DE1635098A1 - Vorrichtung zum Nassbehandeln von fluessigkeitsdurchlaessigen Guetern - Google Patents

Vorrichtung zum Nassbehandeln von fluessigkeitsdurchlaessigen Guetern

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DE1635098A1
DE1635098A1 DE19661635098 DE1635098A DE1635098A1 DE 1635098 A1 DE1635098 A1 DE 1635098A1 DE 19661635098 DE19661635098 DE 19661635098 DE 1635098 A DE1635098 A DE 1635098A DE 1635098 A1 DE1635098 A1 DE 1635098A1
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drums
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liquid
drum
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DE19661635098
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Heinz Dr Fleissner
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Vepa AG
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Vepa AG
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/10Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics
    • D06B3/20Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics with means to improve the circulation of the treating material on the surface of the fabric
    • D06B3/201Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics with means to improve the circulation of the treating material on the surface of the fabric the treating material being forced through the textile material
    • D06B3/203Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics with means to improve the circulation of the treating material on the surface of the fabric the treating material being forced through the textile material by suction, e.g. by means of perforated drums

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

VfiPA AG V 198
lias el / SCHWEIZ ' 22-9-1966
Vorrichtung zum Naßbehandeln von f lüssigkeitsdurchlässigeii Gütern
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Naßbehandeln, vorzugsweise Waschen oder Tränken von flüssigkeitsdurchlässigen, auf Längszug beanspruchbaren Gütern wie Kabel, Bänder, Garn, Gewebe, Gewirke, Nadelfilz- und Tufted Waren, Faserverbundstoffe und dergl. in laufender Bahn mit einem Behälter, welcher wenigstens teilweise mit Behandlungsflüssigkeit gefüllt ist und in dem von Behandlungsflüssigkeit durchflutete Siebtrommeln angeordnet sind, auf denen -das Gut geführt wird.
Es ist bekannt, derartige Güter mittels Siebtrommelwaschbäder kontinuierlich zu behandeln. Bei den be'kannten Vorrichtungen sind in einem Behandlungsbad eine oder mehrere unter Saugzug stehende Siebtrommeln hintereinander angeordnet, welche entweder vollständig in die Flüssigkeit eingetaucht sind oder lediglich teilweise in die Flüssigkeit eintauchen. Die Flotte wird bei* diesen Vorrichtungen durch den Saugzug ner Siebtrommeln durch das Material gesaugt und das Gut dadurch intensiv benetzt und bei Waschprozessen gereinigt. . Bei hohen Geschwindigkeiten ist es zweckmäßig, um eine gute Wirkung zu erzielen, wenn das Gut eine gewisse Verweilzeit im Bad verbleibt. Die bekannten Siebtrommelwaschbäder haben jedoch eine relativ kleine Tauchstrecke, d.h. das Material ist nur relativ kurzfristig der Flottenwirkung ausgesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, bei der die Vorteile des Siebtrommelprinzips gewahrt sind und trotzdem das Material eine größere Strecke durch das Behandlungsbad geführt wird und somit einer längeren Zeit der Flotteneinwirkung ausgesetzt ist, ohne daß dadurch der Platzbedarf derartiger Vorrichtungen wesentlich erhöht wird.
109815/1549
Erfimhiii!rseeitiiül wird diese Aufgabe in einfacher ..'eise dadurch irr:- löst, da!3 wenigstens zwei Siebtrommeln übereinander! i erbend im Behälter angeordnet sind. Un; eine weitestmügliche Uiiwsoh L iniruug der Siebtrommeln zu erreichen, wird vorgeschlagen, den Siebtrommel» in der Nähe des Hbergabebereiches von einer auf die andere Siebtrommel beidseitig je eine Führungswalze zuzuordnen.
Insbesondere wenn diese Vorrichtung zum Auswaschen der Hilfsmittel und der nichtfixierten Farbstoffe bei Druckprozessen eingesetzt wird, so ist es günstig, wenigstens einer Siebtrommel mindestens eine Bürstenwalze zuzuordnen, die rein mechanisch die anhaftenden Bestandteile löst.
Es ist möglich, die beiden Siebtrommeln als unter Saugzug stehende Siebtrommeln auszubilden. Es ist jedoch auch möglich, die beiden Siebtrommeln unter Druck zu setzen, so daß die Flüssigkeit dann aus den Siebtrommeln heraus durch das bahnförmige Gut in das Bad fließt.
Eine besonders vorteilhafte Ausführung ergibt sich, wenn die eine der beiden Siebtrommeln unter Saugzug und die andere unter Druck steht. Hier ist es nunmehr möglich, die aus der einen Siebtrommel abgesaugte Flüssigkeit in die andere Siebtrommel zu drücken und so einen Fliissigkeitskreislauf herzustellen. Für beide Siebtrommeln ist Hier lediglich eine l'umpeinrichtung notwendig. Der· Auf Sau wird' dadurch entsprechend einfach.
In Ausgestaltung dieses Erfindungsgedankens wird vorgeschlagen, die untere Siebtrommel unter Saugzug und die obere unter Jruck zu setzen. Es ist dann mögLich, den Flüssigkeitsspiegel im Bad wesentlich zu senken, so daß die obere Siebtrommel wenigstens teilweise, vorzugsweise weitgehend außerhalb des Behandlungsbades, d.h. der Behandlungsflüssigkeit, liegt. Bei dieser Vorrichtung kommt man mit einer sehr kleinen Flottenmenge aus.
1098 15/1549
Kino Ve rl)oss ο rune; dor iw'asolr.vi rkune kann erreicht werden-, wenn die den Sieb trommeln zugeordneten Führungswalzon als ·\μκ? {,schwalzen ausgebildet sind und gegen die Si ob trommel drücken, so dar» der Behand-1 ungsef f ekt außer durch die purchf lutuiig noch zusätzlich durch Abquetschen verbessert wird. Die Führungswalzen können dabei durch Federkraft oder hydraulisch gegen die Siebtrommeln gedrückt werden.
Die Tauchstrecke des Gutes kann wesentlich verlängert werden durch Anordnung wenigstens einer weiteren Führungswalze vor und/oder nach den Siebtrommeln.
'u'ird die Vorrichtung als löschvorrichtung eingesetzt, so kann »;··!· Roinigungseffekt noch gesteigert wei*d.en, wenn das Gut außerhalt) der Heiland lungs flüssigkeit, vorzugsweise unmittelbar vor den; nacitiiescha] teten l'relhverk, mit Flüssigkeit,-vorzugsweise mit Frischwasser, besprüht oder bedüst wird. Die Bedüsung kann dabei ein— oder beidseitig erfolgen. Durch diese Bedüsung werden an der -.'are haftende Feststoffbestandteile, welche sich bisher nicht von der iVare gelöst haben, abgespült.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Ks zeigen:
Fig. 1 - einen Schnitt durch die Vorrichtung quer zur Tror?r'eluchse um Fig. 2 - einen Schnitt in Tromraelachsrichtung durch die Vorrichtung nach Fig.. 1.
Die dargestellte Vorrichtung besitzt einen Flüssigkeitsbehälter i, in dem zwei Siebtrommeln 2 übereinanderliegend angeordnet sind. Den Siebtrommeln 2 sind zwei Führungswalzen 3 zugeordnet, um eine weitgehende Uir.schlingung der Siebtroir.roein n;it einer Gutbalm h zu ernoglichen. Mine weitere Führungswalze 5 bringt eine längere Tauchstrecke fur die Gutbahn k, ehe sie zur Auflage auf die Siebtrommeln koirint. Der Vorrichtung ist am Auslauf ein Freßwerk 6 zugeordnet, um die Ware vor Übertritt· in ein weiteres Bad oder in eine andere Behand-
1 (Η".Π 5 / 1 5 4 9
lungsvorrich tuner, z.B. einen Trockner, we i t,miy.r/\. ichs i. y.u on 1.1VUs η em, Bürsteiiu'alzen 7 vors tärken (iie Behandlungswirkung. Der material—. freie Teil »jeder Siebtrommel 2 ist durch eine Abdeckung 8 vom Flüssigkeitsdurchtritt abgeschirmt .
Bei rieir gezeigteil "Ausf iihrungsbeispiel besitzen die S i ebtronuuolaa 2 a. der einen Stirnseite eine Ausf lußcif frnmg 9 bzw, Einf ljiß-ö f fnun/r |O„ Kittels des als Rohrkrümmer ausgebildeten. Teiles Ii sind die b«ide:a. Öffnungen 9 und 10 miteinander -verbunden. Im Teil 11 ist die Vmnpe. 1.2 gelagert, welche in der Ausflußöffnung 9 der unteren Siebtrommel angeordnet ist. Ein Motor 15 für die Pumpe 12 ist außen am Teil Jl Ψ angeflanscht., imreh iireftrichtungsiincteruug ist es möglicli, die unter» Siebtroir-i::el. unter Druck und die obere unter Saugzug zu setzen.
Die Siebtrommeln 2 sind bei dem gezeigten Ausführungsbeisiiie 1 auf der einen Seite über einen zentrischen Lagerzapfen Ik und auf dtvr anderen Seite auf einem Laufring 15 gelagert. Am Laufring 1p ist die Abdeckung 8 befestigt, z.B. angeschweißt.
In vielen Fällen ist es günstig, wenn beide Si obLromic]η 2 vom der nehandlungsf lüss igkeit bedeckt sind. Hier hat die I'unrpe dann lediglich den "fiderstand des Gutes zu überwinden. Soll jedoch mit einer besonders geringen Flottenmenge'ausgekommen werden, so kann dma k Flüssi/rlceitsniveau z.B. bis auf die gestrichelt eiugezei oluxe'te lAnil • gesenkt werden. Bei dieser Ausführung hat die l'unpe auUer dem Widerstand des l»;ateriales noch die Höhendifferenz zu bewältigen.
"ehrere- derartiger Einheiten von zxvei übereinander angeordne$.«>i: SiehtroBiriielii können in einem Behandlungsbad untergebracht wertkiH. In vielen Fällen wird es jedoch'zweckmäßiger sein, mehrere der gezeigten Behänd lungs bad er mit jeweils nur zwei Siebtrommeln Iiiai« ineinander aazuordnen. Bei Anordnung mehrerer derartiger Bader' itittt.e-.rel nand ei" kann <icr FlottenaUstäusch dann nach dein fiegpns erf-oIgen oder es lcan,u .auch mit verschiedenen Flottenk gearbeitet werden.
i-.s ι β/

Claims (1)

  1. / 3Όΐί\.ΈΤΖ
    Γ Λ T E N T Λ N S Γ Il Ü G IL E
    Iy ΪΌγγϊόΙι !,mig zum Naübehandeln, vorzugsweise Wuschen oder
    χϋηϊν'βη von f lüssigkeitsdurclilässigen, auf Längszug lieansx*rtichbnren Gütern wie Kabel, Bänder, Garn, Gewebe, Gewirke, ?Jiidelfilz- und Tufted Waren, Faserverbundstof-fe und dergl. in laufender Bahn mit einem Behälter, Welcher wenigstens teilweise mit Behandlungsflüssigkeit gefüllt ist und in der.i von Flit&sigkeit durchflutete Siebtrommeln angeordnet 'sind, auf ri<men das Gut geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Siebtrommeln übereinanderliegend im Behälter angeordnet sind.
    2„ 'Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß den Siebtrommeln in der Nähe des Übergabebereiches desGutes von einer auf die andere Siebtrommel beidseitig je eine Führungswalze zugeordnet ist, die eine weitgehende Umschlingung der beiden Siebtrommeln ermöglichen.
    3, Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurclf-gekennzeichnet, <iaß "wenigstens einer SiebtroTi'mo! mlnflestens eine Bürstenwalze zugeordnet ist.
    4„ Verrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Siebtrommeln unter Saugziig stehen.
    5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche^ dadurch gekennzeichnet, daß beide Siebtrommeln unter Druck stehen.
    109815/15 49
    χς- - 1 J
    ό. Vorrichtung nach, einem der vorherigen Ansprüche, dadurch" gekennzeichnet, daß die eine der beiden Siebtrommeln unter Saug— zug und die andere unter Druck steht.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Siebtrommeln über eine Leitung miteinander in Verbindung stehen, durch die die aus der einen Siebtrommel abgesaugte Fl-issi keit in die andere Siebtrommel gedrückt wird.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Siebtrommel unter Saugzug und die obere unter Druck steht
    " und die obere Siebtrommel wenigstens teilweise, vorzugsweise weitgehend außerhalb des BehandlungsBades.(Behandlungsflüssigkeit liegt.
    y. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Siebtrommeln zugeordneten Führungswalzen als Quetschwalzen ausgebildet sind und gegen die Siebtrommel drücken. -
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungswalzen durch Federkraft oder hydraulisch gegen die
    Siebtrommeln gedruckt werden.
    11. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,daß durch Anordnung—wenigstens einer weiteren
    Führungswalze voiP imd^oder nach den Siebtrommeln für das Gut eine freie Tauchstrecke im Bad gebildet ist, ' -
    12. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut außerhalb der Behandlungsflüssigkeit, vorzugsweise unmittelbar vor dem nacligeschalteten Preßwerk,
    mit Flüssigkeit, vorzugsweise Frischwasser, besprüht oder bedii-st :wird.. ' ■ - ;. " " •■■■~"^~-' ';V .-\ ". ;.;
    1 09815Λ154 9
DE19661635098 1966-09-24 1966-09-24 Vorrichtung zum Nassbehandeln von fluessigkeitsdurchlaessigen Guetern Pending DE1635098A1 (de)

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