DE102020215400A1 - Elektronikvorrichtung für eine Handwerkzeugmaschine - Google Patents

Elektronikvorrichtung für eine Handwerkzeugmaschine Download PDF

Info

Publication number
DE102020215400A1
DE102020215400A1 DE102020215400.7A DE102020215400A DE102020215400A1 DE 102020215400 A1 DE102020215400 A1 DE 102020215400A1 DE 102020215400 A DE102020215400 A DE 102020215400A DE 102020215400 A1 DE102020215400 A1 DE 102020215400A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
unit
interface
voltage signal
battery packs
power tool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102020215400.7A
Other languages
English (en)
Inventor
Csaba Levai
Gyorgy Racz
Imre Bihari
Tibor Meszaros
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE102020215400.7A priority Critical patent/DE102020215400A1/de
Priority to PCT/EP2021/084334 priority patent/WO2022122626A1/de
Publication of DE102020215400A1 publication Critical patent/DE102020215400A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/0047Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries with monitoring or indicating devices or circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Battery Mounting, Suspending (AREA)
  • Secondary Cells (AREA)

Abstract

Die Erfindung geht aus von einer Elektronikvorrichtung (10a; 10b) für eine Handwerkzeugmaschine (12a; 12b), mit zumindest einer Schnittstelleneinheit (14a; 14b), die zu einer Verbindung mit zumindest zwei, insbesondere in Reihe schaltbaren, Akkupacks (16a; 16b, 18a; 18b), insbesondere 18V-Akkupacks, eingerichtet ist, mit zumindest einer Schnittstellenelektronikeinheit (20a; 20b), die mit Spannungssignaleingängen (22a; 22b) der Schnittstelleneinheit (14a; 14b) verbunden ist und zu einer Verarbeitung von über die Spannungssignaleingänge (22a; 22b) übertragbaren Spannungssignalen der zumindest zwei Akkupacks (16a; 16b, 18a; 18b) eingerichtet ist.Es wird vorgeschlagen, dass die Schnittstellenelektronikeinheit (20a; 20b) zumindest eine Schaltungseinheit (24a; 24b) umfasst, die dazu eingerichtet ist, zwischen den unterschiedlichen Spannungssignaleingängen (22a; 22b) der Schnittstelleneinheit (14a; 14b) durchzuschalten.

Description

  • Stand der Technik
  • Aus der EP 2 534 744 B1 ist bereits eine Elektronikvorrichtung für eine Handwerkzeugmaschine, mit zumindest einer Schnittstelleneinheit, die zu einer Verbindung mit zumindest zwei Akkupacks eingerichtet ist, mit zumindest einer Schnittstellenelektronikeinheit, die mit Spannungssignaleingängen der Schnittstelleneinheit verbunden ist und zu einer Verarbeitung von über die Spannungssignaleingänge übertragbaren Spannungssignalen der zumindest zwei Akkupacks eingerichtet ist, bekannt.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die Erfindung geht aus von einer Elektronikvorrichtung für eine Handwerkzeugmaschine, mit zumindest einer Schnittstelleneinheit, die zu einer Verbindung mit zumindest zwei, insbesondere in Reihe schaltbaren, Akkupacks, insbesondere 18V-Akkupacks, eingerichtet ist, mit zumindest einer Schnittstellenelektronikeinheit, die mit Spannungssignaleingängen der Schnittstelleneinheit verbunden ist und zu einer Verarbeitung von über die Spannungssignaleingänge übertragbaren Spannungssignalen der zumindest zwei Akkupacks eingerichtet ist.
  • Es wird vorgeschlagen, dass die Schnittstellenelektronikeinheit zumindest eine Schaltungseinheit umfasst, die dazu eingerichtet ist, zwischen den unterschiedlichen Spannungssignaleingängen der Schnittstelleneinheit durchzuschalten. Die Schaltungseinheit umfasst vorzugsweise zumindest einen Multiplexer, ein Relais, einen Drehschalter oder dergleichen. Die Schaltungseinheit ist insbesondere dazu vorgesehen, ein Auslesen, insbesondere mittels einer Steuer- oder Regeleinheit der Schnittstellenelektronikeinheit und/oder einer Hauptsteuerelektronik der Handwerkzeugmaschine, von Betriebsparametern von den zumindest zwei zur Energieversorgung der Handwerkzeugmaschine an der Handwerkzeugmaschine angeordneten und in Reihe geschalteten Akkupacks zu ermöglichen. Unter „vorgesehen“ soll insbesondere speziell programmiert, ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden werden. Darunter, dass ein Objekt zu einer bestimmten Funktion vorgesehen ist, soll insbesondere verstanden werden, dass das Objekt diese bestimmte Funktion in zumindest einem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllt und/oder ausführt. Vorzugsweise sind die zumindest zwei Akkupacks zumindest in einem Betriebszustand mit der Hauptsteuerelektronik der Handwerkzeugmaschine, besonders bevorzugt direkt, verbunden, insbesondere um elektrische Energie der zumindest zwei Akkupacks an elektrische und/oder elektronische Bauteile der Handwerkzeugmaschine zu einem Betrieb der Handwerkzeugmaschine zu übertragen. Die Schnittstelleneinheit ist bevorzugt zu einer wahlweisen Verbindung mit einem weiteren, insbesondere einzelnen, Akkupack, insbesondere einem 36V-Akkupack, oder den zumindest zwei Akkupacks, insbesondere zwei 18V-Akkupacks, eingerichtet. Insbesondere ist durch die Reihenschaltung der zumindest zwei Akkupacks zumindest in einem Betriebszustand eine Betriebsspannung erzeugbar, die einer Betriebsspannung des weiteren, insbesondere einzelnen, Akkupacks entspricht. Die Schnittstelleneinheit weist insbesondere zumindest zwei Schnittstellen auf, die jeweils zum Anschluss eines der zumindest zwei Akkupacks vorgesehen sind. Vorzugsweise weisen die zumindest zwei Schnittstellen jeweils zumindest einen Spannungssignaleingang auf. Über den zumindest einen Spannungssignaleingang einer ersten Schnittstelle der zumindest zwei Schnittstellen ist ein Spannungssignal von zumindest einem ersten Akkupack der zumindest zwei Akkupacks an die Schnittstellenelektronikeinheit übertragbar. Vorzugsweise ist der weitere, insbesondere einzelne, Akkupack, insbesondere 36V-Akkupack, bei einem Betrieb der Handwerkzeugmaschine mit nur dem weiteren Akkupack, besonders bevorzugt direkt, mit der Hauptsteuerelektronik der Handwerkzeugmaschine verbunden, insbesondere um elektrische Energie des weiteren Akkupacks an elektrische und/oder elektronische Bauteile der Handwerkzeugmaschine zu einem Betrieb der Handwerkzeugmaschine zu übertragen und/oder um Betriebsparameter des weiteren, insbesondere einzelnen, Akkupacks direkt mittels der Hauptsteuerelektronik auszulesen. Die Elektronikvorrichtung, insbesondere die Schaltungseinheit, ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass Betriebsparameter des weiteren, insbesondere einzelnen, Akkupacks bei einem Betrieb der Handwerkzeugmaschine mit dem weiteren Akkupack und/oder Betriebsparameter der zumindest zwei in Reihe geschalteten Akkupacks bei einem Betrieb der Handwerkzeugmaschine mit den zumindest zwei Akkupacks von der Steuer- oder Regeleinheit und/oder der Hauptsteuerelektronik auslesbar sind. Alternativ oder zusätzlich ist auch denkbar, dass die Schnittstellenelektronikeinheit, insbesondere die Schaltungseinheit, dazu vorgesehen ist, elektrische Energie der an der Schnittstelleneinheit angeordneten Akkupacks an elektrische und/oder elektronische Bauteile der Handwerkzeugmaschine zu einem Betrieb der Handwerkzeugmaschine zu übertragen. Bevorzugt ist der weitere, insbesondere einzelne, Akkupack bei einem Betrieb der Handwerkzeugmaschine mit nur dem weiteren, insbesondere einzelnen, Akkupack, mit der ersten Schnittstelle der Schnittstelleneinheit und/oder direkt mit der Hauptsteuerelektronik zur datentechnischen Kommunikation, insbesondere zur Übertragung von Betriebsparametern des weiteren Akkupacks, zwischen dem weiteren Akkupack und der Handwerkzeugmaschine verbunden. Über den zumindest einen Spannungssignaleingang einer zweiten Schnittstelle der zumindest zwei Schnittstellen ist ein Spannungssignal von zumindest einem zweiten Akkupack der zumindest zwei Akkupacks an die Schnittstellenelektronikeinheit übertragbar. Bevorzugt weist die Schnittstelleneinheit, insbesondere die jeweilige Schnittstelle, für die zumindest zwei Akkupacks jeweils zumindest zwei Spannungssignaleingänge auf. Das Spannungssignal des Akkupacks kann beispielsweise einer Ladespannung, insbesondere einem Ladezustand, des Akkupacks, einer Temperatur des Akkupacks, einer Kennung des Akkupacks, einer Referenzspannung des Akkupacks, einem Innenwiderstand des Akkupacks, einem Strom des Akkupacks, einer Laufzeit des Akkupacks oder einem anderen, einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Betriebsparameter des Akkupacks entsprechen. Vorzugsweise ist über die zumindest zwei Spannungssignaleingänge der ersten Schnittstelle jeweils ein Spannungssignal des ersten Akkupacks in einem an der ersten Schnittstelle angeordneten Zustand des ersten Akkupacks an die Schnittstellenelektronikeinheit übertragbar, wobei die zwei Spannungssignale vorzugsweise unterschiedlichen Betriebsparametern entsprechen. insbesondere ist über die zumindest zwei Spannungssignaleingänge der zweiten Schnittstelle jeweils ein Spannungssignal des zweiten Akkupacks in einem an der zweiten Schnittstelle angeordneten Zustand des zweiten Akkupacks an die Schnittstellenelektronikeinheit übertragbar, wobei die zwei Spannungssignale vorzugsweise unterschiedlichen Betriebsparametern entsprechen. Die zumindest zwei Schnittstellen der Schnittstelleneinheit sind bevorzugt als Akkupackschnittstellen ausgebildet. Die zumindest zwei Schnittstellen weisen bevorzugt elektrische Kontakte zur elektrischen Verbindung mit den zumindest zwei Akkupacks auf. Insbesondere weisen die zumindest zwei Schnittstellen mechanische Kontakte zur mechanischen Verbindung mit den zumindest zwei Akkupacks auf. Vorzugsweise sind die Schnittstelleneinheit und die Schnittstellenelektronikeinheit an einem gemeinsamen Bauteil der Elektronikvorrichtung und/oder auf einer gemeinsamen Platine angeordnet. Die Schnittstellenelektronikeinheit ist beispielsweise zumindest teilweise als Leiterplatte ausgebildet.
  • Die Schaltungseinheit ist vorzugsweise dazu eingerichtet, zumindest zwischen den Spannungssignaleingängen der zweiten Schnittstelle der Schnittstelleneinheit durchzuschalten. Es ist auch denkbar, dass die Schaltungseinheit alternativ oder zusätzlich dazu eingerichtet ist, zumindest zwischen den Spannungssignaleingängen der ersten Schnittstelle der Schnittstelleneinheit durchzuschalten. Bevorzugt ist die Schaltungseinheit dazu eingerichtet, zumindest einen Spannungssignaleingang, über den zumindest ein Spannungssignal, insbesondere ein von einem Referenzspannungssignal verschiedenes, von zumindest einem der zumindest zwei Akkupacks übertragbar ist mit einem als Referenzspannungskontakt ausgebildeten Spannungssignaleingang der Schnittstelleneinheit, über den zumindest ein Referenzspannungssignal des Akkupacks übertragbar ist, zu verschalten. Die Schnittstellenelektronikeinheit umfasst zumindest die Steuer- oder Regeleinheit, die zumindest zu einer datentechnischen Kommunikation mit einer Hauptsteuerelektronik der Handwerkzeugmaschine eingerichtet ist, zumindest in einem an der Handwerkzeugmaschine angeordneten Zustand der Elektronikvorrichtung. Die Steuer- oder Regeleinheit weist vorzugsweise zumindest einen Prozessor, einen Datenspeicher und zumindest ein in dem Datenspeicher gespeichertes Betriebsprogramm auf. Die Steuer- oder Regeleinheit ist insbesondere mit der Schaltungseinheit, insbesondere elektrisch und/oder datentechnisch, verbunden. Vorzugsweise ist die Steuer- oder Regeleinheit mit zumindest einer der zumindest zwei Schnittstellen, insbesondere mit der zweiten Schnittstelle der Schnittstelleneinheit, über die Schaltungseinheit verbunden. Vorzugsweise ist die Schaltungseinheit schaltungstechnisch zwischen der Steuer- oder Regeleinheit und zumindest der zweiten Schnittstelle der Schnittstelleneinheit angeordnet. Bevorzugt ist eine datentechnische und/oder elektrische Verbindung zwischen der ersten Schnittstelle und der Steuer- oder Regeleinheit frei von einer Schaltungseinheit zum Durchschalten zwischen Spannungssignaleingängen der ersten Schnittstelle. Bevorzugt weisen ein Akkupack, insbesondere der erste Akkupack der zumindest zwei Akkupacks, und die Steuer- oder Regeleinheit zumindest in einem Betriebszustand die gleiche Referenzspannung auf. Zumindest ein weiterer, insbesondere der zweite Akkupack, weist vorzugsweise zumindest in einem Betriebszustand eine Referenzspannung auf, die verschieden ist von der Referenzspannung des ersten Akkupacks und/oder der Steuer- oder Regeleinheit. Insbesondere weisen die zumindest zwei Akkupacks zumindest in einem Betriebszustand infolge der Reihenschaltung der zumindest zwei Akkupacks unterschiedliche Referenzspannungen auf. Zumindest der weitere, insbesondere zumindest der zweite, Akkupack der zumindest zwei Akkupacks, der zumindest in einem Betriebszustand an der zweiten Schnittstelle angeordnet ist, weist zumindest in einem Betriebszustand eine Referenzspannung auf, die auf einem höheren Spannungsniveau liegt als die Referenzspannung des ersten Akkupacks und/oder der Steuer- oder Regeleinheit. Vorzugsweise ist in Abhängigkeit von einem Durchschaltzustand der Schaltungseinheit zumindest ein Spannungssignal von zumindest einem der zumindest zwei Akkupacks, insbesondere des zweiten Akkupacks, über einen entsprechenden Spannungssignaleingang der Schnittstelleneinheit, insbesondere zumindest der zweiten Schnittstelle, an die Steuer- oder Regeleinheit übertragbar. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind zumindest die mittels der ersten Schnittstelle übertragenen Spannungssignale simultan an die Steuer- oder Regeleinheit übertragbar. Die Steuer- oder Regeleinheit weist vorzugsweise zumindest einen Analog-Digital-Umsetzer auf, um analoge Eingangssignale, insbesondere über die Schnittstelleneinheit übertragene analoge Spannungssignale, in digitale Signale umzuwandeln.
  • Die zumindest zwei Akkupacks sind insbesondere dazu vorgesehen, zu einer Energieversorgung der Handwerkzeugmaschine mit der Handwerkzeugmaschine in Reihe geschaltet verbunden zu werden. Vorzugsweise ist die Schnittstellenelektronikeinheit dazu vorgesehen, Betriebsparameter der zwei Akkupacks an die Hauptsteuerelektronik der Handwerkzeugmaschine zu übermitteln. Die Hauptsteuerelektronik ist vorzugsweise zu einer Steuerung oder Regelung von Antriebsparametern, Eingabeparametern und/oder Ausgabeparametern der Handwerkzeugmaschine eingerichtet. Bevorzugt ist die Hauptsteuerelektronik dazu eingerichtet, die Antriebsparameter, Eingabeparameter und/oder Ausgabeparameter zumindest teilweise in Abhängigkeit von dem/n mittels der Elektronikvorrichtung, insbesondere der Schnittstellenelektronikeinheit, übertragenen, Betriebsparameter/n von zumindest einem an der Handwerkzeugmaschine angeordneten Akkupack, besonders bevorzugt von zumindest den zwei in Reihe geschalteten Akkupacks, zu steuern oder zu regeln. Die Handwerkzeugmaschine ist beispielsweise als eine Kettensäge, ein Schrauber, ein Bohrhammer, eine Stichsäge oder dergleichen ausgebildet.
  • Mittels der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann vorteilhaft eine Elektronikvorrichtung bereitgestellt werden, die eine besonders zuverlässige Messung und/oder Verarbeitung von Betriebsparametern von zumindest zwei an einer Handwerkzeugmaschine angeordneten in Reihe geschalteten Akkupacks ermöglicht. Es können vorteilhaft besonders zuverlässig unterschiedliche Betriebsparameter von zwei in Reihe geschalteten Akkupacks ausgelesen werden. Vorteilhaft können die zumindest zwei Akkupacks besonders zuverlässig identifiziert und/oder zugeordnet werden. Es kann vorteilhaft eine besonders zuverlässige Akkupackidentifikation gewährleistet werden. Vorteilhaft kann ein besonders hoher Schutz der Akkupacks realisiert werden. Es kann vorteilhaft eine besonders hohe Nutzungseffizienz der in Reihe geschalteten Akkupacks gewährleistet werden. Es kann besonders vorteilhaft eine flexible Energieversorgung der Handwerkzeugmaschine realisiert werden.
  • Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Schaltungseinheit zumindest zwei Multiplexer umfasst, die jeweils mit zumindest einem Spannungssignaleingang der Schnittstelleinheit verbunden sind. Die zwei Multiplexer weisen vorzugsweise jeweils zumindest zwei Durchschaltzustände zur Spannungssignalübertragung von zumindest zwei Spannungssignaleingängen der Schnittstelleneinheit auf. Die zwei Multiplexer sind bevorzugt mit unterschiedlichen Spannungssignaleingängen der Schnittstelleneinheit verbunden. Die Spannungssignaleingänge der Schnittstelleneinheit sind vorzugsweise jeweils mit einem der zumindest zwei Multiplexer elektrisch verbunden. Die zumindest zwei Multiplexer sind vorzugsweise jeweils mit zumindest einem Spannungssignaleingang der zweiten Schnittstelle der Schnittstelleneinheit elektrisch verbunden. Die zwei Multiplexer weisen insbesondere jeweils zumindest einen Durchschaltzustand auf, in dem zumindest ein Spannungssignal über zumindest einen Spannungssignaleingang der zweiten Schnittstelle übertragbar ist. Zumindest ein erster Multiplexer der zumindest zwei Multiplexer ist bevorzugt zumindest mit einem Spannungssignaleingang der ersten Schnittstelle und zumindest einem Spannungssignaleingang der zweiten Schnittstelle verbunden. Der erste Multiplexer weist insbesondere zumindest zwei Durchschaltzustände auf, wobei in einem ersten Durchschaltzustand zumindest ein Spannungssignal über zumindest einen Spannungssignaleingang der ersten Schnittstelle übertragbar ist und in einem zweiten Durchschaltzustand zumindest ein Spannungssignal über zumindest einen Spannungssignaleingang der zweiten Schnittstelle übertragbar ist. Zumindest ein zweiter Multiplexer der zumindest zwei Multiplexer ist vorzugsweise direkt mit der Steuer- oder Regeleinheit verbunden. In zumindest einem Durchschaltzustand des zweiten Multiplexers ist insbesondere ein Spannungssignal zwischen dem zweiten Multiplexer und der Steuer- oder Regeleinheit, vorzugsweise direkt, übertragbar. Ein Durchschaltzustand der zumindest zwei Multiplexer ist insbesondere mittels der Steuer- oder Regeleinheit einstellbar. Bevorzugt ist eine Einstellung der Durchschaltzustände der zumindest zwei Multiplexer miteinander gekoppelt, insbesondere ist die Steuer- oder Regeleinheit derart mit der Schaltungseinheit verschaltet, dass durch ein von der Steuer- oder Regeleinheit an die Schaltungseinheit übertragenes Steuersignal die Durchschaltzustände der zumindest zwei Multiplexer simultan einstellbar sind. Es ist alternativ auch denkbar, dass die Durchschaltzustände der zumindest zwei Multiplexer unabhängig voneinander mittels der Steuer- oder Regeleinheit einstellbar sind. Die zumindest zwei Multiplexer weisen bevorzugt eine übereinstimmende Anzahl von Durchschaltzuständen auf. Alternativ ist jedoch auch denkbar, dass die zumindest zwei Multiplexer eine voneinander verschiedene Anzahl von Durchschaltzuständen aufweisen. Infolge einer Verwendung von Multiplexern zum Durchschalten zwischen den Spannungssignaleingängen der Schnittstelleneinheit kann vorteilhaft eine besonders robuste Schnittstellenelektronikeinheit, insbesondere Schaltungseinheit, bereitgestellt werden. Es kann vorteilhaft konstruktiv einfach eine Auslesbarkeit von Betriebsparametern von zwei zur Energieversorgung einer Handwerkzeugmaschine in Reihe geschalteten Akkupacks realisiert werden.
  • Außerdem wird vorgeschlagen, dass die Schnittstelleneinheit einen als Referenzspannungskontakt ausgebildeten Spannungssignaleingang für einen, insbesondere den zuvor bereits genannten, ersten Akkupack der zumindest zwei Akkupacks und einen als weiteren Referenzspannungskontakt ausgebildeten Spannungssignaleingang für einen, insbesondere den zuvor bereits genannten, zweiten Akkupack der zumindest zwei Akkupacks umfasst, wobei die Schaltungseinheit zumindest einen, insbesondere den zuvor bereits genannten, ersten Multiplexer umfasst, der mit dem Referenzspannungskontakt und dem weiteren Referenzspannungskontakt direkt verbunden ist. Vorzugsweise weist der erste Multiplexer zumindest zwei Durchschaltzustände auf, wobei in einem ersten Durchschaltzustand der zumindest zwei Durchschaltzustände ein Referenzspannungssignal des ersten Akkupacks über den Referenzspannungskontakt übertragbar ist und in einem zweiten Durchschaltzustand der zumindest zwei Durchschaltzustände ein Referenzspannungssignal des zweiten Akkupacks über den weiteren Referenzspannungskontakt übertragbar ist. Es kann vorteilhaft konstruktiv einfach eine Auslesbarkeit von Betriebsparametern von zwei zur Energieversorgung einer Handwerkzeugmaschine in Reihe geschalteten Akkupacks realisiert werden. Vorteilhaft können Betriebsparameter von zumindest zwei Akkupacks, die voneinander verschiedene Referenzspannungen aufweisen, zuverlässig ausgelesen werden.
  • Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die Schnittstellenelektronikeinheit zumindest einen Kondensator umfasst, der mit der Schaltungseinheit elektrisch verbunden ist und in Abhängigkeit von einem Durchschaltzustand der Schaltungseinheit mit einer Spannung von zumindest einem der zwei Akkupacks beaufschlagbar ist. Vorzugsweise ist die Schaltungseinheit derart mit dem Kondensator verbunden, dass in zumindest einem Durchschaltzustand der Schaltungseinheit der Kondensator mit einer Spannung beaufschlagbar ist, die einem, insbesondere von einem Referenzspannungssignal verschiedenen, Spannungssignal von zumindest einem, insbesondere dem zweiten, der zumindest zwei Akkupacks, vorzugsweise relativ zu einer mittels des Referenzspannungssignals übertragbaren Referenzspannung des zumindest einen, insbesondere des zweiten, Akkupacks entspricht. Insbesondere weist die Schaltungseinheit zumindest einen Durchschaltzustand auf, bei dem der Kondensator direkt mit der Steuer- oder Regeleinheit und mit einem Referenzspannungskontakt von zumindest einem, insbesondere dem ersten, der zumindest zwei Akkupacks verschaltet ist. Bevorzugt weist die Schaltungseinheit zumindest einen Durchschaltzustand auf, bei dem eine am Kondensator anliegende Spannung relativ zu einer Referenzspannung der Steuer- oder Regeleinheit und/oder einer über den Referenzspannungskontakt mittels des Referenzspannungssignals übertragenen Referenzspannung eines weiteren, insbesondere des ersten, Akkupacks der zumindest zwei Akkupacks mittels der Steuer- oder Regeleinheit abgreifbar ist. Vorteilhaft kann eine besonders präzise und zuverlässige Messung von Betriebsparametern von in Reihe geschalteten Akkupacks ermöglicht werden. Es kann vorteilhaft konstruktiv einfach eine zuverlässige Messbarkeit von Betriebsparametern von in Reihe geschalteten Akkupacks realisiert werden.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass die Schaltungseinheit zumindest, insbesondere die zuvor bereits genannten, zwei Multiplexer und die Schnittstellenelektronikeinheit zumindest einen, insbesondere den zuvor bereits genannten, Kondensator umfasst, wobei eine erste Elektrode des Kondensators mit einem Signalausgang eines, insbesondere des zuvor bereits genannten, ersten Multiplexers der zumindest zwei Multiplexer und eine zweite Elektrode des Kondensators mit einem Signalausgang eines, insbesondere des zuvor bereits genannten, zweiten Multiplexers der zumindest zwei Multiplexer verbunden ist. Vorzugsweise weist zumindest der erste Multiplexer der zumindest zwei Multiplexer zumindest einen Durchschaltzustand auf, bei dem der Kondensator, insbesondere die erste Elektrode des Kondensators, mit dem als Referenzspannungskontakt ausgebildeten Spannungssignaleingang der Schnittstelleneinheit, insbesondere der ersten Schnittstelle, und/oder mit dem Referenzspannungskontakt der Steuer- oder Regeleinheit verschaltet ist. Der erste Multiplexer weist zumindest einen weiteren Durchschaltzustand auf, bei dem der Kondensator, insbesondere die erste Elektrode des Kondensators, mit dem als weiteren Referenzspannungskontakt ausgebildeten Spannungssignaleingang der Schnittstelleneinheit, insbesondere der zweiten Schnittstelle, verschaltet ist. Es ist auch denkbar, dass der erste Multiplexer eine Vielzahl an Durchschaltzuständen, vorzugsweise zumindest mehr als einen Durchschaltzustand, aufweist, bei dem/denen jeweils die erste Elektrode des Kondensators mit demselben als weiteren Referenzspannungskontakt ausgebildeten Spannungssignaleingang der Schnittstelleneinheit, insbesondere der zweiten Schnittstelle, verschaltet ist. Zumindest der zweite Multiplexer der zumindest zwei Multiplexer weist zumindest einen Durchschaltzustand auf, bei dem der Kondensator, insbesondere die zweite Elektrode des Kondensators, mit der Steuer- oder Regeleinheit verschaltet ist. Der zweite Multiplexer weist bevorzugt zumindest einen weiteren Durchschaltzustand auf, bei dem der Kondensator, insbesondere zumindest die zweite Elektrode des Kondensators, mit zumindest einem, insbesondere von einem Referenzspannungskontakt verschiedenen, Spannungssignaleingang der Schnittstelleneinheit, insbesondere der zweiten Schnittstelle, verschaltet ist. Bevorzugt weist der zweite Multiplexer mehrere Durchschaltzustände auf, um den Kondensator, insbesondere die zweite Elektrode des Kondensators, mit verschiedenen, von Referenzspannungskontakten verschiedenen, Spannungssignaleingängen der Schnittstelleneinheit, insbesondere der zweiten Schnittstelle, zu verschalten, vorzugsweise zur Übertragung von verschiedenen Spannungssignalen von zumindest einem, insbesondere dem zweiten Akkupack, der zumindest zwei Akkupacks. Es kann vorteilhaft konstruktiv einfach eine zuverlässige Messbarkeit von Betriebsparametern von in Reihe geschalteten Akkupacks realisiert werden.
  • Weiterhin wird eine, insbesondere die zuvor bereits genannte, Handwerkzeugmaschine mit einer erfindungsgemäßen Elektronikvorrichtung und mit einer, insbesondere der zuvor bereits genannten, Hauptsteuerelektronik zu einer Steuerung oder Regelung von Antriebsparametern, Eingabeparametern und/oder Ausgabeparametern, wobei die Elektronikvorrichtung datentechnisch mit der Hauptsteuerelektronik verbunden ist, vorgeschlagen. Es ist denkbar, dass die Hauptsteuerelektronik und die Elektronikvorrichtung auf einer gemeinsamen Platine angeordnet sind. Es ist auch denkbar, dass die Elektronikvorrichtung separat zu der Hauptsteuerelektronik ausgebildet ist und vorzugsweise lösbar mit der Hauptsteuerelektronik, insbesondere datentechnisch, verbindbar ist. Die datentechnische Verbindung zwischen der Hauptsteuerelektronik und der Elektronikvorrichtung ist insbesondere kabelgebunden oder kabellos. Bevorzugt sind/ist die Hauptsteuerelektronik und/oder die Elektronikvorrichtung in einem Gehäuse der Handwerkzeugmaschine angeordnet. Die Hauptsteuerelektronik ist bevorzugt zu einer Steuerung oder Regelung einer Antriebseinheit der Handwerkzeugmaschine vorgesehen. Die Antriebseinheit umfasst vorzugsweise zumindest einen Elektromotor. Bevorzugt ist die Hauptsteuerelektronik dazu eingerichtet, die Antriebseinheit zumindest teilweise in Abhängigkeit des/r mittels der Elektronikvorrichtung, insbesondere der Schnittstellenelektronikeinheit, übertragenen, Betriebsparameters/n von zumindest einem Akkupack, besonders bevorzugt von den zumindest zwei in Reihe geschalteten Akkupacks, zu steuern oder zu regeln. Vorteilhaft kann ein besonders zuverlässiger Betrieb einer Handwerkzeugmaschine mit zumindest zwei in Reihe geschalteten Akkupacks ermöglicht werden. Es kann vorteilhaft ein besonders sicherer und schonender Betrieb einer Handwerkzeugmaschine mit zumindest zwei in Reihe geschalteten Akkupacks realisiert werden.
  • Des Weiteren wird ein Handwerkzeugmaschinensystem mit zumindest einer erfindungsgemäßen Handwerkzeugmaschine und mit zumindest zwei, insbesondere den zuvor bereits genannten, Akkupacks vorgeschlagen. Vorzugsweise umfasst das Handwerkzeugmaschinensystem zusätzlich zu den zwei Akkupacks einen, insbesondere den zuvor bereits genannten, weiteren Akkupack, insbesondere 36V-Akkupack. Der weitere Akkupack ist vorzugsweise dazu vorgesehen, die Handwerkzeugmaschine mit nur einem einzelnen, insbesondere dem weiteren, Akkupack, insbesondere 36V-Akkupack, zu betreiben. Vorzugsweise ist das Handwerkzeugmaschinensystem, vorzugsweise die Handwerkzeugmaschine, insbesondere mittels der Elektronikvorrichtung, dazu eingerichtet, wahlweise mit den zumindest zwei, insbesondere 18V-Akkupacks, Akkupacks oder mit dem weiteren, insbesondere einzelnen, Akkupack, insbesondere 36V-Akkupack, betrieben zu werden. Bevorzugt ist das Handwerkzeugmaschinensystem derart ausgebildet, insbesondere mittels der Elektronikvorrichtung, dass Betriebsparameter des weiteren Akkupacks bei einem Betrieb der Handwerkzeugmaschine mit dem weiteren Akkupack und Betriebsparameter der zumindest zwei in Reihe geschalteten Akkupacks bei einem Betrieb der Handwerkzeugmaschine mit den zumindest zwei Akkupacks von der Steuer- oder Regeleinheit und/oder der Hauptsteuerelektronik auslesbar sind. Vorzugsweise ist die Elektronikvorrichtung in zumindest einem Betriebszustand, in dem vorzugsweise die zumindest zwei Akkupacks an der Handwerkzeugmaschine angeordnet sind, zwischen den zumindest zwei Akkupacks und der Handwerkzeugmaschine, insbesondere zumindest physisch und/oder datentechnisch, angeordnet. Es ist auch denkbar, dass die Elektronikvorrichtung zumindest teilweise an zumindest einem der zumindest zwei Akkupacks angeordnet ist. Es kann vorteilhaft ein Handwerkzeugmaschinensystem zur Verfügung gestellt werden, das einen besonders langlebigen und zuverlässigen Betrieb einer Handwerkzeugmaschine mit zumindest zwei Akkupacks ermöglicht.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass die Schnittstellenelektronikeinheit zumindest einen, insbesondere den zuvor bereits genannten, Kondensator umfasst, der mit der Schaltungseinheit elektrisch verbunden ist und in Abhängigkeit von einem Durchschaltzustand der Schaltungseinheit mit einer Spannung von einem, insbesondere dem zuvor bereits genannten zweiten, Akkupack der zumindest zwei Akkupacks beaufschlagbar ist, wobei die Schnittstellenelektronikeinheit zumindest eine, insbesondere die zuvor bereits genannte, Steuer- oder Regeleinheit umfasst, die dazu eingerichtet ist, die mittels der Schaltungseinheit auf den Kondensator aufgebrachte Spannung des, insbesondere zuvor bereits genannten zweiten, Akkupacks an dem Kondensator abzugreifen und eine Spannung eines weiteren, insbesondere des zuvor bereits genannten ersten, Akkupacks der zumindest zwei Akkupacks direkt abzugreifen. Vorzugsweise ist die Steuer- oder Regeleinheit dazu eingerichtet, Betriebsparameter der zumindest zwei Akkupacks, die an der Handwerkzeugmaschine in einem Betriebszustand angeordnet sind, zu verarbeiten und insbesondere an die Hauptsteuerelektronik der Handwerkzeugmaschine zu übertragen. Vorteilhaft kann konstruktiv besonders einfach eine Messung von Betriebsspannungen von zumindest zwei in Reihe geschalteten Akkupacks realisiert werden.
  • Außerdem wird, insbesondere in einem alternativen Ausführungsbeispiel, vorgeschlagen, dass das Handwerkzeugmaschinensystem zumindest einen an der Handwerkzeugmaschine, insbesondere an einer Akkupackschnittstelle der Handwerkzeugmaschine, anordenbaren Adapter umfasst, an dem zumindest die Elektronikvorrichtung angeordnet ist. Es ist denkbar, dass die Akkupackschnittstelle zur Verbindung mit nur einem, vorzugsweise dem weiteren, insbesondere 36V-Akkupack, eingerichtet ist. Der Adapter ist bevorzugt dazu vorgesehen, an der Akkupackschnittstelle der Handwerkzeugmaschine angeordnet zu werden, um eine Verbindung der Handwerkzeugmaschine mit zumindest, insbesondere den zuvor bereits genannten, zwei in Reihe geschalteten Akkupacks, insbesondere 18V-Akkupacks, zu einem Betreiben der Handwerkzeugmaschine zu ermöglichen und/oder besonders bevorzugt um Betriebsparameter der zumindest zwei Akkupacks auszulesen. Der Adapter weist vorzugsweise zumindest ein Adaptergehäuse auf, in oder an dem die Elektronikvorrichtung angeordnet ist. Der Adapter ist insbesondere dazu vorgesehen, an der Handwerkzeugmaschine, insbesondere an der Akkupackschnittstelle der Handwerkzeugmaschine, lösbar befestigt zu werden. Der Adapter ist besonders bevorzugt zerstörungsfrei lösbar an der Handwerkzeugmaschine, insbesondere an der Akkupackschnittstelle, befestigt. Es ist auch denkbar, dass der Adapter dazu vorgesehen ist, an zumindest einem der zumindest zwei Akkupacks lösbar angeordnet zu werden. Ferner ist auch denkbar, dass der Adapter zumindest in einem Betriebszustand beabstandet zu der Handwerkzeugmaschine an zumindest einem der zumindest zwei Akkupacks angeordnet ist und eine Übertragung der Betriebsparameter von der Steuer- oder Regeleinheit zu der Hauptsteuerelektronik kabellos erfolgt, beispielsweise mittels einer Bluetooth-Verbindung, einer WLAN-Verbindung, einer Infrarot-Verbindung, einer Zigbee-Verbindung oder dergleichen. Der Adapter ist insbesondere zur Befestigung an der Handwerkzeugmaschine und/oder an zumindest einem der zumindest zwei Akkupacks mit der Handwerkzeugmaschine bzw. zumindest einem der zumindest zwei Akkupacks verklemmbar, verrastbar, verschraubbar oder dergleichen. Vorteilhaft kann eine Handwerkzeugmaschine besonders einfach und komfortabel mit dem Adapter nachgerüstet werden, um eine Energieversorgung durch zumindest zwei in Reihe geschalteten Akkupacks zu ermöglichen.
  • Des Weiteren geht die Erfindung von einem Verfahren zur elektronischen Kommunikation zwischen einer erfindungsgemäßen Handwerkzeugmaschine und zumindest zwei an der Handwerkzeugmaschine angeordneten, in Reihe geschalteten, insbesondere den zuvor bereits genannten, Akkupacks mittels der erfindungsgemäßen Elektronikvorrichtung aus, wobei in einem Verfahrensschritt zumindest ein Spannungssignal von zumindest einem der zumindest zwei Akkupacks über die Schnittstelleneinheit an die Schnittstellenelektronikeinheit zur Verarbeitung übertragen wird. Vorzugsweise wird in dem Verfahrensschritt ein von einem Referenzspannungssignal verschiedenes Spannungssignal über einen von einem Referenzspannungskontakt verschiedenen Spannungssignaleingang der Schnittstelleneinheit, insbesondere der zweiten Schnittstelle der Schnittstelleneinheit, übertragen, insbesondere von zumindest einem, bevorzugt dem zweiten Akkupack, der zumindest zwei Akkupacks an die Schnittstellenelektronikeinheit. In dem Verfahrensschritt befindet sich bevorzugt der erste Multiplexer in einem Durchschaltzustand, in dem zumindest einer der, besonders bevorzugt von einem Referenzspannungskontakt verschiedenen, Spannungssignaleingänge der zweiten Schnittstelle mit dem Kondensator, vorzugsweise mit der zweiten Elektrode des Kondensators, verschaltet ist. Der erste Multiplexer der zumindest zwei Multiplexer befindet sich in dem Verfahrensschritt insbesondere in einem Durchschaltzustand, in dem der Kondensator, vorzugsweise die erste Elektrode des Kondensators, mit dem als weiteren Referenzspannungskontakt ausgebildeten Spannungssignaleingang der Schnittstelleneinheit, insbesondere der zweiten Schnittstelle, verschaltet ist. Insbesondere wird der Kondensator der Schnittstellenelektronikeinheit in dem zumindest einen Verfahrensschritt mit einer dem über die Schnittstelleneinheit, insbesondere der zweiten Schnittstelle der Schnittstelleneinheit, übertragenen Spannungssignal entsprechenden Spannung beaufschlagt, insbesondere relativ zu der Referenzspannung des Akkupacks, insbesondere des zweiten Akkupacks der zumindest zwei Akkupacks, der an der zweiten Schnittstelle angeordnet ist.
  • Es wird vorgeschlagen, dass in einem weiteren Verfahrensschritt zwischen den unterschiedlichen Spannungssignaleingängen der Schnittstelleneinheit mittels einer Schaltungseinheit der Schnittstellenelektronikeinheit durchgeschaltet wird. In dem weiteren Verfahrensschritt wird insbesondere von der Steuer- oder Regeleinheit ein Steuersignal zum Einstellen des Durchschaltzustands der Schaltungseinheit, insbesondere der zumindest zwei Multiplexer, an die Schaltungseinheit übertragen. In dem weiteren Verfahrensschritt wird ein Durchschaltzustand des ersten Multiplexers vorzugsweise derart eingestellt, dass die zweite Elektrode des Kondensators direkt mit der Steuer- oder Regeleinheit verschaltet ist. In dem weiteren Verfahrensschritt wird ein Durchschaltzustand des zweiten Multiplexers vorzugsweise derart eingestellt, dass die erste Elektrode des Kondensators mit dem Referenzspannungskontakt des ersten, insbesondere an der ersten Schnittstelle der Schnittstelleneinheit angeordneten, Akkupacks verschaltet ist. In einem zusätzlichen Verfahrensschritt wird vorzugsweise die dem über die Schnittstelleneinheit, insbesondere die zweite Schnittstelle der Schnittstelleneinheit, übertragenen Spannungssignal des zweiten Akkupacks entsprechende Spannung, die an dem Kondensator anliegt, von der Steuer- oder Regeleinheit abgegriffen. Die Steuer- oder Regeleinheit wandelt vorzugsweise die an dem Kondensator abgegriffene Spannung mittels des Analog-Digital-Umsetzers in ein digitales Signal um. In zumindest einem Verfahrensschritt wird zumindest ein über die Schnittstelleneinheit, insbesondere die erste Schnittstelle der Schnittstelleneinheit, übertragenes, insbesondere ein von einem Referenzspannungssignal verschiedenes, Spannungssignal des ersten Akkupacks an die Steuer- oder Regeleinheit übertragen und bevorzugt ausgelesen. Besonders bevorzugt werden die über die erste Schnittstelle übertragbaren Spannungssignale des ersten Akkupacks in zumindest einem Verfahrensschritt simultan an die Steuer- oder Regeleinheit übertragen und insbesondere ausgelesen. Mittels der Steuer- oder Regeleinheit wird insbesondere in dem zusätzlichen Verfahrensschritt zumindest ein an die Steuer- oder Regeleinheit übertragenes Spannungssignal ausgewertet und/oder verarbeitet. In zumindest einem weiteren zusätzlichen Verfahrensschritt werden vorzugsweise die von der Steuer- oder Regeleinheit empfangenen Spannungssignale der zumindest zwei Akkupacks an die Hauptsteuerelektronik der Handwerkzeugmaschine übertragen, insbesondere zur Steuerung oder Regelung der Handwerkzeugmaschine. Es ist auch denkbar, dass in dem weiteren zusätzlichen Verfahrensschritt ein oder mehrere Spannungssignale von lediglich einem der zumindest zwei Akkupacks an die Hauptsteuerelektronik übertragen werden. Besonders bevorzugt wird das Verfahren für sämtliche, vorzugsweise zumindest für die von einem Referenzspannungskontakt verschiedenen, Spannungssignaleingänge der Schnittstelleneinheit, insbesondere der zweiten Schnittstelle, durchgeführt. Es ist auch denkbar, dass durch einen Benutzer beispielsweise über eine Benutzerschnittstelle an der Handwerkzeugmaschine oder ein externes Eingabegerät, insbesondere ein Smartphone, oder dergleichen Einstellungen über zu übertragende Spannungssignale vornehmbar sind. Vorteilhaft kann ein Verfahren bereitgestellt werden, das zumindest mittels einer Schaltungseinheit, die insbesondere zumindest zwei Multiplexer aufweist, und zumindest einem Kondensator, ein Auslesen von Betriebsparametern von zumindest zwei zur Energieversorgung einer Handwerkzeugmaschine an der Handwerkzeugmaschine angeordneten in Reihe geschalteten Akkupacks ermöglicht. Es kann vorteilhaft ein besonders zuverlässiger Betrieb der Handwerkzeugmaschine mit zumindest zwei in Reihe geschalteten Akkupacks realisiert werden.
  • Die erfindungsgemäße Elektronikvorrichtung, die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine, das erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschinensystem und/oder das erfindungsgemäße Verfahren sollen/soll hierbei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere können/kann die erfindungsgemäße Elektronikvorrichtung, die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine, das erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschinensystem und/oder das erfindungsgemäße Verfahren zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen und Einheiten sowie Verfahrensschritten abweichende Anzahl aufweisen. Zudem sollen bei den in dieser Offenbarung angegebenen Wertebereichen auch innerhalb der genannten Grenzen liegende Werte als offenbart und als beliebig einsetzbar gelten.
  • Figurenliste
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
  • Es zeigen:
    • 1 ein erfindungsgemäßes Handwerkzeugmaschinensystem mit einer erfindungsgemäßen Handwerkzeugmaschine in einer schematischen Darstellung,
    • 2 eine erfindungsgemäße Elektronikvorrichtung für die Handwerkzeugmaschine in einer schematischen Darstellung,
    • 3 einen schematischen Ablauf eines erfindungsgemäßen Verfahrens zur elektronischen Kommunikation zwischen der Handwerkzeugmaschine und zumindest zwei an der Handwerkzeugmaschine angeordneten, in Reihe geschalteten Akkupacks mittels der Elektronikvorrichtung und
    • 4 ein erfindungsgemäßes Handwerkzeugmaschinensystem in einer alternativen Ausführung.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • 1 zeigt ein Handwerkzeugmaschinensystem 44a mit einer Handwerkzeugmaschine 12a und mit zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a. Die Handwerkzeugmaschine 12a ist als Schlagbohrer ausgebildet. Es ist jedoch alternativ auch denkbar, dass die Handwerkzeugmaschine als eine Kettensäge, ein Schrauber, ein Bohrhammer, eine Stichsäge oder dergleichen ausgebildet ist. Die zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a sind in Reihe geschaltet. Die zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a sind dazu vorgesehen, zu einer Energieversorgung der Handwerkzeugmaschine 12a mit der Handwerkzeugmaschine 12a in Reihe geschaltet verbunden zu werden. Die Handwerkzeugmaschine 12a umfasst eine Hauptsteuerelektronik 42a zu einer Steuerung oder Regelung von Antriebsparametern, Eingabeparametern und/oder Ausgabeparametern (vgl. 2). Die Handwerkzeugmaschine 12a weist zumindest eine Elektronikvorrichtung 10a auf. Die Elektronikvorrichtung 10a ist datentechnisch mit der Hauptsteuerelektronik 42a verbunden. Die Elektronikvorrichtung 10a ist zumindest in einem Betriebszustand, in dem die zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a an der Handwerkzeugmaschine 12a angeordnet sind, zwischen den zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a und der Handwerkzeugmaschine 12a physisch und/oder datentechnisch angeordnet. Es ist denkbar, dass die Hauptsteuerelektronik 42a und die Elektronikvorrichtung 10a auf einer gemeinsamen Platine angeordnet sind. Es ist auch denkbar, dass die Elektronikvorrichtung 10a separat zu der Hauptsteuerelektronik 42a ausgebildet ist und lösbar mit der Hauptsteuerelektronik 42a, insbesondere datentechnisch, verbindbar ist. Die datentechnische Verbindung zwischen der Hauptsteuerelektronik 42a und der Elektronikvorrichtung 10a ist kabelgebunden. Alternativ ist auch denkbar, dass die datentechnische Verbindung zwischen der Hauptsteuerelektronik 42a und der Elektronikvorrichtung 10a kabellos ist. Die Hauptsteuerelektronik 42a und/oder die Elektronikvorrichtung 10a sind/ist in einem Gehäuse 74a der Handwerkzeugmaschine 12a angeordnet. Alternativ ist denkbar, dass die Elektronikvorrichtung 10a zumindest teilweise an zumindest einem der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a angeordnet ist. Die Hauptsteuerelektronik 42a ist zu einer Steuerung oder Regelung einer Antriebseinheit 66a der Handwerkzeugmaschine 12a vorgesehen. Die Antriebseinheit 66a umfasst zumindest einen Elektromotor.
  • 2 zeigt schematisch den Aufbau der Elektronikvorrichtung 10a für die Handwerkzeugmaschine 12a. Die Elektronikvorrichtung 10a umfasst zumindest eine Schnittstelleneinheit 14a, die zu einer Verbindung mit den zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a eingerichtet ist. Die zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a sind als 18V-Akkupacks ausgebildet. Die Handwerkzeugmaschine 12a ist als 36V-Handwerkzeugmaschine ausgebildet. Alternativ ist auch denkbar, dass die Handwerkzeugmaschine 12a eine von 36V verschiedene Betriebsspannung aufweist. Ferner ist alternativ denkbar, dass die zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a, insbesondere in Abhängigkeit von einer Betriebsspannung der Handwerkzeugmaschine 12a, verschieden von 18V- Akkupacks ausgebildet sind, beispielsweise als 10,8V-Akkupacks, als 12V-Akkupacks oder dergleichen. Die Elektronikvorrichtung 10a umfasst zumindest eine Schnittstellenelektronikeinheit 20a, die mit Spannungssignaleingängen 22a der Schnittstelleneinheit 14a verbunden ist. Die Elektronikvorrichtung 10a, insbesondere die Schnittstellenelektronikeinheit 20a, ist beispielsweise zumindest teilweise als Leiterplatte ausgebildet. Die Schnittstellenelektronikeinheit 20a ist zu einer Verarbeitung von über die Spannungssignaleingänge 22a übertragenen Spannungssignalen der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a eingerichtet. Die Schnittstellenelektronikeinheit 20a ist dazu eingerichtet, Betriebsparameter der zwei Akkupacks 16a, 18a an die Hauptsteuerelektronik 42a der Handwerkzeugmaschine 12a zu übermitteln. Die Hauptsteuerelektronik 42a ist dazu eingerichtet, die Antriebseinheit 66a zumindest teilweise in Abhängigkeit von dem/n mittels der Elektronikvorrichtung 10a, insbesondere der Schnittstellenelektronikeinheit 20a, übertragenen, Betriebsparameter/n von zumindest einem Akkupack 16a, 18a der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a, besonders bevorzugt von den zumindest zwei in Reihe geschalteten Akkupacks 16a, 18a, zu steuern oder zu regeln.
  • Es ist denkbar, dass das Handwerkzeugmaschinensystem 44a einen weiteren, insbesondere einzelnen, Akkupack, insbesondere 36V-Akkupack, umfasst (hier nicht dargestellt), um die Handwerkzeugmaschine 12a mit nur dem weiteren, insbesondere einzelnen Akkupack, insbesondere 36V-Akkupack, zu betreiben. Das Handwerkzeugmaschinensystem 44a, insbesondere die Handwerkzeugmaschine 12a, ist mittels der Elektronikvorrichtung 10a dazu eingerichtet, wahlweise mit den zumindest zwei, insbesondere 18V-Akkupacks, Akkupacks 16a, 18a oder mit dem weiteren, insbesondere einzelnen Akkupack, insbesondere 36V-Akkupack, betrieben zu werden. Das Handwerkzeugmaschinensystem 44a, insbesondere die Elektronikvorrichtung 10a, ist derart ausgebildet, dass Betriebsparameter des weiteren Akkupacks bei einem Betrieb der Handwerkzeugmaschine 12a mit dem weiteren Akkupack und/oder Betriebsparameter der zumindest zwei in Reihe geschalteten Akkupacks 16a, 18a bei einem Betrieb der Handwerkzeugmaschine 12a mit den zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a von der Steuer- oder Regeleinheit 46a und/oder der Hauptsteuerelektronik 42a auslesbar sind. Die zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a sind zumindest in einem Betriebszustand mit der Hauptsteuerelektronik 42a der Handwerkzeugmaschine 12a, besonders bevorzugt direkt, verbunden, um elektrische Energie der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a an elektrische und/oder elektronische Bauteile der Handwerkzeugmaschine 12a zu einem Betrieb der Handwerkzeugmaschine 12a zu übertragen. Die Schnittstelleneinheit 14a ist zu einer wahlweisen Verbindung mit dem weiteren, insbesondere einzelnen, Akkupack, insbesondere 36V-Akkupack, oder den zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a, insbesondere 18V-Akkupacks, eingerichtet. Durch die Reihenschaltung der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a ist zumindest in einem Betriebszustand eine Betriebsspannung erzeugbar, die einer Betriebsspannung des weiteren Akkupacks, insbesondere 36V-Akkupacks, entspricht. Die Schnittstelleneinheit 14a weist zumindest zwei Schnittstellen 70a, 72a auf, die jeweils zum Anschluss eines der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a vorgesehen sind. Die zumindest zwei Schnittstellen 70a, 72a weisen jeweils vier Spannungssignaleingänge 22a auf. Alternativ ist auch denkbar, dass die zumindest zwei Schnittstellen 70a, 72a jeweils eine von vier verschiedene Anzahl von Spannungssignaleingängen 22a aufweisen, vorzugsweise jeweils zumindest einen Spannungssignaleingang 22a aufweisen. Über die vier Spannungssignaleingänge 22a einer ersten Schnittstelle 70a der zumindest zwei Schnittstellen 70a, 72a ist ein Spannungssignal von zumindest einem ersten Akkupack 16a der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a an die Schnittstellenelektronikeinheit 20a übertragbar. Der weitere, insbesondere einzelne, Akkupack, insbesondere 36V-Akkupack, ist bei einem Betrieb der Handwerkzeugmaschine 12a mit nur dem weiteren Akkupack, besonders bevorzugt direkt, mit der Hauptsteuerelektronik 42a der Handwerkzeugmaschine 12a verbunden, um elektrische Energie des weiteren Akkupacks an elektrische und/oder elektronische Bauteile der Handwerkzeugmaschine 12a zu einem Betrieb der Handwerkzeugmaschine 12a zu übertragen und/oder um Betriebsparameter des weiteren Akkupacks direkt mit der Hauptsteuerelektronik 42a auszulesen. Es ist denkbar, dass der weitere, insbesondere einzelne, Akkupack, insbesondere 36V-Akkupack, bei einem Betrieb der Handwerkzeugmaschine 12a mit nur dem weiteren Akkupack, mit der ersten Schnittstelle 70a der Schnittstelleneinheit 14a und/oder direkt mit der Hauptsteuerelektronik 42a zur datentechnischen Kommunikation, insbesondere zur Übertragung von Betriebsparametern des weiteren Akkupacks, zwischen dem weiteren Akkupack und der Handwerkzeugmaschine 12a verbunden ist. Über die vier Spannungssignaleingänge 22a einer zweiten Schnittstelle 72a der zumindest zwei Schnittstellen 70a, 72a ist ein Spannungssignal von zumindest einem zweiten Akkupack 18a der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a an die Schnittstellenelektronikeinheit 20a übertragbar. Über die Spannungssignaleingänge 22a ist jeweils ein Spannungssignal übertragbar, das einem Betriebsparameter von zumindest einem der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a entspricht. Über die vier Spannungssignaleingänge 22a der ersten Schnittstelle 70a sind Spannungssignale des ersten Akkupacks 16a in einem an der ersten Schnittstelle 70a angeordneten Zustand des ersten Akkupacks 16a übertragbar, die einer Ladespannung, einer Temperatur, einer Identifikationskennung und einer Referenzspannung des ersten Akkupacks 16a entsprechen. Über die vier Spannungssignaleingänge 22a der zweiten Schnittstelle 72a sind Spannungssignale des zweiten Akkupacks 18a in einem an der zweiten Schnittstelle 72a angeordneten Zustand des zweiten Akkupacks 18a übertragbar, die einer Ladespannung, einer Temperatur, einer Identifikationskennung und einer Referenzspannung des zweiten Akkupacks 18a entsprechen. Es ist alternativ oder zusätzlich auch denkbar, dass zumindest eines der Spannungssignale einem Innenwiderstand, einem Strom, einer Laufzeit oder einem anderen, einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Betriebsparameter von zumindest einem der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a entspricht. Die Schnittstelleneinheit 14a, insbesondere die erste Schnittstelle 70a, umfasst zumindest einen als Referenzspannungskontakt 30a ausgebildeten Spannungssignaleingang 22a für den ersten Akkupack 16a der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a. Die Schnittstelleneinheit 14a, insbesondere die zweite Schnittstelle 72a, umfasst zumindest einen als weiteren Referenzspannungskontakt 32a ausgebildeten Spannungssignaleingang 22a für den zweiten Akkupack 18a der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a. Die zumindest zwei Schnittstellen 70a, 72a weisen jeweils elektrische Kontakte zur elektrischen Verbindung mit den zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a auf. Die zumindest zwei Schnittstellen 70a, 72a weisen mechanische Kontakte zur mechanischen Verbindung mit den zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a auf. Die Schnittstelleneinheit 14a und die Schnittstellenelektronikeinheit 20a sind an einem gemeinsamen Bauteil der Elektronikvorrichtung 10a, insbesondere auf einer gemeinsamen Platine, angeordnet.
  • Die Schnittstellenelektronikeinheit 20a umfasst zumindest eine Schaltungseinheit 24a, die dazu eingerichtet ist, zwischen den unterschiedlichen Spannungssignaleingängen 22a der Schnittstelleneinheit 14a durchzuschalten. Die Schnittstellenelektronikeinheit 20a, insbesondere die Schaltungseinheit 24a, ist dazu vorgesehen, ein Auslesen, insbesondere mittels der Steuer- oder Regeleinheit 46a und/oder der Hauptsteuerelektronik 42a, von Betriebsparametern von den zumindest zwei zur Energieversorgung der Handwerkzeugmaschine 12a an der Handwerkzeugmaschine 12a angeordneten und in Reihe geschalteten Akkupacks 16a, 18a, insbesondere des zweiten Akkupacks 18a, zu ermöglichen. Die Schaltungseinheit 24a ist dazu eingerichtet, zumindest zwischen den Spannungssignaleingängen 22a der zumindest zweiten Schnittstelle 72a der Schnittstelleneinheit 14a durchzuschalten. Die Schaltungseinheit 24a ist dazu eingerichtet, zumindest einen Spannungssignaleingang 22a der vier Spannungssignaleingänge 22a der zweiten Schnittstelle 72a, über den zumindest ein von einem Referenzspannungssignal verschiedenes Spannungssignal des zweiten Akkupacks 18a übertragbar ist, mit dem als weiteren Referenzspannungskontakt 32a ausgebildeten Spannungssignaleingang 22a der Schnittstelleneinheit 14a, insbesondere der zweiten Schnittstelle 72a, über den zumindest ein Referenzspannungssignal des zweiten Akkupacks 18a übertragbar ist, zu verschalten.
  • Die Schnittstellenelektronikeinheit 20a umfasst zumindest eine Steuer- oder Regeleinheit 46a, die zumindest zu einer datentechnischen Kommunikation mit der Hauptsteuerelektronik 42a der Handwerkzeugmaschine 12a eingerichtet ist, insbesondere zumindest in einem an der Handwerkzeugmaschine 12a angeordneten Zustand der Elektronikvorrichtung 10a. Die Steuer- oder Regeleinheit 46a ist mit der Schaltungseinheit 24a elektrisch und/oder datentechnisch verbunden. Die Steuer- oder Regeleinheit 46a ist zumindest mit der zweiten Schnittstelle 72a der Schnittstelleneinheit 14a über die Schaltungseinheit 24a verbunden. Die Schaltungseinheit 24a ist schaltungstechnisch zwischen der Steuer- oder Regeleinheit 46a und der zweiten Schnittstelle 72a der Schnittstelleneinheit 14a angeordnet.
  • Eine datentechnische und/oder elektrische Verbindung zwischen der ersten Schnittstelle 70a und der Steuer- oder Regeleinheit 46a ist frei von einer Schaltungseinheit zum Durchschalten zwischen Spannungssignaleingängen 22a der ersten Schnittstelle 70a. Der erste Akkupack 16a der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a und die Steuer- oder Regeleinheit 46a weisen zumindest in einem Betriebszustand die gleiche Referenzspannung auf. Zumindest der zweite Akkupack 18a weist zumindest in einem Betriebszustand eine Referenzspannung auf, die verschieden ist von der Referenzspannung des ersten Akkupacks 16a und/oder der Steuer- oder Regeleinheit 46a. Die zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a weisen zumindest in einem Betriebszustand infolge der Reihenschaltung der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a unterschiedliche Referenzspannungen auf. Zumindest der zweite Akkupack 18a der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a, der an der zweiten Schnittstelle 72a angeordnet ist, weist zumindest in einem Betriebszustand eine Referenzspannung auf, die auf einem höheren Spannungsniveau liegt als die Referenzspannung des ersten Akkupacks 16a und/oder der Steuer- oder Regeleinheit 46a. In Abhängigkeit von einem Durchschaltzustand der Schaltungseinheit 24a ist zumindest ein Spannungssignal des zweiten Akkupacks 18a über einen entsprechenden Spannungssignaleingang 22a der Schnittstelleneinheit 14a, insbesondere zumindest der zweiten Schnittstelle 72a, an die Steuer- oder Regeleinheit 46a übertragbar. Die mittels der ersten Schnittstelle 70a übertragenen Spannungssignale sind simultan an die Steuer- oder Regeleinheit 46a übertragbar. Die Steuer- oder Regeleinheit 46a weist zumindest einen Analog-Digital-Umsetzer auf, um analoge Eingangssignale, insbesondere über die Schnittstelleneinheit 14a übertragene analoge Spannungssignale, in digitale Signale umzuwandeln.
  • Die Schaltungseinheit 24a umfasst zumindest zwei Multiplexer 26a, 28a, die jeweils mit zumindest einem Spannungssignaleingang 22a der Schnittstelleneinheit 14a verbunden sind. Alternativ ist auch denkbar, dass die Schaltungseinheit 24a zumindest ein Relais, einen Drehschalter oder dergleichen umfasst. Die zwei Multiplexer 26a, 28a weisen jeweils vier Durchschaltzustände zur Spannungssignalübertragung von den jeweils vier Spannungssignaleingängen 22a der zwei Schnittstellen 70a, 72a der Schnittstelleneinheit 14a auf. Alternativ ist auch denkbar, insbesondere in Abhängigkeit von einer Anzahl von Schnittstellen und/oder Spannungssignaleingängen 22a, dass die Schaltungseinheit 24a eine von zwei verschiedene Anzahl an Multiplexern und/oder die Multiplexer eine von vier verschiedene Anzahl an Durchschaltzuständen aufweisen. Die zwei Multiplexer 26a, 28a sind mit unterschiedlichen Spannungssignaleingängen 22a der Schnittstelleneinheit 14a verbunden. Die zumindest zwei Multiplexer 26a, 28a sind jeweils mit zumindest einem Spannungssignaleingang 22a der zweiten Schnittstelle 72a der Schnittstelleneinheit 14a elektrisch verbunden. Die zwei Multiplexer 26a, 28a weisen jeweils zumindest einen Durchschaltzustand auf, in dem zumindest ein Spannungssignal über zumindest einen Spannungssignaleingang 22a der zweiten Schnittstelle 72a übertragbar ist. Zumindest ein erster Multiplexer 28a der zumindest zwei Multiplexer 26a, 28a ist zumindest mit einem Spannungssignaleingang 22a der ersten Schnittstelle 70a und zumindest einem Spannungssignaleingang 22a der zweiten Schnittstelle 72a verbunden. Der erste Multiplexer 28a der zumindest zwei Multiplexer 26a, 28a ist mit dem Referenzspannungskontakt 30a und dem weiteren Referenzspannungskontakt 32a direkt verbunden.
  • In einem ersten Durchschaltzustand des ersten Multiplexers 28a ist zumindest ein Spannungssignal, insbesondere ein Referenzspannungssignal des ersten Akkupacks 16a, über zumindest einen Spannungssignaleingang 22a, insbesondere den Referenzspannungskontakt 30a, der ersten Schnittstelle 70a an die Schnittstellenelektronikeinheit 20a übertragbar. In weiteren Durchschaltzuständen der vier Durchschaltzustände des ersten Multiplexers 28a ist jeweils zumindest ein Spannungssignal, insbesondere ein Referenzspannungssignal des zweiten Akkupacks 18a, über zumindest einen Spannungssignaleingang 22a, insbesondere den weiteren Referenzspannungskontakt 32a, der zweiten Schnittstelle 72a an die Schnittstellenelektronikeinheit 20a übertragbar. Zumindest ein zweiter Multiplexer 26a der zumindest zwei Multiplexer 26a, 28a ist direkt mit der Steuer- oder Regeleinheit 46a verbunden. In zumindest einem Durchschaltzustand des zweiten Multiplexers 26a ist ein Spannungssignal zwischen dem zweiten Multiplexer 26a und der Steuer- oder Regeleinheit 46a direkt übertragbar. In weiteren Durchschaltzuständen der vier Durchschaltzustände des zweiten Multiplexers 26a ist jeweils zumindest ein Spannungssignal über zumindest einen Spannungssignaleingang 22a der zweiten Schnittstelle 72a übertragbar. Ein Durschaltzustand der zumindest zwei Multiplexer 26a, 28a ist mittels der Steuer- oder Regeleinheit 46a einstellbar. Eine Einstellung der Durchschaltzustände der zumindest zwei Multiplexer 26a, 28a ist miteinander gekoppelt, insbesondere ist die Steuer- oder Regeleinheit 46a derart mit der Schaltungseinheit 24a verschaltet, dass durch ein von der Steuer- oder Regeleinheit 46a an die Schaltungseinheit 24a übertragenes Steuersignal die Durchschaltzustände der zumindest zwei Multiplexer 26a, 28a simultan einstellbar sind. Es ist alternativ auch denkbar, dass die Durchschaltzustände der zumindest zwei Multiplexer 26a, 28a unabhängig voneinander mittels der Steuer- oder Regeleinheit 46a einstellbar sind.
  • Die Schnittstellenelektronikeinheit 20a umfasst zumindest einen Kondensator 34a, der mit der Schaltungseinheit 24a elektrisch verbunden ist und in Abhängigkeit von einem Durchschaltzustand der Schaltungseinheit 24a mit einer Spannung von zumindest einem der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a beaufschlagbar ist. Die Schaltungseinheit 24a ist derart mit dem Kondensator 34a verbunden, dass in zumindest einem Durchschaltzustand der Schaltungseinheit 24a der Kondensator 34a mit einer Spannung beaufschlagbar ist, die einem, insbesondere von einem Referenzspannungssignal verschiedenen, Spannungssignal des zweiten Akkupacks 18a relativ zu einer mittels des Referenzspannungssignals übertragbaren Referenzspannung des zweiten Akkupacks 18a entspricht. Die Schaltungseinheit 24a weist zumindest einen Durchschaltzustand auf, bei dem der Kondensator 34a direkt mit der Steuer- oder Regeleinheit 46a und mit dem Referenzspannungskontakt 30a des ersten Akkupacks 16a verschaltet ist. Die Schaltungseinheit 24a weist zumindest einen Durchschaltzustand auf, bei dem eine Spannung am Kondensator 34a relativ zu einer Referenzspannung der Steuer- oder Regeleinheit 46a und/oder einer über den Referenzspannungskontakt 30a mittels des Referenzspannungssignals übertragenen Referenzspannung des ersten Akkupacks 16a der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a mittels der Steuer- oder Regeleinheit 46a abgreifbar ist.
  • Eine erste Elektrode 36a des Kondensators 34a ist mit einem Signalausgang 40a des ersten Multiplexers 28a der zumindest zwei Multiplexer 26a, 28a und eine zweite Elektrode 38a des Kondensators 34a ist mit einem Signalausgang 40a des zweiten Multiplexers 26a der zumindest zwei Multiplexer 26a, 28a verbunden. Der erste Multiplexer 28a weist zumindest den Durchschaltzustand auf, bei dem der Kondensator 34a, insbesondere die erste Elektrode 36a des Kondensators 34a, mit dem als Referenzspannungskontakt 30a ausgebildeten Spannungssignaleingang 22a der Schnittstelleneinheit 14a, insbesondere der ersten Schnittstelle 70a und/oder mit dem Referenzspannungskontakt 30a der Steuer- oder Regeleinheit 46a verschaltet ist. In den weiteren Durchschaltzuständen des ersten Multiplexers 28a ist der Kondensator 34a, insbesondere die erste Elektrode 36a des Kondensators 34a, mit dem als weiteren Referenzspannungskontakt 32a ausgebildeten Spannungssignaleingang 22a der Schnittstelleneinheit 14a, insbesondere der zweiten Schnittstelle 72a, verschaltet. Der zweite Multiplexer 26a der zumindest zwei Multiplexer 26a, 28a weist zumindest den Durchschaltzustand auf, bei dem der Kondensator 34a, insbesondere die zweite Elektrode 38a des Kondensators 34a, mit der Steuer- oder Regeleinheit 46a verschaltet ist. In den weiteren Durchschaltzuständen der vier Durchschaltzustände des zweiten Multiplexers 26a ist der Kondensator 34a, insbesondere zumindest die zweite Elektrode 38a des Kondensators 34a, jeweils mit einem von einem Referenzspannungskontakt 30a, 32a verschiedenen Spannungssignaleingang 22a der Schnittstelleneinheit 14a, insbesondere der zweiten Schnittstelle 72a, verschaltet. Die Steuer- oder Regeleinheit 46a ist dazu eingerichtet, die mittels der Schaltungseinheit 24a auf den Kondensator 34a aufgebrachte Spannung des zweiten Akkupacks 18a an dem Kondensator 34a abzugreifen. Die Steuer- oder Regeleinheit 46a ist dazu eingerichtet, eine Spannung des ersten Akkupacks 16a der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a direkt abzugreifen. Die Steuer- oder Regeleinheit 46a ist dazu eingerichtet, Betriebsparameter der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a, die an der Handwerkzeugmaschine 12a in einem Betriebszustand angeordnet sind, zu verarbeiten und/oder an die Hauptsteuerelektronik 42a der Handwerkzeugmaschine 12a zu übertragen. Die Schnittstellenelektronikeinheit 20a weist zumindest eine Signalaufbereitungseinheit 62a auf. Die Signalaufbereitungseinheit 62a ist zumindest zur Signalaufbereitung der über die Schnittstelleneinheit 14a empfangenen Spannungssignale eingerichtet. Beispielsweise ist zumindest zwischen der Schaltungseinheit 24a und der Schnittstelleneinheit 14a, insbesondere der zweiten Schnittstelle 72a, und/oder zwischen der Schnittstelleneinheit 14a, insbesondere der ersten Schnittstelle 70a, und der Steuer- oder Regeleinheit 46a jeweils ein Signalaufbereitungselement 64a angeordnet. Das Signalaufbereitungselement 64a kann beispielsweise als ein Signalfilter, ein Signalverstärker, ein Signaldämpfer, ein Linearisierer oder dergleichen ausgebildet sein.
  • 3 zeigt einen schematischen Ablauf eines Verfahrens zur elektronischen Kommunikation zwischen der Handwerkzeugmaschine 12a und den zumindest zwei an der Handwerkzeugmaschine 12a angeordneten, in Reihe geschalteten Akkupacks 16a, 18a mittels der Elektronikvorrichtung 10a. In einem Verfahrensschritt 52a wird zumindest ein Spannungssignal von zumindest einem der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a über die Schnittstelleneinheit 14a an die Schnittstellenelektronikeinheit 20a zur Verarbeitung übertragen. In dem Verfahrensschritt 52a wird ein von einem Referenzspannungssignal verschiedenes Spannungssignal des zweiten Akkupacks 18a über einen von einem Referenzspannungskontakt 30a, 32a verschiedenen Spannungssignaleingang 22a der Schnittstelleneinheit 14a, insbesondere der zweiten Schnittstelle 72a der Schnittstelleneinheit 14a, von dem zweiten Akkupack 18a an die Schnittstellenelektronikeinheit 20a übertragen. In dem Verfahrensschritt 52a befindet sich bevorzugt der erste Multiplexer 28a in einem der weiteren Durchschaltzustände, in denen zumindest einer der von einem Referenzspannungskontakt 30a, 32a verschiedenen Spannungssignaleingänge 22a der zweiten Schnittstelle 72a mit dem Kondensator 34a, vorzugsweise mit der zweiten Elektrode 38a des Kondensators 34a, verschaltet ist. Der erste Multiplexer 28a der zumindest zwei Multiplexer 26a, 28a befindet sich in dem Verfahrensschritt 52a in einem der weiteren Durchschaltzustände, in denen der Kondensator 34a, insbesondere die erste Elektrode 36a des Kondensators 34a, mit dem als weiteren Referenzspannungskontakt 32a ausgebildeten Spannungssignaleingang 22a der Schnittstelleneinheit 14a, insbesondere der zweiten Schnittstelle 72a, verschaltet ist. Der Kondensator 34a der Schnittstellenelektronikeinheit 20a wird in dem zumindest einen Verfahrensschritt 52a mit einer dem über die Schnittstelleneinheit 14a, insbesondere der zweiten Schnittstelle 72a der Schnittstelleneinheit 14a, übertragenen Spannungssignal entsprechenden Spannung beaufschlagt, insbesondere relativ zu der Referenzspannung des zweiten Akkupacks 18a, der an der zweiten Schnittstelle 72a angeordnet ist.
  • In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt 54a wird zwischen den unterschiedlichen Spannungssignaleingängen 22a der Schnittstelleneinheit 14a mittels der Schaltungseinheit 24a der Schnittstellenelektronikeinheit 20a durchgeschaltet. In dem weiteren Verfahrensschritt 54a wird von der Steuer- oder Regeleinheit 46a ein Steuersignal zum Einstellen des Durchschaltzustands der Schaltungseinheit 24a, insbesondere der zumindest zwei Multiplexer 26a, 28a, an die Schaltungseinheit 24a übertragen. In dem weiteren Verfahrensschritt 54a wird ein Durchschaltzustand des zweiten Multiplexers 26a derart eingestellt, dass die zweite Elektrode 38a des Kondensators 34a direkt mit der Steuer- oder Regeleinheit 46a verschaltet ist. In dem weiteren Verfahrensschritt 54a wird ein Durchschaltzustand des ersten Multiplexers 28a derart eingestellt, dass die erste Elektrode 36a des Kondensator 34a mit dem Referenzspannungskontakt 30a des ersten, insbesondere an der ersten Schnittstelle 70a der Schnittstelleneinheit 14a angeordneten, Akkupacks 16a verschaltet ist.
  • In einem zusätzlichen Verfahrensschritt 56a wird die dem über die Schnittstelleneinheit 14a, insbesondere die zweite Schnittstelle 72a der Schnittstelleneinheit 14a, übertragenen Spannungssignal des zweiten Akkupacks 18a entsprechende Spannung, die an dem Kondensator 34a anliegt, von der Steuer- oder Regeleinheit 46a abgegriffen. Die Steuer- oder Regeleinheit 46a wandelt die an dem Kondensator 34a abgegriffene Spannung mittels des Analog-Digital-Umsetzers in ein digitales Signal um. In zumindest einem Verfahrensschritt wird zumindest ein über die Schnittstelleneinheit 14a, insbesondere die erste Schnittstelle 70a der Schnittstelleneinheit 14a, übertragenes von einem Referenzspannungssignal verschiedenes Spannungssignal des ersten Akkupacks 16a an die Steuer- oder Regeleinheit 46a übertragen und ausgelesen. Besonders bevorzugt werden die über die erste Schnittstelle 70a übertragbaren Spannungssignale des ersten Akkupacks 16a in zumindest einem Verfahrensschritt simultan an die Steuer- oder Regeleinheit 46a übertragen und insbesondere ausgelesen. Mittels der Steuer- oder Regeleinheit 46a wird in dem zusätzlichen Verfahrensschritt 56a zumindest ein an die Steuer- oder Regeleinheit 46a übertragenes Spannungssignal ausgewertet und/oder verarbeitet.
  • In zumindest einem weiteren zusätzlichen Verfahrensschritt 58a werden die von der Steuer- oder Regeleinheit 46a empfangenen Spannungssignale der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a an die Hauptsteuerelektronik 42a der Handwerkzeugmaschine 12a übertragen, insbesondere zur Steuerung oder Regelung der Handwerkzeugmaschine 12a. Es ist auch denkbar, dass in dem weiteren zusätzlichen Verfahrensschritt 58a ein oder mehrere Spannungssignale von lediglich einem der zumindest zwei Akkupacks 16a, 18a an die Hauptsteuerelektronik 42a übertragen werden. Das Verfahren wird für sämtliche, insbesondere zumindest für die von einem Referenzspannungskontakt 30a, 32a verschiedenen, Spannungssignaleingänge 22a der Schnittstelleneinheit 14a, insbesondere der zweiten Schnittstelle 72a, durchgeführt. Es ist auch denkbar, dass durch einen Benutzer beispielsweise über eine Benutzerschnittstelle 68a an der Handwerkzeugmaschine 12a oder ein externes Eingabegerät, insbesondere ein Smartphone, oder dergleichen Einstellungen über zu übertragende Spannungssignale vornehmbar sind.
  • In 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Die nachfolgenden Beschreibungen und die Zeichnung beschränken sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleich bezeichneter Bauteile, insbesondere in Bezug auf Bauteile mit gleichen Bezugszeichen, grundsätzlich auch auf die Zeichnungen und/oder die Beschreibung des anderen Ausführungsbeispiels, insbesondere der 1 bis 3, verwiesen werden kann. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele ist der Buchstabe a den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels in den 1 bis 3 nachgestellt. In den Ausführungsbeispielen der 4 ist der Buchstabe a durch den Buchstaben b ersetzt.
  • 4 zeigt ein Handwerkzeugmaschinensystem 44b mit einer Handwerkzeugmaschine 12b und mit zumindest zwei Akkupacks 16b, 18b. An der Handwerkzeugmaschine 12b ist zumindest ein Adapter 48b angeordnet. Der Adapter 48b ist an einer Akkupackschnittstelle 50b der Handwerkzeugmaschine 12b angeordnet. An dem Adapter 48b ist eine Elektronikvorrichtung 10b angeordnet. Die Elektronikvorrichtung 10b umfasst zumindest eine Schnittstelleneinheit (hier nicht dargestellt), die zu einer Verbindung mit den zumindest zwei in Reihe geschalteten Akkupacks 16b, 18b eingerichtet ist. Die Elektronikvorrichtung 10b umfasst zumindest eine Schnittstellenelektronikeinheit (hier nicht dargestellt), die mit Spannungssignaleingängen der Schnittstelleneinheit verbunden ist und zu einer Verarbeitung von über die Spannungssignaleingänge übertragbaren Spannungssignalen der zumindest zwei Akkupacks 16b, 18b eingerichtet ist. Die Schnittstellenelektronikeinheit umfasst zumindest eine Schaltungseinheit (hier nicht dargestellt), die dazu eingerichtet ist, zwischen den unterschiedlichen Spannungssignaleingängen der Schnittstelleneinheit durchzuschalten.
  • Die Akkupackschnittstelle 50b ist zur Verbindung mit nur einem weiteren, insbesondere einzelnen, Akkupack (hier nicht dargestellt), insbesondere 36V-Akkupack, eingerichtet. Der Adapter 48b ist dazu vorgesehen, an der Akkupackschnittstelle 50b der Handwerkzeugmaschine 12b angeordnet zu werden, um eine Verbindung der Handwerkzeugmaschine 12b mit zumindest den zwei in Reihe geschalteten Akkupacks 16b, 18b, insbesondere 18V-Akkupacks, zu einem Betreiben der Handwerkzeugmaschine 12b zu ermöglichen und/oder um Betriebsparameter der zumindest zwei Akkupacks 16b, 18b auszulesen. Der Adapter 12b weist zumindest ein Adaptergehäuse 76b auf, in oder an dem die Elektronikvorrichtung 10b angeordnet ist. Der Adapter 48b ist dazu vorgesehen, an der Handwerkzeugmaschine 12b, insbesondere an der Akkupackschnittstelle 50b der Handwerkzeugmaschine 12b, lösbar befestigt zu werden. Der Adapter 12b ist zerstörungsfrei lösbar an der Handwerkzeugmaschine 12b, insbesondere an der Akkupackschnittstelle 50b, befestigt. Es ist auch denkbar, dass der Adapter 48b dazu vorgesehen ist, an zumindest einem der zumindest zwei Akkupacks 16b, 18b lösbar angeordnet zu werden. Ferner ist alternativ denkbar, dass der Adapter 48b zumindest in einem Betriebszustand beabstandet zu der Handwerkzeugmaschine 12b an zumindest einem der zumindest zwei Akkupacks 16b, 18b angeordnet ist und eine Übertragung der Betriebsparameter von einer Steuer- oder Regeleinheit (hier nicht dargestellt) der Steuerelektronikeinheit zu einer Hauptsteuerelektronik (hier nicht dargestellt) der Handwerkzeugmaschine 12b kabellos erfolgt, beispielsweise mittels einer Bluetooth-Verbindung, einer WLAN-Verbindung, einer Infrarot-Verbindung, einer Zigbee-Verbindung oder dergleichen. Der Adapter 48b ist zur Befestigung an der Handwerkzeugmaschine 12b und/oder an zumindest einem der zumindest zwei Akkupacks 16b, 18b mit der Handwerkzeugmaschine 12b bzw. zumindest einem der zumindest zwei Akkupacks 16b, 18b verklemmbar, verrastbar, verschraubbar oder dergleichen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • EP 2534744 B1 [0001]

Claims (10)

  1. Elektronikvorrichtung (10a; 10b) für eine Handwerkzeugmaschine (12a; 12b), mit zumindest einer Schnittstelleneinheit (14a; 14b), die zu einer Verbindung mit zumindest zwei, insbesondere in Reihe schaltbaren, Akkupacks (16a; 16b, 18a; 18b), insbesondere 18V-Akkupacks, eingerichtet ist, mit zumindest einer Schnittstellenelektronikeinheit (20a; 20b), die mit Spannungssignaleingängen (22a; 22b) der Schnittstelleneinheit (14a; 14b) verbunden ist und zu einer Verarbeitung von über die Spannungssignaleingänge (22a; 22b) übertragbaren Spannungssignalen der zumindest zwei Akkupacks (16a; 16b, 18a; 18b) eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstellenelektronikeinheit (20a; 20b) zumindest eine Schaltungseinheit (24a; 24b) umfasst, die dazu eingerichtet ist, zwischen den unterschiedlichen Spannungssignaleingängen (22a; 22b) der Schnittstelleneinheit (14a; 14b) durchzuschalten.
  2. Elektronikvorrichtung (10a; 10b) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltungseinheit (24a; 24b) zumindest zwei Multiplexer (26a; 26b, 28a; 28b) umfasst, die jeweils mit zumindest einem Spannungssignaleingang (22a; 22b) der Schnittstelleneinheit (14a; 14b) verbunden sind.
  3. Elektronikvorrichtung (10a; 10b) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelleneinheit (14a; 14b) einen als Referenzspannungskontakt (30a; 30b) ausgebildeten Spannungssignaleingang (22a; 22b) für einen ersten Akkupack (16a; 16b) der zumindest zwei Akkupacks (16a; 16b, 18a; 18b) und einen als weiteren Referenzspannungskontakt (32a; 32b) ausgebildeten Spannungssignaleingang (22a; 22b) für einen zweiten Akkupack (18a; 18b) der zumindest zwei Akkupacks (16a; 16b, 18a; 18b) umfasst, wobei die Schaltungseinheit (24a; 24b) zumindest einen ersten Multiplexer (28a; 28b) umfasst, der mit dem Referenzspannungskontakt (30a; 30b) und dem weiteren Referenzspannungskontakt (32a; 32b) direkt verbunden ist.
  4. Elektronikvorrichtung (10a; 10b) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstellenelektronikeinheit (20a; 20b) zumindest einen Kondensator (34a; 34b) umfasst, der mit der Schaltungseinheit (24a; 24b) elektrisch verbunden ist und in Abhängigkeit von einem Durchschaltzustand der Schaltungseinheit (24a; 24b) mit einer Spannung von zumindest einem der zumindest zwei Akkupacks (16a; 16b, 18a; 18b) beaufschlagbar ist.
  5. Elektronikvorrichtung (10a; 10b) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltungseinheit (24a; 24b) zumindest zwei Multiplexer (26a; 26b, 28a; 28b) und die Schnittstellenelektronikeinheit (20a; 20b) zumindest einen Kondensator (34a; 34b) umfasst, wobei eine erste Elektrode (36a; 36b) des Kondensators (34a; 34b) mit einem Signalausgang (40a; 40b) eines ersten Multiplexers (28a; 28b) der zumindest zwei Multiplexer (26a; 26b, 28a; 28b) und eine zweite Elektrode (38a; 38b) des Kondensators (34a; 34b) mit einem Signalausgang (40a; 40b) eines zweiten Multiplexers (26a; 26b) der zumindest zwei Multiplexer (26a; 26b, 28a; 28b) verbunden ist.
  6. Handwerkzeugmaschine (12a; 12b) mit einer Elektronikvorrichtung (10a; 10b) nach einem der vorhergehenden Ansprüche und mit einer Hauptsteuerelektronik (42a; 42b) zu einer Steuerung oder Regelung von Antriebsparametern, Eingabeparametern und/oder Ausgabeparametern, wobei die Elektronikvorrichtung (10a; 10b) datentechnisch mit der Hauptsteuerelektronik (42a; 42b) verbunden ist.
  7. Handwerkzeugmaschinensystem (44a; 44b) mit zumindest einer Handwerkzeugmaschine (12a; 12b) nach Anspruch 6 und mit zumindest zwei Akkupacks (16a; 16b, 18a; 18b).
  8. Handwerkzeugmaschinensystem (44a; 44b) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstellenelektronikeinheit (20a; 20b) zumindest einen Kondensator (34a; 34b) umfasst, der mit der Schaltungseinheit (24a; 24b) elektrisch verbunden ist und in Abhängigkeit von einem Durchschaltzustand der Schaltungseinheit (24a; 24b) mit einer Spannung von einem, insbesondere zweiten, Akkupack (18a; 18b) der zumindest zwei Akkupacks (16a; 16b, 18a; 18b) beaufschlagbar ist, wobei die Schnittstellenelektronikeinheit (20a; 20b) zumindest eine Steuer- oder Regeleinheit (46a; 46b) umfasst, die dazu eingerichtet ist, die mittels der Schaltungseinheit (24a; 24b) auf den Kondensator (34a; 34b) aufgebrachte Spannung des, insbesondere zweiten, Akkupacks (18a; 18b) an dem Kondensator (34a; 34b) abzugreifen und eine Spannung eines weiteren, insbesondere ersten, Akkupacks (16a; 16b) der zumindest zwei Akkupacks (16a; 16b, 18a; 18b) direkt abzugreifen.
  9. Handwerkzeugmaschinensystem (44a; 44b) nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch zumindest einen an der Handwerkzeugmaschine (12b), insbesondere an einer Akkupackschnittstelle (50b) der Handwerkzeugmaschine (12b), anordenbaren Adapter (48b), an dem zumindest die Elektronikvorrichtung (10b) angeordnet ist.
  10. Verfahren zur elektronischen Kommunikation zwischen einer Handwerkzeugmaschine (12a; 12b) und zumindest zwei an der Handwerkzeugmaschine (12a; 12b) angeordneten, in Reihe geschalteten Akkupacks (16a; 16b, 18a; 18b) mittels einer Elektronikvorrichtung (10a; 10b) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei in einem Verfahrensschritt (52a; 52b) zumindest ein Spannungssignal von zumindest einem der zumindest zwei Akkupacks (16a; 16b, 18a; 18b) über die Schnittstelleneinheit (14a; 14b) an die Schnittstellenelektronikeinheit (20a; 20b) zur Verarbeitung übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, dass in einem weiteren Verfahrensschritt (54a; 54b) zwischen den unterschiedlichen Spannungssignaleingängen (22a; 22b) der Schnittstelleneinheit (14a; 14b) mittels einer Schaltungseinheit (24a; 24b) der Schnittstellenelektronikeinheit (20a; 20b) durchgeschaltet wird.
DE102020215400.7A 2020-12-07 2020-12-07 Elektronikvorrichtung für eine Handwerkzeugmaschine Pending DE102020215400A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102020215400.7A DE102020215400A1 (de) 2020-12-07 2020-12-07 Elektronikvorrichtung für eine Handwerkzeugmaschine
PCT/EP2021/084334 WO2022122626A1 (de) 2020-12-07 2021-12-06 Elektronikvorrichtung für eine handwerkzeugmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102020215400.7A DE102020215400A1 (de) 2020-12-07 2020-12-07 Elektronikvorrichtung für eine Handwerkzeugmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102020215400A1 true DE102020215400A1 (de) 2022-06-09

Family

ID=79021836

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102020215400.7A Pending DE102020215400A1 (de) 2020-12-07 2020-12-07 Elektronikvorrichtung für eine Handwerkzeugmaschine

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE102020215400A1 (de)
WO (1) WO2022122626A1 (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2534744B1 (de) 2010-02-12 2016-05-11 Makita Corporation Stromversorgungs-schnittstelle für angetriebenes elektrisches werkzeug durch eine vielzahl von akkus

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6324339B1 (en) * 1999-11-29 2001-11-27 Eveready Battery Company, Inc. Battery pack including input and output waveform modification capability
JP4186916B2 (ja) * 2004-11-18 2008-11-26 株式会社デンソー 組電池管理装置
JP2012035398A (ja) * 2010-08-11 2012-02-23 Makita Corp 複数の単セルバッテリパックを有する電動工具
WO2012026064A1 (ja) * 2010-08-25 2012-03-01 三洋電機株式会社 検出回路、バッテリモジュール、バッテリシステム、電動車両、移動体、電力貯蔵装置および電源装置

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2534744B1 (de) 2010-02-12 2016-05-11 Makita Corporation Stromversorgungs-schnittstelle für angetriebenes elektrisches werkzeug durch eine vielzahl von akkus

Also Published As

Publication number Publication date
WO2022122626A1 (de) 2022-06-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3235097B1 (de) Schaltbares interface für werkzeugmaschinen
EP0894039A1 (de) Elektrischer rasierapparat oder damit zusammenwirkendes gerät und anordnung zur auswertung von informationen
EP1186102B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur open-load-diagnose einer schaltstufe
EP0888580B1 (de) Handbediengerät für eine programmierbare elektronische steuereinheit
DE102013226251A1 (de) Handwerkzeugakkuladevorrichtung
DE102019220475A1 (de) Elektrisches Bearbeitungsgerät mit einer Energieversorgungsvorrichtung
EP4057475A1 (de) Energieversorgung eines elektrogeräts mittels eines akkupacks und laden eines akkupacks anhand eines adapters
DE102016210937A1 (de) Handwerkzeugmaschine
DE102020215400A1 (de) Elektronikvorrichtung für eine Handwerkzeugmaschine
DE102012206727A1 (de) Akkuinduktivladevorrichtung
EP0458052A1 (de) Regeleinrichtung für einen Elektromotor
CH668374A5 (de) Entladungsbearbeitungsverfahren sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens.
EP0298278A1 (de) Stromversorgungseinrichtung mit wenigstens einem über ein Verbindungskabel daran anschliessbaren Elektrowerkzeug
DE102018213762A1 (de) Akkupack zur Versorgung einer Handwerkzeugmaschine mit elektrischer Energie
DE3803713C2 (de) Computer-Ein-Ausgabe-Schaltungsanordnung
EP4091230A1 (de) Akkupack für eine handwerkzeugmaschine, handwerkzeugmaschine und ladegerät
EP3659202B1 (de) Bypass-schaltung an einem akkumulator
DE19953373B4 (de) Vorrichtung zur Spannungsversorgung in einem Kraftfahrzeug
DE102020117507A1 (de) System zum Laden von Akkupacks
DE202018100179U1 (de) Werkzeugmaschinenvorrichtung
EP1764856A1 (de) Akkupack sowie Verfahren und Elektrohandwerkzeuggerät
DE102019214493A1 (de) System mit einem ersten und einem zweiten Akkupack
DE102013210305A1 (de) Akkupack für eine Handwerkzeugmaschine sowie Schaltungsanordnung für eine Handwerkzeugmaschine bestehend aus einem elektrischen Gerät und einem solchen Akkupack
DE102018217009A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Akkurestlaufanzeige für akkubetriebene Geräte
DE102021200936A1 (de) Adaptervorrichtung