiten eines Rohrkörpers.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die Erfindung wird anhand einiger Ausführungsbeispiele in der nachfolgen­ den Figurenbeschreibung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Rastierhülse in einer Ansicht;
Fig. 2 eine zu Fig. 1 alternativ gestaltete Rastierhülse;
Fig. 3 in einer Perspektive eine Rastierhülse mit einem Ra­ stierelement, bestehend aus einer Schaltkulisse und ei­ nem winkelversetzt dazu angeordneten Mittenzentrie­ rung;
Fig. 4 eine Rastierhülse in einem Längsschnitt, bei der das Topfteil die Hülse vollständig umschließt;
Fig. 5 eine weitere im Längsschnitt abgebildete Rastierhülse, deren Topfteil mit einem separaten Rastierring verse­ hen ist;
Fig. 6 einen Querschnitt, der in Fig. 2 abgebildeten Rastier­ hülse entlang der Linie VI-VI;
Fig. 7 den Einbau einer Rastierhülse in einem Schaltgetriebe;
Fig. 8 in einer Perspektive eine Rastierhülse, der zwei radiale Rastierelemente zugeordnet sind.
Fig. 9 eine Rastierhülse, auf deren Mantelfläche ein als sepa­ rates Bauteil gestaltetes Rastierelement befestigt ist;
Fig. 10 in einer Draufsicht eine Rastierhülse, in deren Mantel­ fläche ein Rastierelement spanlos eingeformt ist;
Fig. 11 den Vorwählmomentenverlauf in einem Diagramm dar­ gestellt;
Fig. 12 in einer Perspektive eine Rastierhülse, die mit einer Schaltwinkelbegrenzung versehen ist sowie mit einem Anschlag, der eine optische oder akustische Anzeige steuert.
Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
Zur Darstellung des Gesamtzusammenhanges der Erfindung sei zunächst auf die Fig. 7 verwiesen, die einen Ausschnitt einer Getriebeschaltung zeigt. In einem Getriebegehäuse 1 eines mechanisch schaltbaren Zahnrä­ derwechselgetriebes ist eine Schaltwelle 2 in Lagern axial verschiebbar und schwenkbar angeordnet. Auf der Schaltwelle 2 ist eine Rastierhülse 3 dreh­ starr angeordnet, die mit mehreren radial ausgerichteten, winkelversetzt angeordneten Übertragungselementen versehen ist. Ein Schaltfinger 4 ist dabei als erstes Übertragungselement vorgesehen, der in eine Schaltfüh­ rung 5 formschlüssig eingreift. Zur Übertragung einer Schaltbewegung vom manuell zu betätigenden, in Fig. 7 nicht abgebildeten Schalthebel wird der Schaltfinger 4 gemeinsam mit der Schaltwelle 2 zur Vorwahl von Schaltgas­ sen verdreht und zum Einlegen von Gängen axial verschoben. Als zweites Übertragungselement verfügt die Rastierhülse 3 über eine Rastierung 6, in deren Rastausnehmung 7 eine Rastkugel 9 eingreift. Dabei ist die Rastku­ gel 9 federnd in einer Schaltarretierung 8 eingesetzt, die ortsfest in dem Getriebegehäuse 1 angeordnet ist. Die Rastierung 6 besitzt dabei zwei par­ allel verlaufende Rastausnehmungen 7, die sich über eine größere axiale Länge erstrecken. Damit ist sichergestellt, daß die Schaltwelle 2 in allen Winkellagen und Schaltstellungen exakt positioniert ist. Bei einer Verdre­ hung der Schaltwelle 2 kann die Rastkugel 9 den Sitz der Rastausnehmung 7 verlassen und verrastet selbsttätig in die benachbarte Rastausnehmung bei einer entsprechenden übereinstimmenden Lage.
Die Fig. 1 zeigt die Rastierhülse 3a als Einzelteil, die eine Hülse 10 um­ faßt, an der sich an einem Ende eine Scheibe 11 anschließt, die von einem Topfteil 12 umschlossen ist. Diese Einzelteile können vorgefertigt und zu einer Einheit zusammengefügt werden. Die Rastierhülse 3a ist im einge­ bauten Zustand über die Hülse 10 drehfest auf der Schaltwelle 2 befestigt. Das Topfteil 12 steht mit Bauteilen in einer Wirkverbindung, die der Schalt­ welle 2 nebengeordnet sind.
Alternativ dazu bietet es sich an, das Topfteil 12 einteilig zu gestalten und dazu ein Bandmaterial zu verwenden, welches an den Enden im Bereich der Trennebene 15 zusammengefügt wird. Die Erfindung schließt dabei eben­ falls eine formschlüssige lösbare Verbindung dieser Enden vor. Dazu ist ein Ende des Bandmaterials mit zwei vorstehenden Hinterschneidungen bilden­ den Ansätzen 17a, 17b versehen, die in zugehörige Ausnehmungen 18a, 18b des gegenüberliegenden Bandendes formschlüssig eingreifen. Zur Si­ cherung dieser Verbindung bietet es sich beispielsweise an, eine Verstem­ mung zwischen den Ansätzen 17a, 17b und den Ausnehmungen 18a, 18b vorzusehen. Die Mantelfläche des Topfteils 12 sieht unterschiedliche Über­ tragungselemente vor. Der Schaltfinger 4 ist mit einem durchmesserredu­ zierten zylindrischen Abschnitt in eine Bohrung des Topfteils 12 eingesetzt und gegenseitig verstemmt. Axial versetzt zum Schaltfinger 4 ist das Topfteil 12 mit einer als Rampe 19 gestalteten Einschnürung versehen, deren Flan­ ken unterschiedliche Anstellwinkel aufweisen können. Die umfangsbegrenzt im Topfteil 12 angeordnete Rampe 19 steht beispielsweise mit einem Über­ tragungshebel der Schaltung in Verbindung. Das Topfteil 12 ist weiterhin mit einer kammartig gestalteten Schaltführung 5 versehen, die in einem abge­ flachten Bereich des Topfteils 12 eingebracht ist. Das Topfteil 12 ist mit in Richtung der Längsachse 16 ausgerichteten, parallel verlaufenden Ra­ stausnehmungen 7 versehen, für die Schaltarretierung 8 (gemäß Fig. 6). Weiterhin verfügt das Topfteil 12 über einen Anschlagnocken 21, der bei­ spielsweise mit einem Sperrglied einer separat angeordneten Rückwärts­ gangsperre zusammenwirkt.
Die in den Fig. 2 und 3 abgebildete Rastierhülse 3b ist abweichend von der Rastierhülse 3a mit einer radial aus dem Topfteil 12a ragenden Achse 22 zur Aufnahme einer Sperrklinke 23 versehen. Die schwenkbar federnd abgestützte Sperrklinke 23 ragt in die Schaltführung 5 und dient als eine Rückwärtsgangsperre zur Vermeidung einer Fehlschaltung. Die Schnittan­ sicht der Rastierhülse 3b gemäß Fig. 3 zeigt die in eine Bohrung des Topfteils 12a eingesetzte Achse 22. Weiterhin verdeutlicht die Schnittdar­ stellung die Ausbildung der drei Einzelteile der Rastierhülse 3b. Die axial zueinander versetzten, eine radiale Stufe bildenden Bauteile, die Hülse 10 sowie das Topfteil 12a sind über die Scheibe 11 verbunden und jeweils un­ lösbar beispielsweise durch eine Schweißung zusammengefügt. Das Topf­ teil 12a ist vorzugsweise durch Rollen eines Bandmaterials hergestellt, de­ ren Enden im Bereich der Trennebene 15 lösbar oder unlösbar zusammen­ gefügt sind.
Die Rastierhülse 3c gemäß Fig. 4 ist mit einer Hülse 10a versehen, die vollständig innerhalb des Topfteils 12b integriert ist. Dazu beinhaltet die Hülse 10a gleichzeitig einen scheibenartigen Abschnitt, der endseitig über­ geht in einen zylindrischen Bord 24, der sich an der Innenwandung des Topfteils 12 abstützt und mit diesem unlösbar verbunden ist. Dieser Aufbau verringert den erforderlichen axialen Bauraum der Rastierhülse 3c. Das Topfteil 12b wird gemäß Fig. 4 durch zwei rohrförmig gestaltete Abschnitte 26, 27 gebildet. Diese Bauteile sind im Bereich einer rechtwinkelig zur Längsachse 16 verlaufenden Trennebene 30 zusammengefügt.
Die Fig. 5 zeigt ein zu Fig. 1 alternativ gestaltetes Topfteil 12. Zur Ferti­ gungsvereinfachung ist das Topfteil 12 zweiteilig und umfaßt die Segmente 13 und 14 mit einer vorzugsweise halbschalenförmigen Formteilung. Die Trennebene 15 der Segmente 13, 14 verläuft dabei in Richtung einer Längsachse 16 der Rastierhülse 3a. Zur Verbindung der Segmente 13, 14 sind diese Bauteile durch eine Schweißung oder eine beliebige andere un­ lösbare Verbindung im Bereich der Trennebene 15 verbunden. Bei Bedarf kann auch eine formschlüssige Verbindung zwischen den Segmenten 13 und 14 des Topfteils 12 vorgesehen werden. Dazu kann das Segment 13 mit zwei trapezartig gestalteten vorstehenden Ansätzen 17a, 17b versehen werden, die in entsprechende Ausnehmungen 18a, 18 des Segments 14 eingreifen. Die Erfindung schließt weiterhin alle dem Fachmann bekannten formschlüssigen Verbindungen zwischen den Segmenten 13, 14 des Topf­ teils 12 ein. Das Topfteil 12 ist an der von der Hülse 10 abgewandten Seite mit einer umfangsbegrenzten radial nach außen gerichteten Profilierung 29 versehen. Mit der Profilierung 29 ist eine formschlüssige Verbindung zu einem Rastierring 28 geschaffen, der das Topfteil 12 umschließt.
Die Fig. 6 zeigt die Rastierhülse 3b im Querschnitt entlang der Linie VI-VI gemäß Fig. 6. Diese Schnittdarstellung zeigt das aus zwei Segmenten 13, 14 gebildete Topfteil 12a. Die halbkreisförmig gestalteten Segmente 13, 14 sind an diametral gegenüberliegenden Trennebenen 25a, 25b vorzugsweise durch eine Schweißung miteinander befestigt.
Aus der Fig. 8 ist eine weitere in der Perspektive abgebildete Rastierhülse 3e zu entnehmen. Auf der Mantelfläche des Topfteils 12c ist dabei ein als separates Bauteil ausgebildetes Rastierelement 31 befestigt, in das spanlos eine Schaltkulisse 32 sowie eine Mittenzentrierung 33 eingeformt sind. So­ wohl der Schaltkulisse 32 als auch der winkelversetzt dazu angeordneten Mittenzentrierung 33 ist jeweils eine Arretierung 34, 35 zugeordnet, die in einem der Rastierhülse 3e nebengeordneten Bauteil lagepositioniert sind. Jeweils über eine federbelastete Rastkugel 40 sind die Arretierungen 34, 35 an dem Rastierelement 31 abgestützt.
Der Aufbau der Schaltkulisse 32 umfasst mehrere axial zueinander versetzt angeordnete Vertiefungen 36, die jeweils von einer Nutwandung 38 be­ grenzt sind. Alle Vertiefungen 36 sind durch eine Vorwählgasse 37 unter­ brochen, die quer zu allen Vertiefungen 36 verläuft. Bei einer Gangvorwahl, d. h. einer Längsbewegung der Rastierhülse 3e ist die Rastkugel 40 der Arretierung 34 in der Vorwählgasse 37 geführt. Eine Schaltung erfolgt bei einer Verdrehung der Rastierhülse 3e, bei der die Rastkugel 40 in einer der Vertiefungen 36 geführt ist. Die in Fig. 8 abgebildete obige Vertiefung 36 ist im Bereich eines Endanschlages 43 vertieft ausgeführt. Diese vorzugs­ weise für einen Rückwärtsgang bestimmte Vertiefung vermittelt dem Fahrer beim Einlegen des Rückwärtsganges ein im Vergleich zu den anderen Gangstufen unterschiedliches Schaltgefühl aufgrund eines geänderten Schaltkraftverlaufs. Außerdem ermöglicht ein derartig gestalteter Endan­ schlag 43 eine erhöhte Sicherung gegenüber einem Herausspringen des Ganges bei auftretenden Schwingungen, Erschütterungen oder einem Lastwechsel.
Die Fig. 10 zeigt in einer Draufsicht die Rastierhülse 3g mit dem Ra­ stierelement 41. Die Schaltkulisse 42 sowie die in Fig. 10 nicht abgebil­ dete, jedoch zu dem Rastierelement 41 zugehörige Mittenzentrierung ist dabei unmittelbar in die Mantelfläche des Topfteils 12d spanlos eingeformt. Diese Darstellung verdeutlicht den Aufbau der Schaltkulisse 42, d. h. die von der Vorwählgasse 37 unterbrochenen Vertiefungen 36.
Die Anordnung des Rastierelementes 31 auf der Rasthülse 3e verdeutlicht die Fig. 9. Vorzugsweise ist das Rastierelement 31 jeweils über an beiden Enden angeordneten, mit der Mantelfläche der Rastierhülse 3e ver­ schweißten Abschnitten 39 befestigt.
Die Fig. 11 zeigt den aufzubringenden Vorwähl-Momentenverlauf einer Getriebeschaltung, in der die erfindungsgemäße Rastierhülse integriert ist. In dem Diagramm gemäß Fig. 11 ist auf der Ordinate das Vorwählmoment in Nm aufgetragen und auf der Abszisse der Schwenkwinkel. Die Vorwähl­ gasse 37 gemäß Fig. 8 entspricht einem Winkelbereich von ca. +10° bis -­ 10° des Diagramms. Die Vorwählgasse stimmt dabei überein mit dem Profil der Mittenzentrierung 33. Wie das Diagramm verdeutlicht, ist vom Schnitt­ punkt "S" der Null-Linien des Schwenkwinkels und des Vorwählmomentes ausgehend, zum Einlegen der Gänge 1 oder 2 bzw. des 5'ten oder des Rückwärtsganges ein Wählmoment von ca. 1,8 Nm bis 2,2 Nm zu überwin­ den.
Die Fig. 12 zeigt die Rastierhülse 3h, deren Topfteil 12e mit einem Endan­ schlag 44 versehen ist, zur Erzielung einer Schaltwinkelbegrenzung. Dazu ist das Topfteil 12e mit einem versetzt zum Schaltfinger 4 angeordneten, die Mantelfläche des Topfteils 12e axial verlängernden Abschnitts versehen, dessen Enden radial nach außen gebogen sind, zur Bildung von Borden 46a, 46b. Zwischen den Borden 46a, 46b greift in einer Einbaulage der Ra­ stierhülse 3h ein ortsfest angeordneter Zapfen ein, der den Schwenkwinkel der Rastierhülse 3h begrenzt. Das Topfteil 12e ist weiterhin mit einem radial nach innen ausgerichteten Anschlag 47 versehen, mit dem beispielsweise eine optische oder akustische Anzeige steuerbar ist. Vorzugsweise wird der Anschlag 47 genutzt zur Betätigung eines Rücklichtschalters bei eingeleg­ tem Rückwärtsgang.
Bezugszeichen
1
Getriebegehäuse
2
Schaltwelle
3
a Rastierhülse
3
b Rastierhülse
3
c Rastierhülse
3
d Rastierhülse
3
e Rastierhülse
3
f Rastierhülse
3
g Rastierhülse
3
h Rastierhülse
4
Schaltfinger
5
Schaltführung
6
Rastierung
7
Rastausnehmung
8
Schaltarretierung
9
Rastkugel
10
Hülse
10
a Hülse
11
Scheibe
12
Topfteil
12
a Topfteil
12
b Topfteil
12
c Topfteil
12
d Topfteil
12
e Topfteil
13
Segment
14
Segment
15
Trennebene
16
Längsachse
17
a Ansatz
17
b Ansatz
18
a Ausnehmung
18
b Ausnehmung
19
Rampe
20
Schaltführung
21
Anschlagnocken
22
Achse
23
Sperrklinke
24
Bord
25
a Trennebene
25
b Trennebene
26
Abschnitt
27
Abschnitt
28
Rastierring
29
Profilierung
30
Trennebene
31
Rastierelement
32
Schaltkulisse
33
Mittenzentrierung
34
Arretierung
35
Arretierung
36
Vertiefung
37
Vorwählgasse
38
Nutwandung
39
Abschnitt
40
Rastkugel
41
Rastierelement
42
Schaltkulisse
43
Endanschlag
44
Endanschlag
45
Anschlag
46
a Bord
46
b Bord
47
Anschlag

Claims (23)

1. Rastierhülse (3a bis 3d) für eine Schaltwelle (2) eines mechanisch schaltbaren Zahnräderwechselgetriebes von Fahrzeugen, zur Sicherung von Verstellpositionen der Schaltwelle (2), wobei die Rastierhülse (3a bis 3h) mehrteilig aufgebaut ist und eine drehfest auf der Schaltwelle (2) befestigte Hülse (10, 10a) umfaßt, mit einer separaten Scheibe (11) oder einer einteilig an der Hülse (10a) befestigten Scheibe, die einen radialen Abstand zu einem die Schaltwelle (2) koaxial umschließenden Topfteil (12, 12a bis 12e) überbrückt, wobei das zumindest zwei Bauteile umfas­ sende, als ein Spanlosteil gestaltete Topfteil (12, 12a bis 12e) mit zu­ mindest einem Übertragungselement versehen ist, das mit einem der Schaltwelle (2) nebengeordneten Bauteil zusammenwirkt.
2. Rastierhülse nach Anspruch 1, deren Topfteil (12) aus einem Bandmate­ rial gefertigt ist, das weitestgehend zylindrisch gerollt ist und deren En­ den an einer in Richtung einer Längsachse (16) der Rastierhülse (3a, 3d) verlaufenden Trennebene (15) verbunden sind (Fig. 1).
3. Rastierhülse nach Anspruch 1, die ein aus zwei Segmenten (13, 14) gebildetes Topfteil (12a) umfaßt, die an Trennebenen (25a, 25b) mitein­ ander befestigt sind (Fig. 6).
4. Rastierhülse nach Anspruch 2 oder 3, wobei ein Ende des Topfteils (12) an der Trennebene (15) mit zumindest einem Hinterschneidungen auf­ weisenden vorstehenden Ansatz (17a, 17b) versehen ist, der in eine, der Formgebung des Ansatzes (17a, 17b) entsprechende Ausnehmung (18a, 18b) des zugehörigen weiteren Endes des Topfteils (12, 12a) formschlüssig gehalten ist (Fig. 1, Fig. 5).
5. Rastierhülse nach Anspruch 1, wobei das Topfteil (12b) zwei in axialer Richtung angeordnete Abschnitte (26, 27) umfaßt, die unlösbar mitein­ ander verbunden sind und deren Trennebene (30) rechtwinkelig zu der Längsachse (16) verläuft (Fig. 4).
6. Rastierhülse nach Anspruch 1, deren Topfteil (12, 12b) mit zumindest einem separaten, radial aus der Mantelfläche des Topfteils (12, 12b) ausgerichteten Übertragungselement versehen ist.
7. Rastierhülse nach Anspruch 6, mit einem als Schaltfinger (4) ausgebil­ deten, spanlos hergestellten Übertragungselement, der in eine der Schaltwelle (2) benachbart angeordneten Schaltkulisse eingreift (Fig. 1).
8. Rastierhülse nach Anspruch 6, wobei das Topfteil (12) einen An­ schlagnocken (21) für eine separat von der Schaltwelle (2) angeordnete Sperreinheit aufweist (Fig. 1).
9. Rastierhülse nach Anspruch 6, deren Topfteil (12a) mit einer Achse (22) zur Aufnahme einer drehbar angeordneten Sperrklinke (23) versehen ist, die als eine Rückwärtsgangsperre vorgesehen ist (Fig. 2).
10. Rastierhülse nach Anspruch 1, wobei in eine Mantelfläche des Topfteils (12, 12a, 12b) eine Rastausnehmung (7) oder eine Rampe (19) spanlos eingeformt ist, die vorzugsweise für eine separate im Getriebegehäuse (1) eingesetzte Schaltarretierung (8) bestimmt ist.
11. Rastierhülse nach Anspruch 1, mit einem Topfteil (12, 12a), in dessen Mantelfläche eine Schaltführung (5) eingebracht ist (Fig. 1, Fig. 2).
12. Rastierhülse nach Anspruch 1, mit einem Topfteil (12d), in dessen Man­ telfläche unmittelbar ein Rastierelement (41), bestehend aus einer Schaltkulisse (42) und einer dazu winkelversetzt angeordneten Mitten­ zentrierung, eingeformt ist (Fig. 10).
13. Rastierhülse nach Anspruch 1, deren Topfteil (12c) mit einem separaten Rastierelement (31) versehen ist, in das eine Schaltkulisse (32) und win­ kelversetzt dazu eine Mittenzentrierung (33) spanlos eingeformt ist (Fig. 8).
14. Rastierhülse nach Anspruch 1, deren Topfteil (12c) mit einem separaten Rastierelement (31) versehen ist, in das eine Mittenzentrierung (33) mit überlagerter Rastierung spanlos eingeformt ist (Fig. 9).
15. Rastierhülse nach Anspruch 1, deren Rastierelement unmittelbar auf der durch die Rastierhülse geführten Schaltwelle (2) angeordnet ist.
16. Rastierhülse nach Anspruch 12 oder Anspruch 13, wobei die Schaltku­ lisse (32, 42) nutförmige, von Nutwandungen (38) begrenzte Vertiefun­ gen (36) aufweist, die von einer quer verlaufenden Vorwählgasse (37) unterbrochen sind (Fig. 8).
17. Rastierhülse nach Anspruch 16, wobei zumindest eine Vertiefung (36) so ausgeformt ist, dass deren Tiefe von der Vorwählgasse (37) ausgehend bis zu einem Endanschlag (43) zunimmt.
18. Rastierhülse nach Anspruch 1, wobei das Topfteil (12e) zumindest einen Endanschlag (44) aufweist, mit dem ein Schaltwinkel der Schaltwelle (2) begrenzt werden kann (Fig. 12).
19. Rastierhülse nach Anspruch 18, wobei der Endanschlag (44) zwei radial nach außen oder innen gerichtete Borde (46a, 46b) bildet, zwischen de­ nen ein der Rastierhülse (3h) nebengeordnetes, ortsfest angeordnetes Bauteil eingreift (Fig. 12).
20. Rastierhülse nach Anspruch 1 mit einem radial nach innen ausgerichte­ ten Anschlag (47), der eine optische oder akustische Anzeige steuert (Fig. 12).
21. Rastierhülse nach Anspruch 1, mit einer separaten, koaxial zum Topfteil (12) angeordneten und an diesem drehstarr befestigten Rastierring (28) (Fig. 5).
22. Rastierhülse nach Anspruch 21, wobei der Rastierring (28) über eine Profilierung (29) formschlüssig mit dem Topfteil (12) verbunden ist.
23. Rastierhülse nach Anspruch 1, wobei der Rastierring (28) durch Kleben, Schweißen, Verprägen, Nieten oder mittels eines Preßsitzes an dem Topfteil (12) fixiert ist.
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