DE19939319B4 - Zündkerze für eine Brennkraftmaschine - Google Patents

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Abstract

Es wird eine Zündkerze mit einem keramischen Isolator vorgeschlagen, der am brennraumseitigen Ende in einer zylindrischen, mittigen Öffnung eine Edelmetall-Mittelelektrode enthält. In Richtung des brennraumfernen Endes des Isolators ist nach der Edelmetall-Mittelelektrode in der zylindrischen Öffnung ein Kontaktstift angeordnet. Die Oberfläche des Kontaktstifts ist zur Verringerung der Korrosion mit einer Schicht aus einem oder mehreren Metall-Aluminiden versehen.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung geht aus von einer Zündkerze für eine Brennkraftmaschine nach der Gattung des unabhängigen Patentanspruchs. In der DE 196 23 989 A1 wird eine Zündkerze beschrieben, bei der in den Isolator am brennraumseitigen Ende in eine zylinderförmige, mittige Bohrung eine Mittelelektrode eingesetzt ist. Dahinter in Richtung des brennraumfernen Endes des Isolators ist in der Bohrung ein metallischer Kontaktstift angeordnet, der mit einer Schicht aus Nickel oder einer Nickel-Silber-Legierung versehen ist. Dieser Kontaktstift befindet sich in elektrischem Kontakt mit der Mittelelektrode.
  • Aus der DE 196 31 985 A1 ist bekannt, eine Zündkerzenelektrode, die als Ausgangs- oder Endpunkt für elektrische Entladungen dient, mit Verschleißschutzschichten aus hochschmelzenden Metallen, Legierungen, Metallkeramiken und anderen Verbindungen wie beispielsweise Aluminiden zu versehen. Durch die Verschleißschutzschichten wird der Verschleiß aufgrund der Funkenerzeugung zwischen dieser Elektrode und einer weiteren Elektrode der Zündkerze vermindert. Der zuständige Fachmann würde bei gemeinsamer Betrachtung der Lehre der DE 196 23 989 A1 und der DE 196 31 985 A1 zu einer Zündkerze kommen, deren Elektrode mit einer Verschleißschutzschicht versehen ist.
  • In der EP 0 660 475 A1 wird eine Zündkerzenelektrode beschrieben, deren Dauerhaltbarkeit erhöht wird, indem eine Spitze oder eine Schicht aus einer hochschmelzenden, zähen, korrosions- und thermowechselbeständigen intermetallischen Verbindung an der Elektrode vorgeschlagen wird.
  • Aus der DE 38 73 436 T2 ist ein thermisches Sprühbeschichtungsverfahren beispielsweise zum Beschichten von Brennerstäben und Turbinenschaufeln bekannt, durch das eine verbesserte Haftung der Beschichtung auf dem Substrat, eine geringe Restspannung und eine verbesserte Beständigkeit gegen Absplitterungen erreicht wird.
  • Aus der US 4,713,574 ist schließlich bekannt, eine Zündkerze mit einer Aluminiumoxidschicht zu versehen, um eine Erosion des Elektrodenmaterials zu verhindern.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Orts- und Formstabilität der Mittelelektrode zu gewährleisten. Der Fachmann erhält aus den genannten Druckschriften weder einzeln noch in Kombination eine Anregung in Richtung der vorliegenden Erfindung. Insbesondere erhält der Fachmann aus der DE 196 31 985 A1 keine Anregung, zur Lösung der genannten Aufgabe einen Korrosionsschutz für den Kontaktstift vorzusehen.
  • Vorteile der Erfindung
  • Die Zündkerze mit den Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß die Korrosionsbeständigkeit des Kontaktstifts wirksam und mit einfachen Mitteln verbessert wird. Die Betriebssicherheit der Zündkerze wird somit verbessert. Weiterhin wird eine Orts- und Formstabilität der Mittelelektrode gewährleistet, so daß ein erhöhter Zündspannungsbedarf vermieden wird.
  • Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Zündkerze möglich. So ist es fertigungstechnisch günstig, die gesamte Oberfläche des Kontaktstifts zu beschichten. Es ist weiterhin fertigungstechnisch vorteilhaft, die Beschichtung durch thermisches Spritzen oder durch Abscheidung aus der Gasphase, insbesondere durch Alitieren vorzunehmen, was eine Fertigung der erfindungsgemäßen Zündkerze in großen Stückzahlen erlaubt. Als vorteilhaft erweist sich weiterhin, daß vor Einbau des Kontaktstifts eine Voroxidation des beschichteten Kontaktstifts durchgeführt wird, da so eine Al2O3-Schutzschicht ausgebildet wird. Vorteilhaft ist eine Ausbildung des Kontaktstifts aus einer Fe-Co-Ni-Legierung, da dieser dem mittleren Wärmeausdehnungskoeffizienten des Isolators angepaßt ist. Es ist außerdem vorteilhaft, die Form des Kontaktstifts zylinderförmig mit einem größeren Durchmesser am brennraumfernen Ende insbesondere stufenförmig oder kegelförmig abgesetzt zu gestalten, da die Kontaktstifte in der Fertigung so vorteilhaft transportiert werden können. Ebenso von Vorteil ist eine Fertigung des Kontaktstifts in einer einfachen zylindrischen oder kegelförmigen Form, da Fertigungsschritte eingespart werden können.
  • Eine brennraumseitige, kegelförmig zulaufende Spitze des Kontaktstifts ist vorteilhaft, da eine höhere Druckbeaufschlagung des brennraumseitigen Endes des Kontaktstifts bei der Fertigung erreicht werden kann.
  • Zeichnungen
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Zündkerze,
  • 2 einen schematischen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Kontaktstift,
  • 3 einen schematischen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Kontaktstift und eine Edelmetall-Elektrode,
  • 4 einen schematischen Längsschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kontaktstifts,
  • 5 bis 8 jeweils weitere Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Kontaktstift-Formen in schematischen Längsschnitten,
  • 9 eine brennraumseitige Spitze eines erfindungsgemäßen Kontaktstifts in einem schematischen Längsschnitt,
  • 10 ein Diagramm, bei dem die Durchmesserzunahme eines unbeschichteten, eines vernickelten und eines erfindungsgemäßen, alitierten Kontaktstifts bei Auslagerung bei 900°C an Luft über der Zeit aufgetragen ist.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • 1 zeigt einen schematischen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Zündkerze 1. In einem metallischen, rohrförmigen Gehäuse 5 ist ein keramischer Isolator 10 angeordnet, dessen brennraumseitiges Ende mit verringertem Außendurchmesser den sogenannten Isolatorfuß 12 bildet. Die Rotationssymmetrie-Achsen von Kerzengehäuse 5 und Isolator 10 liegen deckungsgleich. Ebenfalls deckungsgleich liegt die Achse eines in die zylinderförmige Öffnung am brennraumfernen Ende des Isolators 10 eingebetteten Anschlußbolzens 15. Ebenfalls in der zylinderförmigen Öffnung des Isolators sind hinter dem Anschlußbolzen 15 in Richtung Brennraum in dieser Reihenfolge ein oder mehrere Panatpakete 17, ein Kontaktstift 20 und eine Edelmetall-Elektrode 25 angeordnet. Die Edelmetall-Elektrode 25 wird in der Regel als Mittelelektrode bezeichnet. Die Rotationssymmetrie-Achsen von Mittelelektrode 25 und Kontaktstift 20 sind deckungsgleich mit der Achse des Isolatorfußes 12. Am Kerzengehäuse ist die Masseelektrode 30 angebracht, die in Richtung Mittelelektrode abgebogen ist. Der Freiraum zwischen Mittelelektrode und Masseelektrode wird als Funkenstrecke 35 bezeichnet.
  • Die Edelmetall-Mittelelektrode 25 befindet sich über den Kontaktstift 20 und ein oder mehrere Panatpakete 17 in elektrischem Kontakt mit dem Anschlußbolzen 15, wobei ein Panatpaket 17 ein von dünnen Metallschichten durchzogenes Glasmaterial-Paket darstellt, das einen bestimmten elektrischen Widerstand beinhaltet und gleichzeitig die Fixierung des Anschlußbolzens 15 und des Kontaktstifts 20 in der Isolatoröffnung gewährleistet. Der Isolator 10 besteht aus einem keramischen Material, welches elektrisch isolierend wirkt und das Innere von Umwelt- und Motorraumeinflüssen abschirmt.
  • Der Kontaktstift 20 besteht aus einem Metall, vorzugsweise aus einer Eisen-Basis-Legierung, beispielsweise aus einer Eisen-Nickel-Kobalt-(Fe-Ni-Co-)Legierung. Die Korrosionsbeständigkeit dieser Legierung ist jedoch gering. Der Kontaktstift 20 hat die Aufgabe, eine räumliche Trennung zwischen Mittelelektrode 25 und Panatpaket(en) 17 zu gewährleisten, da das Panatpaket oder die Panatpakete 17 wegen ihrer geringen Temperaturbeständigkeit (nur bis ca. 600°C) nicht den hohen Temperaturen an der Spitze des Isolators ausgesetzt werden dürfen.
  • Die Zündkerze dient dazu, elektrische Energie zum Zünden des Kraftstoff-Luft-Gemischs im nicht dargestellten Brennraum der Brennkraftmaschine bereitzustellen. Dazu wird eine Hochspannung über den Anschlußbolzen 15, das Panat 17, den Kontaktstift 20 zur Mittelelektrode 25 geleitet, die dann einen Funkenüberschlag zwischen der Mittelelektrode 25 und der Masseelektrode 30 bewirkt. Durch die im Funken enthaltene Energie wird das im Brennraum enthaltene Kraftstoff-Luft-Gemisch gezündet, wodurch durch verschiedene Reaktionen hochreaktive Gase entstehen.
  • Ein Problem für den Betrieb der Zündkerzen ist die Korrosion des Kontaktstifts 20, die durch die entlang eines kleinen Spalts zwischen Isolator und Mittelelektrode eindringenden hochreaktiven Gase verursacht wird. Der Spalt zwischen Mittelelektrode und Isolator entsteht, da das Isolatormaterial und das Elektrodenmaterial unterschiedliche thermische Ausdehnungskoeffizienten besitzen und starken Temperaturschwankungen ausgesetzt sind. Erfindungsgemäß wird zur Verringerung der Korrosion eine Schicht aus einem oder mehreren Metall-Aluminiden auf der Oberfläche des Kontaktstifts 20 aufgebracht. Vorzugsweise weist die Metall-Aluminid-Schicht eine Dicke von bis zu 100 um auf, vorteilhaft kann jedoch auch eine größere Dicke der Metall- Aluminid-Schicht sein. Es kann somit ein durch die Korrosion verursachter erhöhter Zündspannungsbedarf wirksam verhindert werden. Der Energiebedarf wird gesenkt und die Zündsicherheit wird verbessert.
  • In 2 ist ein erfindungsgemäßer Kontaktstift separat in einem Längsschnitt dargestellt. Der Kontaktstift 20 besitzt eine zylindrische Form, wobei der Durchmesser des brennraumfernen Endes des Kontaktstifts 20 größer ist und kegelförmig von dem Bereich mit dem kleineren Durchmesser abgesetzt ist. Das brennraumseitige Ende des Kontaktstifts 20 besitzt eine kegelförmig zulaufende Spitze, die kreisförmig abgeplattet ist, wodurch die brennraumseitige Deckfläche 37 gebildet wird. Durch Abscheidung von Aluminium aus der Gasphase wird an der Oberfläche des Kontaktstifts 20 eine Schicht aus einem oder mehreren Metall-Alumiden gebildet, die in der 2 durch eine breite Linie veranschaulicht wurde. Metall-Aluminide sind intermetallische Verbindungen, die aus einem Metall und Aluminium bestehen. Bei der vorzugsweisen Verwendung eines Kontaktstifts 20 aus einer Fe-Ni-Co-Legierung bildet sich entsprechend ein oder mehrere Fe-Ni-Co-Aluminide.
  • Vorzugsweise werden Schichtdicken zwischen 20 und 70 um angestrebt. Die Metall-Aluminid-Schicht 40 wird mindestens an der brennraumseitigen Deckfläche 37 des Kontaktstifts 20 und mindestens über eine Länge von 1 mm gemessen von der brennraumseitigen Deckfläche des Kontaktstifts gebildet.
  • Die Metall-Aluminid-Schicht erhöht die Korrosionsbeständigkeit des Kontaktstifts 20 deutlich. Die Schutzwirkung der durch die Diffusion des elementaren Aluminiums in den Kontaktstift gebildeten Metall-Aluminid- Schicht 40 beruht auf einer an der äußeren Oberfläche gebildeten, geschlossenen, fest haftenden, sehr dünnen Al2O3-Schicht, die aufgrund ihres sehr langsamen Wachstums sowohl das darunterliegende Aluminid als auch das Grundmaterial vor einem korrosiven Angriff schützt. Bei Auftreten einer lokalen Zerstörung der Al2O3-Schicht, z.B. durch Abplatzen, bildet sich aufgrund des im Aluminid vorhandenen Aluminiums eine neue Al2O3-Schicht aus. Somit ist eine selbstausheilende Passivierung der beschichteten Oberfläche des Kontaktstifts 20 gewährleistet.
  • In 3 ist der erfindungsgemäße Kontaktstift 20 aus 2 noch einmal in einem schematischen Längsschnitt zusammen mit der Mittelelektrode 25 dargestellt. Da der Kontaktstift an der brennraumseitigen Deckfläche 37 mit der Metall-Aluminid-Schicht 40 überzogen ist, bildet sich unter Betriebsbedingungen, d.h. bei Temperaturen von bis zu 1000°C, beim Kontakt mit der Edelmetall-Mittelelektrode 25 an dieser der Mittelelektrode 25 zugewandten Deckfläche 37 des Kontaktstifts 20 eine oder mehrere Edelmetall-Aluminium-Verbindungen, die spröde sind. Vorzugsweise besteht die Mittelelektrode 25 aus Platin bzw. einer Platin-Legierung, demzufolge bildet sich an dieser Kontaktstift-Deckfläche 37 eine oder mehrere spröde Platin-Aluminium-Verbindungen aus. Die Bildung von spröden Verbindungen an der Deckfläche des Kontaktstifts 37 ist vorteilhaft, da bei zu starken Längenänderungen durch unterschiedliche Wärmeausdehnungskoeffizienten von Mittelelektrode 25 und Kontaktstift 20, die bei thermischer Zyklierung auftreten, im Übergangsbereich zwischen Mittelelektrode 25 und Kontaktstift 20 eine Spaltbildung ermöglicht wird. Ein derartiger Spalt ist in 3 mit dem Bezugszeichen 42 versehen. Ein Kraftschluß zwischen Mittelelektrode 25 und Kontaktstift 20 wird durch den Spalt 42 verhindert. Es kann so eine Orts- und Formstabilität der Mittelelektrode gewährleistet werden, wodurch ein erhöhter Zündspannungsbedarf vermieden wird. Besonders ausgeprägt ist die Spaltbildung dann, wenn die Dicke der Metall-Aluminid-Schicht, von der ausgehend sich die Edelmetall-Aluminium-Verbindung bildet, eine Dicke von mehr als 100 um aufweist. Ein elektrischer Kontakt zwischen der Mittelelektrode 25 und dem Kontaktstift 20 ist bei bestimmungsgemäß in der Zündkerze auftretenden Spannungen stets vorhanden.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in 4 dargestellt. Es ist analog zu 2 der schematische Längsschnitt eines Kontaktstifts 20 mit analoger Form gezeigt, wobei nun die gesamte Oberfläche des Kontaktstifts 20 mit der Metall-Aluminid-Schicht 40 überzogen ist. Analog zu 2 kennzeichnet die breite Linie die Metall-Aluminid-Schicht 40. Mit der Bezugszahl 37 ist wiederum die brennraumseitige Deckfläche des Kontaktstifts bezeichnet.
  • Ein erfindungsgemäßer Kontaktstift kann in Gleitfunkenzündkerzen, in Luftfunkenzündkerzen und in Luft-Gleitfunkenzündkerzen verwendet werden. Dabei kann ein erfindungsgemäßer Kontaktstift auch eine andere als die in 2 und 4 dargestellte Form aufweisen. Beispielsweise können die beiden Durchmesser des Kontaktstifts in 2 und 4 beliebig gewählt werden. Auch die Länge der beiden Bereiche und die Länge des kegelförmigen Übergangs zwischen beiden Bereichen ist nicht festgelegt. Auch die Länge der kegelförmig zulaufenden brennraumseitigen Spitze des Kontaktstifts kann beliebig gewählt werden. Ebenso ist der Durchmesser der brennraumseitigen Deckfläche 37 beliebig wählbar. Der Kontaktstift läßt sich demnach optimal der Dimensionierung der Zündkerze und den Gegebenheiten der Fertigung anpassen.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiele ist in 5 dargestellt. Der in einem Längsschnitt dargestellte Kontaktstift 20 weist gegenüber dem Ausführungsbeispiel der 2 keine kegelförmig zulaufende Spitze und eine Deckfläche 37 auf, die keinen verringerten Durchmesser gegenüber dem brennraumseitigen zylinderförmigen Bereich besitzt. Somit weist die brennraumseitige Deckfläche 37 den gleichen Durchmesser wie der zylinderförmige brennraumseitige Bereich auf. Denkbar wäre auch ein Ausführungsbeispiel, wie es in 6 dargestellt ist. Hier ist der Übergang zwischen dem brennraumseitigen zylinderförmigen Bereich und dem brennraumfernen zylinderförmigen Bereich mit dem größeren Durchmesser stufenförmig gestaltet. Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel tritt, wie in 7 dargestellt, eine Durchmesseränderung entlang des Kontaktstifts nicht auf.
  • Ebenso könnte eine kegelstumpfförmige Ausführung des Kontaktstifts möglich sein, die in 8 gezeigt wird. Die Ausführungsformen in den 6 bis 8 können auch eine Gestaltung der brennraumseitigen Spitze aufweisen, wie sie in 2 beschrieben und in 9 noch einmal separat in einem Längsschnitt dargestellt wurde. Entsprechend der 9 kann die brennraumseitige Spitze des Kontaktstifts 20 kegelförmig zulaufen und eine brennraumseitige Deckfläche aufweisen, die einen geringeren Durchmesser aufweist, als der sich daran anschließende Bereich.
  • Die Abscheidung des für die Aluminium-haltige Oberflächenbeschichtung, das Metall-Aluminid, des Kontaktstifts 20 notwendigen Aluminiums kann mittels thermischer Spritzverfahren, einer physikalischen (Physical Vapor Deposition, PVD) oder einer chemischen (Chemical Vapor Deposition, CVD) Abscheidung aus der Gasphase erfolgen. Vorzugsweise erfolgt die Aluminium-Abscheidung über ein CVD-Verfahren, insbesondere durch eine Alitierung.
  • Als Alitieren wird ein Verfahren bezeichnet, bei dem die Randschicht eines Werkstücks mit Aluminium durch eine thermochemische Behandlung angereichert wird. Dabei wird das Werkstück beispielsweise in ein Pulverbett eingebettet, das aus einem hohen Anteil von Al2O3, einer Aluminium-haltigen Donorlegierung und einem halogenhaltigen Aktivator zusammengesetzt ist. Die Abscheidung von elementarem Aluminium erfolgt über eine chemische Reaktion aus mehreren Schritten in einer Wasserstoff-haltigen Atmosphäre bei einem Druck zwischen 0,01 und 10 MPa und Temperaturen von 900°C bis 1100°C über eine Zeit von bis zu 10 Stunden. In das Pulverbett kann eine große Anzahl von Kontaktstiften eingebettet werden, deshalb läßt sich die Alitierung kostengünstig gestalten. Das Alitieren kann jedoch auch ohne Pulverbett durchgeführt werden, indem eine transportfähige, gasförmige Aluminium-Verbindung, ein Aluminium-Halogenid, an einem anderen Ort bezogen auf den Ort, an dem die Beschichtung der Kontaktstifte erfolgt, erzeugt wird und mittels einer Wasserstoffgas-haltigen Strömung an den Beschichtungsort transportiert wird. Die transportfähige Aluminium-Verbindung wird aus einer Aluminium-haltigen Donorlegierung und einem halogenhaltigen Aktivator gebildet.
  • Dabei ist es möglich, den Ort der Entstehung der transportfähigen Aluminium-Verbindung und den Ort der Beschichtung der Kontaktstifte so zu trennen, daß sie in unterschiedlichen Behältern angeordnet sind. Sie können sich jedoch auch in dem gleichen Behälter befinden.
  • Vor dem Einbau des Kontaktstifts kann zusätzliche ein Oxidationsschritt des beschichteten Kontaktstifts vorgenommen werden. Diese Voroxidation führt schon vor Einbau des Kontaktstifts zu einer Bildung der oben beschriebenen passivierenden Al2O3-Schicht. Die Oxidation erfolgt bei Temperaturen zwischen 500°C und 1200°C über einen Zeitraum von bis zu 100 Stunden in Sauerstoff-haltiger Atmosphäre.
  • In der 10 wird anhand eines Diagramms die oben beschriebene Wirkung der Metall-Aluminid-Schicht 40 gezeigt. In dem Diagramm ist die Durchmesserzunahme eines Kontaktstifts gezeigt, wenn der Kontaktstift einer Temperatur von 900°C an Luft ausgesetzt ist. Es ist die Durchmesserzunahme der untersuchten Kontaktstifte in um über der Auslagerungsdauer in Stunden aufgetragen. Dabei bedeuten die runden Symbole die Meßwerte für einen unbeschichteten Fe-Ni-Co-Kontaktstift, die Quadrate die Meßwerte für einen mit einer 20-30 um dicken Nickel-Schicht versehenen Fe-Ni-Co-Kontaktstift und die Rhomben für einen mit einer durch Alitierung erzeugten und 25-60 um dicken Fe-Ni-Co-Aluminid-Schicht versehenen Fe-Ni-Co-Kontaktstift. Die Beschichtung ist jeweils auf der gesamten Oberfläche des Kontaktstifts aufgetragen. Deutlich zu erkennen ist eine beträchtliche Durchmesserzunahme für den unbeschichteten und den vernickelten Kontaktschicht, während die Durchmesserzunahme des alitierten Kontaktstifts gering ist. Desweiteren ist beim alitierten Kontaktstift nach einer Zeit von etwa 300 Stunden keine weitere Durchmesserzunahme zu beobachten. Die Durchmesserzunahme wird jeweils durch Korrosion des Kontaktstifts verursacht. Bei dem alitierten Kontaktstift erfolgt die geringfügige Durchmesserzunahme durch die Bildung der Al2O3-Schicht.
  • In Zündkerzen mit einem erfindungsgemäßen Kontaktstift konnte eine Verringerung der Korrosion und eine Orts- und Formstabilität der Mittelelektrode beobachtet werden.

Claims (15)

  1. Zündkerze für eine Brennkraftmaschine mit einem Isolator (10) mit einer zylinderförmigen Öffnung, in der eine Edelmetall-Elektrode (25) und ein metallischer Kontaktstift (20) angeordnet sind, wobei die Edelmetall-Elektrode (25) bei bestimmungsgemäßem Betrieb in einen Brennraum einer Brennkraftmaschine hineinragt, wobei der Kontaktstift (20) an das brennraumferne Ende der Edelmetall-Elektrode anschließend angeordnet ist und einen elektrischen Kontakt ausbildet, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf der Oberfläche des Kontaktstiftes (20) eine Schicht aus einem oder mehreren Metall-Aluminiden (40) befindet.
  2. Zündkerze nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß sich bei thermischer Zyklierung ein Spalt (42) zwischen Kontaktstift (20) und Edelmetall-Elektrode (25) ausbildet.
  3. Zündkerze nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktstift (20) auf seiner gesamten Oberfläche die Metall-Aluminid-Schicht (40) aufweist.
  4. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktstift (20) aus einer Fe-Ni-Co-Legierung und die Metall-Aluminid-Schicht aus einem oder mehreren (Fe, Ni, Co)-Aluminiden besteht.
  5. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß sich im Übergangsbereich zwischen Kontaktstift (20) und Edelmetall-Elektrode (25) eine oder mehrere Edelmetall-Aluminium-Verbindungen ausbilden.
  6. Zündkerze nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß sich im Übergangsbereich zwischen Kontaktstift (20) und Edelmetall-Elektrode (25) eine oder mehrere Platin-Aluminium-Verbindungen ausbilden.
  7. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß die Aluminium-Beschichtung des Kontaktstifts (20) durch thermisches Spritzen oder durch physikalische oder chemische Abscheidung aus der Gasphase erfolgt.
  8. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß die Aluminium-Beschichtung eine Aluminium-Anreicherung in der Randschicht des Kontaktstifts (20) mittels einer thermochemischen Behandlung (Alitieren) darstellt.
  9. Zündkerze nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, daß das Alitieren im Pulverbett erfolgt.
  10. Zündkerze nach einem der Ansprüche 7 bis 9 dadurch gekennzeichnet, daß der beschichtete Kontaktstift (20) vor Einbau in die Zündkerze einem Oxidationsschritt unterzogen wird.
  11. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktstift (20) eine zylindrische Form besitzt.
  12. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktstift (20) eine zylindrische Form besitzt, die zwei kegelförmig ineinander übergehende Bereiche mit unterschiedlichem Durchmesser aufweist, wobei der Bereich mit dem kleineren Durchmesser das brennraumseitige Ende des Kontaktstifts bildet.
  13. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktstift (20) eine zylindrische Form besitzt, die zwei Bereiche mit unterschiedlichem Durchmesser aufweist, die stufenförmig voneinander abgesetzt sind, wobei der Bereich mit dem kleineren Durchmesser das brennraumseitige Ende des Kontaktstifts bildet.
  14. Zündkerze nach einem der Ansprüche 11 bis 13 dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktstift (20) eine kegelförmig zulaufende Spitze besitzt, wobei das brennraumseitige Ende eine kreisförmige Deckfläche bildet, die einen geringeren Durchmesser als der brennraumseitige zylindrische Bereich aufweist.
  15. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktstift (20) eine kegelstumpfartige Form besitzt.
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