DE1134805B - Feststellvorrichtung fuer in einer waagerecht verschwenkbaren Rollenhaltegabel gelagerte Moebelrollen - Google Patents

Feststellvorrichtung fuer in einer waagerecht verschwenkbaren Rollenhaltegabel gelagerte Moebelrollen

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DE1134805B
DE1134805B DEA28233A DEA0028233A DE1134805B DE 1134805 B DE1134805 B DE 1134805B DE A28233 A DEA28233 A DE A28233A DE A0028233 A DEA0028233 A DE A0028233A DE 1134805 B DE1134805 B DE 1134805B
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DE
Germany
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furniture
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foot
cam
roller
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Pending
Application number
DEA28233A
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English (en)
Inventor
Otto Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Arnold L & C
Original Assignee
Arnold L & C
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Publication date
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Publication of DE1134805B publication Critical patent/DE1134805B/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B33/00Castors in general; Anti-clogging castors
    • B60B33/02Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism
    • B60B33/021Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism combined with braking of castor wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Feststellvorrichtung für in einer waagerecht verschwenkbaren Rollenhaltegabel gelagerte Möbelrollen Die Erfindung betrifft eine Feststellvorrichtung für in einer waagerecht verschwenkbaren Rollenhaltea bel gelagerte M* ob elrollen, die aus einer parallel zur Rollenachse schwenkbar gelagerten, an ihrem freien Ende gezahnten und auf dem Rollenumfang aufliegenden Zunge sowie einem am Möbelfuß undrehbar angeordneten Zahnkranz besteht, der durch die Betätigung eines Nockens in blockierenden Eingriff mit dem gezahnten Zungenende kommt, während hierbei die Zunge gleichzeitig auf die Lauffläche der Rolle bremsend drückt.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Bauart ist die Bremszunge zwischen zwei vom Unterende der Rollenhaltegabel schräg aufwärts abstehendenArmen mittig gelagert und greift mit ihrem verzahnten Oberende in eine mit dem Möbelfuß- fest verbundene Umfangsverzahnung ein, wenn sie durch einen an ihrer Schwenkachse gelagerten, nach außen abstehenden Nockenhebel mit ihrem Unterende bremsend auf den Rollenumfang gedrückt wird, so daß dadurch sowohl die Drehbewegung der Rolle als auch die Schwenkbewegung der Rollenhaltegabel blockiert werden. Diese bekannte Vorrichtung weist insofern bauliche Nachteile auf, als der abstehende #Tockenhebel, insbesondere bei Verwendung dieser Vorrichtung an Krankenbettstellen, zu Beinverletzungen und Wandbeschädigungen führen kann. Auch läßt sich dieser Hebel, wenn die Lenkrolle zur Wand gerichtet ist und damit an dieser ansteht, überhaupt nicht aus der senkrechten Bereitschaftsstellung in die, waagerechte Arbeitsstellung schwenken. Ganz besonders nachteilig wirkt sich bei der bekannten Vorrichtung aber der Umstand aus, daß sowohl das verzahnte Oberende als auch das bremsende Unterende der Bremszunge frei liegt, so daß die Gefahr des Einklemmens von herunterhängender Bettwäsche besteht und dadurch dieselbe zerrissen werden kann.
  • Dieser Nachteil wird mit der Feststellvorrichtung nach der Erfindung ausgeräumt, bei der sowohl die Zunge als auch der Zahnkranz innerhalb der Rollenhaltegabel liegen, wobei der Zahnkranz an der Unterseite eines an sich bekannten undrehbar im Möbelfuß gelagerten, umgekehrt pilzförmigen Blockierungskörpers angebracht ist, der durch die Betätigung des Nockens, welcher in an sich bekannter Weise auf das Oberende des Körpers im Möbelfuß einwirkt, unter gleichzeitigem Andruck der Zunge auf die Lauffläche der Rolle axial verschiebbar ist und somit mit der Zunge in blockierenden Eingriff kommt.
  • Ein undrehbar im Möbelfuß gelagerter, umgekehrt pilzförnüger Blockierungskörper ist bei einer Feststellvorrichtung bekannt, bei der die Lenkrollenachse verschieblich in der Haltegabel gelagert und mit einem zweiarmigen Fußhebel verbunden ist, dessen wechselweise Betätigung die Lenkrolle mit ihrem Umfang gegen die mit einem Gummiüberzug versehene Unterseite des feststehenden pilzförmigen Bremskörpers bzw. von dieser weg bewegt. Mit dieser Vorrichtung kann die Rollenhaltegabel nicht zuverlässig fest gegen Schwenken gesichert werden.
  • Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung ist im Möbelfuß über dem Oberende des gegen den Druck einer ihn umgebenden Schraubenfeder niederdrückbaren Blockierungskörpers der Nocken auf einer den Möbelfuß waagerecht durchdringenden Welle befestigt, wobei das aus diesem Fuß seitlich herausragende eine Ende der Welle rechtwinklig zu einem Betätigungshebel abgekröpft ist. Da der Betätigungshebel die Schwenkbeweg"ungen der Rollenhaltegabel nicht mitmacht. kann er so angeordnet werden, daß er nicht über den Grundriß des betreffenden Möbelstückes störend hervorsteht. Außerdem bildet diese Anordnung die Grundlage zu einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung bei mehreren am Möbel vorgesehenen Rollen, wobei die Nocken für die Betätigung des jeweilig in zwei benachbarten Möbelfüßen angeordneten Blockierungskörpers durch eine entsprechend verlängerte, durchgehende Nockenwelle an einem gemeinsamen Betätigungshebel angeschlossen sind, der, in einer rechtwinklig zur aufrechten Seitenebene des Möbels stehenden aufrechten Ebene liegend, nach einwärts gerichtet ist, so daß also in einem einzigen Betätigungsvorgang beide Lenkrollen blockiert bzw. gelöst werden können, was bei den beiden oben näher beschriebenen bekannten Feststellvorrichtungen wegen ihrer grundsätzlich anderen Bauart nicht möglich ist.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. 1 die Lenkrollenfeststellvorrichtung in einer Stimansicht, Abb. 2 einen Schnitt nach Linie 11-1I der Abb. 1, Abb. 3 einen Schnitt nach Linie 111-III der Abb. 2 und Abb. 4 eine Draufsicht auf die teilverzahnte Bremszunge.
  • Die Haltegabel 1 der Lenkrolle 2 ist mittels eines Druckkugellagers 3 an einer aus dem rohrförmigen Möbelfuß 4 unten herausragenden Buchse 5 schwenkbar gelagert. Die Buchse 5 ist in dem Möbelfuß 4 durch eine radial eingesetzte Schraube 6 festgelegt. Innerhalb der Haltegabel 1 ist über der Lenkrolle 2 eine Metallzunge 7 um einen zur Lenkrollenachse parallel verlaufenden Bolzen 8 schwenkbar gelagert. Die Metallzunge 7 ist auf ihrer Oberseite an ihrem freien Ende mit einer radial verlaufenden Zahnung 9 versehen, deren Mittelpunkt in der Achse der Buchse 5 ist in an sich bekannter Weise liegt (Abb. 4). In der Buchse 5 ist in an sich bekannter Weise ein umgekehrt pilzförmiger Bremskörper vorgesehen, dessen flachkegelige Unterseite eine Zahnung 10 mit der gleichen radial verlaufenden Verzahnung aufweist wie die Metallzunge 7. Das Oberende des als Schaft 11 ausgebildeten pilzförmigen Bremskörpers ist an zwei diametralen Stellen seines Umfanges mit je einer Abflachung 12 versehen (Abb. 3) und wird in einer Lochscheibe 14 unverdrehbar geführt, die zu diesem Zweck der Formgebung des Schaftes 11 entsprechend geformte Führungsflächen 13 aufweist. Die Lochscheibe 14 ist in eine Aussenkung 15 im Oberende der Buchse 5 eingelegt und gegen Drehung gesichert, beispielsweise durch Verschweißung mit der Buchse 5. Die Geradführung des Schaftes 11 kann auch in der Weise erfolgen, daß an Stelle der Abflachungen 12 und der Scheibe 14 die Schraube 6 entsprechend verlängert wird, die mit einer Längsnut am Umfang des Schaftes 11 zum Eingriff kommt. Zwischen der Scheibe 14 und einer Abschlußscheibe 16, die von einer auf das Oberende des Schaftes 11 aufgesehraubten Sechskantmutter 17 gehalten wird, ist eine Schraubenfeder 18 in der Aussenkung 15 untergebracht. Auf dem Oberende des Schaftes 11 liegt ein Nocken 19, der auf einer den Möbelfuß 4 durchdringenden Welle 20 mittels eines Querstiftes 26, der durch die Bohrung 22 im Möbelfuß 4 eingetrieben wurde, befestigt ist. Das seitlich aus dem Fuß 4 herausragende eine Ende der Welle 20 ist rechtwinklig zu einem Betätigungshebel 21 abgekröpft.
  • Zum Blockieren der Lenkrolle 2 wird der Betätigungshebel 21 in Richtung des in Abb. 2 eingezeichneten Pfeiles abwärts geschwenkt. Dabei drückt der Nocken 19 den Schaft 11 abwärts und bringt die an der Unterseite des umgekehrt pilzförmigen Bremskörpers vorgesehene Zahnung 10 in mechanischen Eingriff mit der übereinstimmend verzahnte.-a Oberseite 9 der Metallzunge 7, so daß die Haltegabel 1 und damit die Lenkrolle 2 gegen jegliches Verschwenken blockiert und die Lenkrolle 2 durch den auf die sich mit ihrer Unterseite gegen den Umfang der Lenkrolle 2 legende Metallzunge 7 ausgeübten Anpreßdruck gleichzeitig abgebremst ist. Der Nocken 19 setzt sich beim Niederdrücken des Betätigungshebels 21 mit seinem Scheitel 19 lotrecht auf das Oberende des Schaftes 11, so daß die Blockierung der Lenkrolle auch bei Loslassen des Betätigungshebels 21 aufrechterhalten bleibt. Erst wenn dieser wieder willkürlich aufwärts geschwenkt wird, hebt die so lange zusammengedrückt gewesene Schraubenfeder 18 den Schaft 11 des Bremskörpers wieder so weit an, bis die Verzahnungen 9 und 10 wieder voneinander getrennt sind, also die Blockierung der Lenkrolle sowohl gegen Drehen als auch gegen Schwenken aufgehoben ist (Abb. 2).
  • Bei der Darstellung nach Abb. 1 ist angenommen, daß beispielsweise an einer Stahlrohrbettstefle zwei benachbarte Beine mit je einer Lenkrollenfeststellvorrichtung nach der Erfindung ausgerüstet sind. In diesem Falle ist die Nockenwelle 20 von demjenigen Stahlrohrbein aus, an dem sich der Betätigungshebel 21 befindet, nach der entgegengesetzten Seite um ein Stück 23 verlängert. Eine entsprechende Verlängerung 24 ist an dem benachbarten Stahlrohrbein der Verlängerung 23 zugewandt, und diese beiden Verlängerungen sind durch eine beiderseits übergeschobene und verstiftete Kupplungshülse 25 verbunden. Infolgedessen bedarf es nur des Niederdrückens des einen Betätigungshebels21, um gleichzeitig die Lenkrollen an beiden Stahlrohrbeinen zu blockieren bzw. bei Wiederhochschwenken des Betätigungshebels 21 wieder frei zu geben. Statt zweier Lenkrollenfeststellvorrichtungen können in gleicher Weise auch noch weitere Vorrichtungen durch entsprechende Verbindung ihrer Nockenwellen an einen einzigen Betätigungshebel 21 angeschlossen werden, wenn die Achsen der betreffenden Möbelfüße in gleicher lotrechter Ebene liegen.
  • Andererseits kann bei Anbringung zweier durch verlängerte Nockenwelle miteinander verbundener Lenkrollenfeststellvorrichtungen, beispielsweise an den beiden fußseitigen Beinen einer Stahlrohr-Krankenbettstelle, jede der beiden Vorrichtungen mit einem eigenen Betätigungshebel 21 versehen sein, damit die Vorrichtungen beide gemeinsam wahlweise von der einen oder von der anderen Bettseite aus bedient werden können.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Feststellvorrichtung für in einer waagerecht verschwenkbaren Rollenhaltegabel gelagerte Möbelrollen, die aus einer parallel zur Rollenachse schwenkbar gelagerten, an ihrem freien Ende gezahnten und auf dein Rollenumfang aufliegenden Zunge sowie einem am Möbelfuß undrehbar angeordneten Zahnkranz besteht, der durch die Betätigung eines Nockens in blockierenden Eingriff mit dem gezahnten Zungenende kommt, während hierbei die Zunge gleichzeitig auf die Lauffläche der Rolle bremsend drückt, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Zunge (7) als auch der Zahnkranz (10) innerhalb der Rollenhaltegabel (1) liegen, wobei der Zahnkranz (10) an der Unterseite eines an sich bekannten undrehbar im Möbelfuß (4) gelagerten, umgekehrt pilzförmigen Blockierungskörpers angebracht ist, der durch die Betätigung des Nockens (19), welcher in an sich bekannter Weise auf das Oberende des Körpers im Möbelfuß (4) einwirkt, unter gleichzeitigem Andruck der Zunge (7) auf die Lauffläche der Rolle (2) axial verschiebbar ist und somit mit der Zunge (7) in blockierenden Eingriff kommt. 2.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Möbelfuß (4) über dem Oberende des gegen den Druck einer ihn umgebenden Schraubenfeder (18) niederdrückbaren Blockierungskörpers der Nocken (19) auf einer den Möbelfuß (4) waagerecht durchdringenden Welle (20) befestigt ist, wobei das aus diesem Fuß seitlich herausragende eine Ende der Welle (20) rechtwinklig zu einem Betätigungshebel (21) abgekröpft ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 bei mehreren am Möbel vorgesehenen Rollen, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (19) für die Betätigung des jeweilig in zwei benachbarten Möbelfüßen (4) angeordneten Blockierungskörpers durch eine entsprechend verlängerte, durchgehende Nockenwelle (23, 24) an einen gemeinsamen Betätigungshebel (21) angeschlossen sind, der in einer rechtwinklig zur aufrechten Seitenebene des Möbels stehenden aufrechten Ebene liegend nach einwärts gerichtet ist.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1720 947; USA.-Patentschrift Nr. 2 709 828.
DEA28233A 1957-11-04 1957-11-04 Feststellvorrichtung fuer in einer waagerecht verschwenkbaren Rollenhaltegabel gelagerte Moebelrollen Pending DE1134805B (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3571842A (en) * 1967-01-21 1971-03-23 Tente Rollen Gmbh & Co Runners particularly casters
DE1554491B1 (de) * 1965-08-02 1975-04-24 Tente Rollen Gmbh & Co Zentralfeststellbare Lenkrolle,insbesondere fuer Krankenbetten
US3988800A (en) * 1974-05-08 1976-11-02 Albert Schulte Sohne Kg Caster for furniture and the like
FR2505744A1 (fr) * 1981-05-16 1982-11-19 Tente Rollen Gmbh & Co Roulette a dispositif de blocage, notamment pour lits d'hopital
US4720893A (en) * 1985-03-19 1988-01-26 Albert Schulte Sohne Gmbh & Co. Caster
WO1996037372A1 (de) * 1995-05-26 1996-11-28 Tente-Rollen Gmbh & Co. Schaltgestänge für die betätigung einer feststellbremse

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2709828A (en) * 1952-07-07 1955-06-07 Faultless Caster Corp Caster and cooperating brake
DE1720947U (de) * 1954-06-01 1956-04-26 Heinrich Feger Verstellbare moebelrolle.

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