DE102015202532B3 - Nachstelleinrichtung in einer Reibungskupplung - Google Patents

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DE102015202532B3
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Michael Schneider
Thierry Fohrer
Marc Helfer
Tony Merckling
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
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    • F16D13/75Features relating to adjustment, e.g. slack adjusters
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Nachstelleinrichtung zum Nachstellen eines verschleißbedingten Fehlabstands einer Anpressplatte (14) zu einer Gegenplatte (24) einer Reibungskupplung (10) eines Kraftfahrzeugs, mit einem Rampenring (30), der eine Axialrichtung und eine Umfangsrichtung aufweist, wobei der Rampenring (30) in seiner Umfangsrichtung verdrehbar ist und wobei der Rampenring (30) mehrere in seiner Axialrichtung abstehende Rampen (32) aufweist, einem ersten Kupplungsteil (16), insbesondere die Anpressplatte (14), zur Ausbildung eines Gegenlagers für die Rampen (32) des Rampenrings (30), einer an dem Rampenring (30) eingreifenden Verstelleinheit (38) zum Verdrehen des Rampenrings (30) und einem von der Verstelleinheit (38) beabstandeten Antriebselement (40) zum Antreiben der Verstelleinheit (38), wobei das Antriebselement (40) beim Verschleiß der Reibungskupplung (10) mit der Verstelleinheit (38) eingreifbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Nachstelleinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Nachstelleinrichtung in einer Reibungskupplung zum Nachstellen eines verschleißbedingten Fehlabstands einer Anpressplatte zu einer Gegenplatte einer Reibungskupplung eines Kraftfahrzeugs.
  • Es ist bekannt, dass Reibungskupplungen zum Ausgleich eines auftretenden Verschleißes von Reibbelägen mit einer Nachstelleinrichtung versehen sind. Hier wird eine infolge eines Verschleißes ungünstige Entwicklung der Anpresskraft eines eine Gegenplatte der Reibungskupplung beaufschlagenden Betätigungssystems zur Bewegung der Anpressplatte, beispielsweise einer Tellerfeder, erfasst und abhängig von der Anpresskraft eine Nachstellung bewirkt. Alternativ kann ein bei einem Verschleiß der Reibbeläge der Kupplungsscheibe auftretender Fehlabstand zwischen dem Kupplungsgehäuse und dem Betätigungssystem ermittelt („sensieren”) und abhängig von dem Fehlabstand korrigiert werden. Zur Korrektur werden dabei zwischen der Gegenplatte und dem Betätigungssystem angeordnete Ausgleichsmittel wie Rampensysteme oder Gewinde verdreht.
  • Aus DE 10 2009 035 225 A1 , WO 2009/056092 A1 , DE 10 2011 086 995 A1 ist jeweils eine Reibungskupplung mit einer weggesteuerten Nachstelleinrichtung bekannt, bei der eine sich in Abhängigkeit vom Abstand eines Betätigungssystems mit einer Tellerfeder und einer Anpressplatte axial verlagernde Antriebsklinke eines Sensierblechs auf ein Ritzel einer Spindel wirkt, wobei eine auf der Spindel aufgenommene Spindelmutter bei Verdrehung der Spindel einen zwischen der Anpressplatte und der Tellerfeder angeordneten Rampenring eines Rampensystems relativ zu einer Gegenrampe der Anpressplatte verdreht, wodurch der ursprüngliche Abstand des Betätigungssystems zur Anpressplatte wieder hergestellt wird. Dabei gleitet während des Hubs einer Gegenplatte gegenüber der Anpressplatte die Antriebsklinke auf den Zähnen des Ritzels und rastet bei einem vorgegebenen Verschleiß in eine Zahnlücke zwischen zwei Zähnen ein. Die Antriebsklinke nimmt beim nächsten Öffnungsvorgang der Reibungskupplung das Ritzel formschlüssig mit und verdreht dabei das Ritzel und damit die Spindel, wodurch die Spindelmutter entlang der Spindel bewegt wird und den Rampenring um einen entsprechenden Winkelbetrag verdreht, um die Reibungskupplung dadurch nachzustellen. Nachstelleinrichtungen mit einem derartigen Betätigungsprinzip werden nachfolgend auch als „TAC-Spindel” bezeichnet. Der Rampenring weist eine Eingriffsöffnung auf, in die ein von der Spindelmutter abstehender Zahn eingreift, so dass bei einem Verdrehen der Spindel und einer axialen Bewegung der Spindelmutter entlang der Spindel der Zahn der Spindelmutter den Rampenring verdrehen kann. Nachstelleinrichtungen mit einem derartigen Betätigungsprinzip werden auch als „TAC-Spindel” bezeichnet.
  • Ferner ist aus der DE 10 2008 018 860 A1 eine Nachstelleinrichtung bekannt, die auf den Oberbegriff des Patentanspruchs 1 lesbar ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist, eine Nachstelleinrichtung zu schaffen, die mit einem neuen und störungsunanfälligen Nachstellmechanismus versehen ist.
  • Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch eine Nachstelleinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung angegeben, die jeweils einzeln oder in Kombination einen Aspekt der Erfindung darstellen können.
  • Erfindungsgemäß ist eine Nachstelleinrichtung zum Nachstellen eines verschleißbedingten Fehlabstands einer Anpressplatte zu einer Gegenplatte einer Reibungskupplung eines Kraftfahrzeugs vorgesehen mit einem Rampenring, der eine Axialrichtung und eine Umfangsrichtung aufweist, wobei der Rampenring in seiner Umfangsrichtung verdrehbar ist und wobei der Rampenring mehrere in seiner Axialrichtung abstehende Rampen aufweist, einem ersten Kupplungsteil, insbesondere die Anpressplatte, zur Ausbildung eines Gegenlagers für die Rampen des Rampenrings, einer an dem Rampenring eingreifenden Verstelleinheit zum Verdrehen des Rampenrings und einem von der Verstelleinheit beabstandeten Antriebselement zum Antreiben der Verstelleinheit, wobei das Antriebselement beim Verschleiß der Reibungskupplung mit der Verstelleinheit eingreifbar ist.
  • Wie oben erwähnt sind Nachstelleinrichtungen zum Nachstellen eines verschleißbedingten Fehlabstands einer Anpressplatte zu einer Gegenplatte einer Reibungskupplung eines Kraftfahrzeugs bekannt. Bei der bekannten Nachstelleinrichtung ist die Antriebsklinke kontinuierlich im Eingriff mit dem Ritzel. Dadurch bestehen stets Vorspannkräfte zwischen der Antriebsklinke und dem Ritzel. Diese Vorspannkräfte können Bauteilbeschädigungen verursachen, wie z. B. Verschließ auf der Antriebsklinke sowie dem Ritzel oder Verformung der Antriebsklinke. Im Gegensatz dazu ermöglicht die Erfindung, dass das Antriebselement zum Antreiben der Verstelleinheit lediglich bei einer Nachstellung mit der Verstelleinheit in Kontakt kommt. In normalen Betriebszuständen besteht keine Berührung zwischen dem Antriebselement und der Verstelleinheit. Die Verstelleinheit kann beispielsweise an der Anpressplatte angeordnet sein, während das Antriebselement zum Antreiben der Verstelleinheit an einem Kupplungsdeckel befestigt sein kann.
  • Eine Nachstellung der Nachstelleinrichtung wird eingeleitet, wenn ein Verschleiß einer Kupplungsscheibe der Reibungskupplung erkannt wird. Der Verschleiß der Kupplungsscheibe kann von einer zusätzlichen Ermittlungseinrichtung sensorisch oder rechnerisch ermittelt werden. Beim Verschleiß der Kupplungsscheibe wird die Anpressplatte in einem Schließvorgang der Reibungskupplung von der Tellerfeder weiter zu der Gegenplatte gedrückt. Demzufolge verändert sich die Position der Zungenspitzen der Tellerfeder beim Verschleiß der Kupplungsscheibe im Schließzustand der Reibungskupplung. Ein Verschleiß der Kupplungsscheibe kann somit durch eine Ermittlung der Veränderung der Position der Zungenspitzen der Tellerfeder erkannt werden. Beispielsweise kann die Veränderung der Position der Zungenspitzen der Tellerfeder von einem Sensor oder einem Positionsermittler erfasst werden. Wenn der Verschleiß der Kupplungsscheibe von der Ermittlungseinrichtung erkannt wird, wird ein gezielter Überweg bei dem Ausrücken gefahren. Die Nachstellung der Nachstelleinrichtung wird im Ausrückvorgang der Reibungskupplung durchgeführt. Im Ausrückvorgang der Reibungskupplung bewegen sich die Tellerfeder und die Anpressplatte beim Verschleiß der Kupplungsscheibe weiter in die dem Kupplungsdeckel zugewandte Richtung. Demzufolge wird das Antriebselement mit der Verstelleinheit in Kontakt kommen, wodurch das Antriebselement die Verstelleinheit antrieben kann.
  • Die Verstelleinheit umfasst ein eine Axialrichtung aufweisendes Kronenrad, wobei das Kronenrad mit mehreren in seiner Axialrichtung abstehenden Zähnen versehen ist. Beispielsweise können die Zähne durch ein Freiformfräsen einteilig mit dem Kronenrad ausgebildet sein. Es ist auch möglich die Zähne durch andere Herstellungsverfahren herzustellen, wie z. B. durch Gießen, Schmieden oder Pressen.
  • Insbesondere kann das Kronenrad eine Umfangsrichtung aufweisen, wobei das Kronenrad in seiner Umfangsrichtung verdreht werden kann. Das Kronenrad kann beispielsweise an der Anpressplatte drehbar befestigt sein, wobei die Drehachse des Kronenrads parallel zur Drehachse der Reibungskupplung verlaufen kann. Die Befestigung des Kronenrads kann beispielsweise durch eine Befestigungsachse erfolgen. Das Kronenrad kann eine Kreisform und einen Mittelpunkt umfassen. Zur Anordnung des Kronenrads an der Befestigungsachse kann eine Aufnahmeöffnung an dem Mittelpunkt des Kronenrads angeordnet werden. Die Befestigungsachse kann mit einem ersten Ende in der Aufnahmeöffnung angeordnet werden. Vorteilhaft kann ein Lager zwischen der Befestigungsachse und der Aufnahmeöffnung des Kronenrads eingesetzt werden. Damit kann das Kronenrad auf die Befestigungsachse verdrehbar angeordnet werden. Die Befestigungsachse kann mit einem zweiten Ende an der Anpressplatte befestigt werden. Die Befestigung der Befestigungsachse an der Anpressplatte kann beispielsweise durch Schrauben, Schweißen oder andere Befestigungsmethoden erfolgen. Beispielsweise kann das Antriebselement auch einteilig mit dem zweiten Kupplungsteil ausgebildet sein. Es ist auch möglich, dass die Befestigungsachse mit einem ersten Ende durch ein Lager an der Anpressplatte drehbar angeordnet ist, während die Befestigungsachse mit einem zweiten Ende an das Kronenrad fest fixiert ist.
  • Vorteilhaft kann die Verstelleinheit ein Eingreifelement zum Eingreifen an dem Rampenring aufweisen, wobei der Rampenring mit einem Verbindungselement zur formschlüssigen Verbindung mit dem Eingreifelement versehen sein kann. Durch eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Eingreifelement der Verstelleinheit und dem Verbindungselement des Rampenrings kann eine Bewegung der Verstelleinheit auf dem Rampenring übertragen, wodurch der Rampenring von der Verstelleinheit verdreht werden kann, um die Reibungskupplung dadurch nachzustellen.
  • Die formschlüssige Verbindung zwischen dem Eingreifelement der Verstelleinheit und dem Verbindungselement des Rampenrings kann durch eine Verzahnung erfolgen. Dazu kann das Eingreifelement mehrere Eingreifzähne umfassen. Die Eingreifzähne kann beispielsweise an einem Außenumfang des Kronenrads in seiner Umfangsrichtung verteilt angeordnet sein. Vorteilhaft können die Eingreifzähne einteilig mit dem Kronenrad ausgebildet sein, wodurch ein separates Eingreifelement eingespart werden kann.
  • Zur Verzahnung mit dem Kronenrad kann das Verbindungselement des Rampenrings mehrere Verbindungszähne umfassen. Die Verbindungszähne können beispielsweise an einem Außenumfang des Rampenrings in Umfangsrichtung des Rampenrings verteilt angeordnet sein. An dieser Stelle sei hervorgehoben, dass die Anzahl sowie die Form der Verbindungszähne und der Eingreifzähne einander angepasst werden sollen. Durch die Verzahnung zwischen den Verbindungszähnen des Rampenrings und den Eingreifzähnen des Kronenrads kann der Rampenring von dem Kronenrad verdreht werden, wenn das Kronenrad beim Verschleiß der Reibungskupplung von dem Antriebselement angetrieben wird.
  • Das Antriebselement ist als Antriebsstift ausgebildet, wobei der Antriebsstift mit einer Zahnspitze zur Wechselwirkung mit der Verstelleinheit versehen ist. Beispielsweise können die Zähne des Kronenrads als Sägezähne ausgebildet sein, die jeweils mit einer Schrägfläche versehen sind. Entsprechend kann die Zahnspitze eine zu der Schrägfläche des Sägezahns entgegengesetzt angeordnete Gegenschrägfläche aufweisen. In einem Nachstellungsvorgang wird das Kronenrad mit seinen Sägezähnen zusammen von der Anpressplatte in Axialrichtung der Reibungskupplung zu dem Antriebsstift bewegt. Wenn die Gegenschrägfläche der Zahnspitze an der Schrägfläche des Sägezahns anliegt, werden die Schrägfläche und die Gegenschrägfläche bei weiteren Bewegungen des Kronenrads zu dem Antriebsstift aneinander gleiten, wodurch das Kronenrad von dem Antriebsstift in Umfangsrichtung verdreht wird. Demzufolge wird der Rampenring durch die Verzahnung mit dem Kronenrad von dem Kronenrad um einen entsprechenden Winkelbetrag verdreht, um die Reibungskupplung dadurch nachzustellen.
  • Das Antriebselement ist an einem zweiten Kupplungsteil fixiert. Die Fixierung des Antriebselements an dem zweiten Kupplungsteil kann beispielsweise durch Schrauben, Schweißen oder andere Befestigungsmethoden erfolgen. Beispielsweise kann das Antriebselement auch einteilig mit dem zweiten Kupplungsteil ausgebildet sein.
  • Das zweite Kupplungsteil umfasst einen Kupplungsdeckel. An dieser Stelle sei hervorgehoben, dass das Antriebselement relativ zu dem Kupplungsdeckel nicht bewegbar ist.
  • Zum Sperren einer unbeabsichtigten Rückdrehung des Kronenrads kann die Verstelleinheit ferner ein Sperrelement aufweisen. Beispielsweise kann das Sperrelement mehrere in den Umfang des Kronenrads eingreifende und zueinander etwas versetzte Sperrklinken umfassen. Das Sperrelement kann beispielsweise an der Anpressplatte befestigt werden.
  • Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele exemplarisch erläutert, wobei die nachfolgend dargestellten Merkmale sowohl jeweils einzeln als auch in Kombination einen Aspekt der Erfindung darstellen können. Es zeigen:
  • 1: eine schematische Schnittansicht einer Reibungskupplung mit einer Nachstelleinrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung,
  • 2: eine vergrößerte Ansicht des in 1 mit II markierten Bereiches,
  • 3: eine Draufsicht eines Kronenrads der Nachstelleinrichtung aus 1,
  • 4: einen Schnitt entlang der Linie IV-IV der 3,
  • 5: eine Seitenansicht des Kronenrads aus 3,
  • 6: eine Draufsicht der Nachstelleinrichtung der Reibungskupplung aus 1
  • 7: einen Schnitt entlang der Linie VII-VII der 6,
  • 8: eine Seitenansicht der Nachstelleinrichtung aus 6,
  • 9: eine schematische Schnittansicht der Reibungskupplung aus 1 in einer geschlossenen Situation, wobei die Reibungskupplung sich in einem Verschleißzustand befindet,
  • 10: eine Draufsicht der Nachstelleinrichtung der Reibungskupplung aus 9,
  • 11: eine Seitenansicht der Nachstelleinrichtung der Reibungskupplung aus 9,
  • 12: eine schematische Schnittansicht der Reibungskupplung aus 1 in einer teilweise geöffneten Situation, wobei die Reibungskupplung sich in einem Verschleißzustand befindet,
  • 13: eine Draufsicht der Nachstelleinrichtung der Reibungskupplung aus 12,
  • 14: eine Seitenansicht der Nachstelleinrichtung der Reibungskupplung aus 12,
  • 15: eine schematische Schnittansicht der Reibungskupplung aus 1 in einer geöffneten Situation, wobei die Reibungskupplung sich in einem Verschleißzustand befindet,
  • 16: eine Draufsicht der Nachstelleinrichtung der Reibungskupplung aus 15, und
  • 17: eine Seitenansicht der Nachstelleinrichtung der Reibungskupplung aus 15.
  • 1 zeigt eine schematische Schnittansicht einer Reibungskupplung 10 mit einer Nachstelleinrichtung 12 gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die Reibungskupplung 10 weist ein als Anpressplatte 14 ausgestaltetes erstes Kupplungsteil 16 und ein als Kupplungsdeckel 18 ausgestaltetes zweites Kupplungsteil 20 auf. Die Anpressplatte 14 kann mit Hilfe von einer Tellerfeder 22 auf eine Gegenplatte 24 bewegt werden, um eine mit Reibbelägen 26 versehene Kupplungsscheibe 28 zwischen der Anpressplatte 14 und der Gegenplatte 24 zum Schließen der Reibungskupplung 10 zu verpressen. Zum Nachstellen eines verschleißbedingten Fehlabstands der Anpressplatte 14 zu der Gegenplatte 24 ist die Reibungskupplung 10 mit einer Nachstelleinrichtung 12 versehen, die in dem Kupplungsdeckel 18 angeordnet ist. Die Nachstelleinrichtung 12 weist einen in Umfangsrichtung verdrehbaren Rampenring 30 auf, wobei der Rampenring 30 mit mehreren in Axialrichtung abstehenden Rampen 32 versehen ist. Wie in 1 gezeigt ist der Rampenring 30 zwischen der Tellerfeder 22 und der Anpressplatte 14 angeordnet. Die Anpressplatte 14 weist mehrere in axialer Richtung abstehende Gegenrampen 34 auf. Zum Verdrehen des Rampenrings 30 relativ zur Anpressplatte 14 ist die Nachstelleinrichtung 12 mit einer als Kronenrad 36 ausgebildeten Verstelleinheit 38 versehen. Zum Antreiben der Verstelleinheit 38 weist die Nachstelleinrichtung 12 ferner ein Antriebselement 40 auf, das an dem Kupplungsdeckel 18 fixiert ist. Eine vergrößerte Ansicht der Nachstelleinrichtung 12 ist in 2 gezeigt.
  • Wie man aus 2 erkennen kann, ist das Kronenrad 36 durch eine Befestigungsachse 41 an der Anpressplatte 14 befestigt. Das Kronenrad 36 kann jedoch in seiner Umfangsrichtung verdreht werden. Der Rampenring 30 ist durch eine formschlüssige Verbindung mit dem Kronenrad 36 verbunden. Zum Eingreifen an dem Rampenring 30 weist die Verstelleinheit 38 ein Eingreifelement 42 auf, wobei der Rampenring 30 mit einem Verbindungselement 44 zur formschlüssigen Verbindung mit dem Eingreifelement 42 versehen ist. In diesem Ausführungsbeispiel ist das Antriebselement 40 als Antriebsstift 46 ausgebildet. Der Antriebsstift 46 weist ein Befestigungsende 48 auf, mit dem der Antriebsstift 46 an einem Kupplungsdeckel 18 befestigt ist. Zum Verdrehen des Kronenrads 36 ist der Antriebsstift 46 ferner mit einer Zahnspitze 50 versehen. Der Zusammenbau sowie die Funktionsweise der Nachstelleinrichtung 12 werden anhand von 6 bis 8 noch näher erläutert.
  • 3 bis 5 zeigt das Kronenrad 36 der Nachstelleinrichtung 12. Darunter zeigt 3 eine Draufsicht des Kronenrads 36. In der Draufsicht gesehen weist das Kronenrad 36 mehrere in seiner Radialrichtung vorstehende Eingreifzähne 52 auf. Diese Eingreifzähne 52 sind in Umfangsrichtung des Kronenrads 36 regelmäßig verteilt angeordnet. In diesem Ausführungsbeispiel dienen die Eingreifzähne 52 als Eingreifelement 42 zum Eingreifen an dem Rampenring 30. 4 und 5 zeigen jeweils eine Schnitt- und Seitenansicht des Kronenrads 36. Wie in 4 und 5 gezeigt weist das Kronenrad 36 eine Kopfseite 54 auf. Das Kronenrad 36 ist auf dieser Kopfseite 54 mit mehreren in seiner Axialrichtung abstehenden Zähnen 56 versehen. Wie in 5 gezeigt sind die Zähne 56 als Sägezähne 58 ausgebildet. Die Sägezähne 58 sind jeweils mit einer Schrägfläche 60 versehen.
  • 6 bis 8 zeigen den Zusammenbau sowie die Funktionsweise der Nachstelleinrichtung 12. Darunter zeigt 6 eine Draufsicht der Nachstelleinrichtung 12. Wie in 6 gezeigt sind das Kronenrad 36 und der Rampenring 30 durch eine Verzahnung miteinander verbunden. In diesem Ausführungsbeispiel umfasst das Verbindungselement 44 des Rampenrings 30 mehrere an dem Rampenring 30 angeordnete Verbindungszähne 62. Durch die Verzahnung zwischen den Verbindungszähnen 62 des Rampenrings 30 und den Eingreifzähnen 52 des Kronenrads 36 kann der Rampenring 30 von dem Kronenrad 36 verdreht werden, wenn das Kronenrad 36 beim Verschleiß der Reibungskupplung 10 von dem Antriebsstift 46 angetrieben wird. Die Wechselwirkung zwischen dem Antriebsstift 46 und dem Kronenrad 36 werden nachfolgend anhand von 7 und 8 näher erläutert.
  • 7 und 8 zeigen jeweils eine Schnitt- und Seitenansicht der Nachstelleinrichtung 12. Wie in 7 gezeigt ist der Antriebsstift 46 genau über einem der Sägezahne 58 des Kronenrads 36 angeordnet. Die Zahnspitze 50 des Antriebsstifts 46 ist zu dem Kronenrad 36 gerichtet. Aus 8 kann man erkennen, dass die Zahnspitze 50 eine zu der Schrägfläche 60 des Sägezahns 58 entgegengesetzt angeordnete Gegenschrägfläche 64 aufweist. In einem Nachstellungsvorgang wird das Kronenrad 36 mit seinen Sägezähnen 58 zusammen von der Anpressplatte 14 in Axialrichtung der Reibungskupplung 10 zu dem Antriebsstift 46 bewegt. Wenn die Gegenschrägfläche 64 der Zahnspitze 50 an der Schrägfläche 60 des Sägezahns 58 anliegt, werden die Schrägfläche 60 und die Gegenschrägfläche 64 bei weiteren Bewegungen des Kronenrads 36 zu dem Antriebsstift 46 aneinander gleiten, wodurch das Kronenrad 36 von dem Antriebsstift 46 in Umfangsrichtung verdreht wird. Demzufolge wird der Rampenring 30 durch die Verzahnung mit dem Kronenrad 36 von dem Kronenrad 36 um einen entsprechenden Winkelbetrag verdreht, um die Reibungskupplung 10 dadurch nachzustellen.
  • 9 zeigt eine schematische Schnittansicht einer Reibungskupplung 10 in einer geschlossenen Situation. In diesem Ausführungsbeispiel befindet sich die Reibungskupplung 10 in einem Verschleißzustand. Zum reibschlüssigen Verpressen der Kupplungsscheibe 28 zwischen der Gegenplatte 24 und der Anpressplatte 14 wird die Anpressplatte 14 beim Verschleiß der Reibungskupplung 10 tiefer nach unten gedrückt. Demzufolge wird die Position der Tellerfeder 22 ebenfalls verändert. Beispielsweise kann diese Positionsveränderung der Tellerfeder 22 von einer zusätzlichen Ermittlungseinrichtung (nicht in Zeichnungen dargestellt) ermittelt werden. Durch die Ermittlung der Positionsveränderung der Tellerfeder 12 kann ein Verschleiß der Kupplungsscheibe 28 der Reibungskupplung 10 erkannt werden. Wenn der Verschleiß der Kupplungsscheibe 28 erkannt ist, wird ein gezielter Überweg bei dem Ausrücken der Reibungskupplung 10 gefahren. Der Ausrückvorgang der Reibungskupplung 10 beim Verschleiß der Kupplungsscheibe 28 wird anhand von 12 bis 17 noch näher erläutert.
  • 10 und 11 zeigen jeweils eine Draufsicht und Seitenansicht der Nachstelleinrichtung 12 der Reibungskupplung 10 aus 9. Wie in 11 gezeigt befindet sich in der geschlossenen Situation der Reibungskupplung 10 kein Kontakt zwischen dem Antriebsstift 46 und dem Rampenring 30. Aus 10 kann man erkennen, dass in der geschlossenen Situation der Reibungskupplung 10 keine Relativbewegung zwischen dem Kronenrad 36 und dem Rampenring 30 besteht.
  • 12 eine schematische Schnittansicht der Reibungskupplung 10 in einer teilweise geöffneten Situation, wobei die Reibungskupplung 10 sich in einem Verschleißzustand befindet. Im Ausrückvorgang der Reibungskupplung 10 wird die Anpressplatte 14 zu dem Kupplungsdeckel 18 bewegt. Der Pfeil A zeigt die Richtung der Bewegung der Anpressplatte 14. Das Kronenrad 36 und der Rampenring 30 werden ebenfalls mit der Anpressplatte 14 zu dem Kupplungsdeckel 18 bewegt. Dadurch wird der Abstand zwischen dem Antriebsstift 46 und dem Kronenrad 36 verkleinert. Jedoch befindet sich noch kein Kontakt zwischen dem Kronenrad 36 und dem Antriebsstift 46.
  • 13 und 14 zeigen jeweils eine Draufsicht und Seitenansicht der Nachstelleinrichtung 12 der Reibungskupplung 10 aus 12. Wie in 14 gezeigt zwar sind der Rampenring 30 und das Kronenrad 36 in der teilweise geöffneten Situation der Reibungskupplung 10 nach oben zu dem Antriebsstift 46 bewegt; jedoch befindet sich kein Kontakt zwischen dem Antriebsstift 46 und dem Rampenring 30. Der Pfeil A zeigt die Richtung der Bewegung des Rampenrings und des Kronenrads 36 und die Linie RL ist als Referenzlinie dargestellt, die die Höhe des Rampenrings 30 in der geschlossenen Situation der Reibungskupplung 10 zeigt. Aus 13 kann man erkennen, dass in der teilweise geöffneten Situation der Reibungskupplung 10 keine Relativbewegung zwischen dem Kronenrad 36 und dem Rampenring 30 sich befindet.
  • Wie oben erwähnt wird die Anpressplatte 14 beim Verschleiß der Reibungskupplung 10 weiter nach oben zu dem Kupplungsdeckel 18 bewegt, wie in 15 gezeigt. Der Pfeil A zeigt die Richtung der Bewegung der Anpressplatte 14. Das Kronenrad 36 und der Rampenring 30 werden ebenfalls mit der Anpressplatte 14 weiter zu dem Kupplungsdeckel 18 bewegt. Demzufolge wird der Antriebsstift 46 mit dem Kronenrad 36 in Kontakt kommen. 17 zeigt eine Seitenansicht der Nachstelleinrichtung 12 der Reibungskupplung 10 aus 15. Aus 17 kann man erkennen, dass der Rampenring 30 und das Kronenrad 36 weiter nach oben zu dem Antriebsstift 46 bewegt sind. Der Pfeil A zeigt die Richtung der Bewegung des Rampenrings und des Kronenrads 36 und die Linie RL ist als Referenzlinie dargestellt, die die Höhe des Rampenrings 30 in der geschlossenen Situation der Reibungskupplung 10 zeigt. Durch die Bewegung des Rampenrings 30 und des Kronenrads 36 werden der Antriebsstift 46 und das Kronenrad 36 in Kontakt kommen. Wenn die Gegenschrägfläche 64 der Zahnspitze 50 an der Schrägfläche 60 des Sägezahns 58 anliegt, werden die Schrägfläche 60 und die Gegenschrägfläche 64 bei weiteren Bewegungen des Kronenrads 36 zu dem Antriebsstift 46 aneinander gleiten, wodurch das Kronenrad 36 von dem Antriebsstift 46 in Umfangsrichtung verdreht wird. Der Pfeil K zeigt die Bewegungsrichtung des Kronenrads 36. Der Rampenring 30 wird dann durch die Verzahnung mit dem Kronenrad 36 von dem Kronenrad 36 um einen entsprechenden Winkelbetrag verdreht, um die Reibungskupplung 10 dadurch nachzustellen. Der Pfeil R zeigt die Bewegungsrichtung des Rampenrings 30.
  • 16 verdeutlicht die Relativbewegung zwischen dem Rampenring 30 und dem Kronenrad 36 in einer Draufsicht. Der Pfeil R zeigt die Bewegungsrichtung des Rampenrings 30, während der Pfeil K die Bewegungsrichtung des Kronenrads 36 darstellt.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Reibungskupplung
    12
    Nachstelleinrichtung
    14
    Anpressplatte
    16
    erstes Kupplungsteil
    18
    Kupplungsdeckel
    20
    zweites Kupplungsteil
    22
    Tellerfeder
    24
    Gegenplatte
    26
    Reibbelag
    28
    Kupplungsscheibe
    30
    Rampenring
    32
    Rampe
    34
    Gegenrampe
    36
    Kronenrad
    38
    Verstelleinheit
    40
    Antriebselement
    41
    Befestigungsachse
    42
    Eingreifelement
    44
    Verbindungselement
    46
    Antriebsstift
    48
    Befestigungsende
    50
    Zahnspitze
    52
    Eingreifzahn
    54
    Kopfseite des Kronenrads
    56
    Zahn des Kronenrads
    58
    Sägezahn
    60
    Schrägfläche des Sägezahns
    62
    Verbindungszahn
    64
    Gegenschrägfläche der Zahnspitze
    RL
    Referenzlinie
    Pfeil A:
    Bewegungsrichtung der Anpressplatte mit dem Kronenrad und Rampenring
    Pfeil K:
    Drehrichtung des Kronenrads
    Pfeil R:
    Drehrichtung des Rampenrings

Claims (6)

  1. Nachstelleinrichtung zum Nachstellen eines verschleißbedingten Fehlabstands einer Anpressplatte (14) zu einer Gegenplatte (24) einer Reibungskupplung (10) eines Kraftfahrzeugs, mit einem Rampenring (30), der eine Axialrichtung und eine Umfangsrichtung aufweist, wobei der Rampenring (30) in seiner Umfangsrichtung verdrehbar ist und wobei der Rampenring (30) mehrere in seiner Axialrichtung abstehende Rampen (32) aufweist, einem ersten Kupplungsteil (16) zur Ausbildung eines Gegenlagers für die Rampen (32) des Rampenrings (30) und einer an dem Rampenring (30) eingreifenden Verstelleinheit (38) zum Verdrehen des Rampenrings (30), dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinheit (38) ein eine Axialrichtung aufweisendes Kronenrad (36) umfasst, wobei das Kronenrad (36) mit mehreren in seiner Axialrichtung abstehenden Zähnen (56) versehen ist, und ein von der Verstelleinheit (38) beabstandeter und an einem Kupplungsdeckel (18) fixierter Antriebsstift (46) zum Antreiben der Verstelleinheit (38) vorgesehen ist, wobei der Antriebsstift (46) mit einer Zahnspitze (50) zur Wechselwirkung mit der Verstelleinheit (38) versehen ist, um bei Verschleiß der Reibungskupplung (10) mit der Verstelleinheit (38) in Eingriff gelangen zu können.
  2. Nachstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Kupplungsteil (16) als Anpressplatte (14) ausgebildet ist.
  3. Nachstelleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kronenrad (36) eine Umfangsrichtung aufweist, wobei das Kronenrad (36) in seiner Umfangsrichtung verdrehbar ist.
  4. Nachstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinheit (38) ein Eingreifelement (42) zum Eingreifen an dem Rampenring (30) aufweist, wobei der Rampenring (30) mit einem Verbindungselement (44) zur formschlüssigen Verbindung mit dem Eingreifelement (42) versehen ist.
  5. Nachstelleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingreifelement (42) mehrere Eingreifzähne (52) umfasst.
  6. Nachstelleinrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (44) mehrere Verbindungszähne (62) umfasst.
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