DE102006016271A1 - Elektromotor - Google Patents

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DE102006016271A1
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Abstract

Elektromotor mit Stator, der Kühlrippen und Befestigungselemente umfasst, DOLLAR A wobei weitere Komponenten, insbesondere Leistungsschild, Fußplatte oder dergleichen, mittels der Befestigungselemente mit dem Stator lösbar verbindbar sind, DOLLAR A wobei die Befestigungsmittel als Verdickungen von Kühlrippen ausgeführt sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Elektromotor.
  • Motoren mit Lüftern zur Eigenbelüftung und Kühlrippen auf dem Statorgehäuse sind bekannt.
  • Aus der EP 0 917 276 A1 ist ein Statorgehäuse für Elektromotoren bekannt, bei dem ein Klemmenkasten 10 mit einem von seiner Durchgangsöffnung 20 im Boden 14 abstehenden Stutzen 24 durch eine Durchgangsöffnung 42 im Statorgehäuse 4 greift. Die Durchgangsöffnung verläuft dabei quer zu den Kühlrippen 40 über einen Bereich von mehreren Kühlrippen hinweg (6 und 17). Zur Befestigung des Klemmenkastens sind hülsenförmige Ausformungen 46 vorgesehen, die in Unterbrechungen der Kühlrippen angeordnet sind und die in die Verlängerung der von den Kühlrippen gebildeten, axial verlaufenden Zwischenräume eingreift. Die Durchgangsöffnung und die hülsenförmigen Ausformungen sind an der Oberseite und an den Seiten des Statorgehäuses vorgesehen, so dass ein Klemmenkasten 10 wahlweise an einer oder mehreren der drei Befestigungsstellen am Statorgehäuse befestigt werden kann (Sp. 4, Z. 4-11).
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Elektromotor mit verbesserter Kühlung weiterzubilden.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei dem Elektromotor nach den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
  • Wichtige Merkmale der Erfindung bei dem Elektromotor sind, dass letzterer einen Stator mit Kühlrippen und Befestigungselementen umfasst,
    wobei eine Fußplatte mittels der Befestigungselemente mit dem Stator lösbar verbindbar ist,
    wobei die Befestigungsmittel als stromlinienförmige Verdickungen von Kühlrippen ausgeführt sind,
    wobei die Befestigungselemente am Stator derart angeordnet sind, dass die Fußplatte in mindestens zwei, insbesondere drei, Orientierungen am Stator befestigbar ist, insbesondere in mindestens zwei unterschiedlichen Richtungen der Normalen der Fußplatte.
  • Hierbei wird unter stromlinienförmig eine Profilgestalt der Kühlrippen mit Verdickungen verstanden, wobei sich die Profilgestalt durch Schnitt der Kühlrippen mit einem koaxialen mathematisch-gedachten Zylinder ergibt. Dabei ist die Profilgestalt stromlinienförmig, so dass ein geringer Strömungswiderstand für den Kühlluftstrom vorhanden ist.
  • Von Vorteil ist dabei, dass durch die Kühlrippen Luftkanäle bildbar sind, in denen Luft, insbesondere von einem Motorlüfter ausgehend, das Statorgehäuse entlang strömt. Weiter ist die Fußplatte relativ zum Klemmenkasten variabel orientierbar und anbringbar, indem die Fußplatte an einer der drei Seiten montierbar ist. Der Klemmenkasten ist also an einer vierten Seite fest vorsehbar. Dadurch wird vorteilhaft vermieden, dass drei Durchgangsöffnungen, also jeweils eine Durchgangsöffnung an jeder Seite, die Luftströmung entlang der Kühlrippen behindern und insbesondere vom Statorgehäuse radial weg lenken. Die Stromlinienform der Befestigungselemente bewirkt vorteilhaft, dass die Kühlluft bei Normalbetrieb eines Motorlüfters, also bei Strömungsgeschwindigkeiten von 2 bis 7 m/s, in den Luftkanälen laminar, also mit Reynolds-Zahl zwischen 1200 und 4000 bei einem lichten Abstand der Rippen mit mandelförmigen Verdickungen voneinander von 6 bis 15 mm, strömt. Der lichte Abstand zwischen den Rippen mit mandelförmigen Verdickungen stellt hierfür eine charakteristische, die Geometrie beschreibende Länge dar. Die axiale Länge der verwendbaren Motoren beträgt zwischen 0,1 m und 1 m.
  • Bei weiteren vorteilhaften Ausgestaltungen sind auch Strömungsgeschwindigkeiten von 1 bis 10 m/s in den Luftkanälen sinnvoll. Auch Reynolds-Zahl zwischen 1000 und 5000 sind vorteilhaft. Der Abstand der Rippen ist auch vorteilhaft von 4 bis 30 mm wählbar Bei anderen Strömungsgeschwindigkeiten sind die baulichen Abmaße des Statorgehäuses mit Rippen zur Verwirklichung einer Reynolds-Zahl im Bereich wie oben angegeben entsprechend zu wählen. Bei größeren Strömungsgeschwindigkeiten ist die charakteristische Länge kleiner zu wählen, damit das Produkt aus beiden Größen konstant bleibt, und umgekehrt.
  • Statt Luft ist auch allgemein ein Kühlmittel, zum Beispiel Wasser, vorsehbar, das in den Luftkanälen strömt. In diesem Fall ist insbesondere die Strömungsgeschwindigkeit und die charakteristische Länge derart anzupasssen, dass die Reynolds-Zahl im oben angegebenen Bereich liegt.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung formen die Kühlrippen Luftkanäle, in denen Luft, insbesondere von einer Stirnfläche des Statorgehäuses zur anderen, insbesondere laminar, strömt.
  • Die laminaren Strömungsverhältnisse bewirken überraschenderweise besonders vorteilhaft, dass der Luftstrom die gesamten Statorlänge überstreicht und nicht durch Turbulenzen aus den Luftkanälen und damit vom Statorgehäuse weg geführt wird. Zwar verbessen die Turbulenzen lokal das Kühlverhalten, führen jedoch dazu, dass Teile des Statorgehäuses nicht vom Luftstrom überstrichen werden. Somit wird durch das Auftreten von Turbulenzen überraschenderweise die Kühlleistung herabgesetzt.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung sind Verbindungsmittel, wie Schrauben, Niete oder Clipsmittel, zur Verbindung der Fußplatte mit den Befestigungsmitteln derart ausgebildet, dass sie in montierter Lage die Stromlinienform der Kühlrippen nicht verändern. Insbesondere sind in den Befestigungsmitteln Sackbohrungen oder Ausnehmungen vorgesehen, die in der gedachten Ebene durch Kopf und Fuß der Kühlrippen verlaufen und in die die Verbindungsmittel einführbar sind.
  • Von Vorteil ist dabei, dass durch die Verbindung der Fussplatte mit den Befestigungselementen keine zusätzliche, den Luftstrom in den Luftkanälen in seiner Strömung behindernden Teile eingebracht werden. Damit wird die Kühlung des Motors verbessert.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung sind in den Kühlrippen zusätzliche stromlinienförmige Befestigungsmittel vorgesehen, insbesondere zur Befestigung von Typen- und/oder Leistungsschildern und/oder elektronischen Baugruppen.
  • Von Vorteil ist dabei, dass zusätzliche Funktionen und/oder elektronische Zusatzfunktionen am Statorgehäuse einfach und sicher anbringbar sind, ohne die laminare Strömung in den Luftkanälen zu stören.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist die Anordnung der Befestigungselemente eine zwei-, vier- oder vielzählige Drehsymmetrie auf.
  • Von Vorteil ist dabei, dass die Fußplatte und/oder Typenschilder und/oder elektronische Baugruppen an einer Seite in verschiedenen Orientierungen montierbar ist.
  • Wichtige Merkmale bei der Kühlvorrichtung für einen Elektromotor nach Anspruch 6 sind, dass drei Kühlrippen, insbesondere in Umfangsrichtung drei aufeinander folgende, umfasst werden, von denen eine erste und eine zweite zur Ausbildung eines ersten Luftkanals und die zweite und dritte zur Ausbildung eines zweiten benachbarten Luftkanals vorgesehen sind, wobei die Kanäle in axialer Richtung verlaufen, und wobei die mittlere, also zweite Kühlrippe Befestigungsmittel umfasst, wobei die Seitenflächen, also die sich axial erstreckenden Flankenflächen, der Kühlrippen zum Vermeiden oder Vermindern von Turbulenzen im jeweiligen Luftkanal stromlinienförmig ausgebildet sind, insbesondere stetig differenzierbar.
  • Von Vorteil ist dabei, dass ein Luftstrom zwischen den Kühlrippen laminar führbar ist. Besonders vorteilhaft werden durch die stetig differenzierbare Ausbildung der Kühlrippenseitenflächen Turbulenzen vermieden, die ein Ablenken des Luftstroms vom Stator weg und somit eine Minderung der Kühlleistung bewirken würden. Von Vorteil ist dabei weiterhin, dass am Stator ein Klemmenkasten und/oder Gehäuse für elektronische Baugruppen und/oder Fußplatten befestigbar sind, wobei diese in befestigter Lage für die Luftstömung keinen zusätzlichen Strömungswiderstand darstellen.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung sind die Luftkanäle als A- und B-Seite, also die Stirnflächen des Statorgehäuses, verbindende, lineare, insbesondere parallel verlaufende, Kanäle ausgebildet, die insbesondere von den Kühlrippen quer zur axialen Richtung begrenzt werden. Insbesondere ist vorteilhaft in dem von den drei Kühlrippen gebildeten Luftkanal Luft laminar von der B-Seite zur A-Seite, oder umgekehrt, durchleitbar.
  • Hierbei wird unter B-Seite eine Seite des Elektromotors verstanden, auf oder an der ein Lüfter oder eine Strömungsquelle für das Kühlmittel angeordnet ist. Unter A-Seite wird eine Seite des Elektromotors verstanden, auf die das Kühlmittel von der B-Seite zu strömt. A- und B-Seite eines Elektromotors werden vorzugsweise durch die Lage von Lagerschilden beschrieben, die mit den gegenüberliegenden Stirnflächen des Statorgehäuses verbunden sind.
  • Von Vorteil ist dabei, dass der Luftstrom zur Kühlung die gesamte Länge des Stators überstreicht.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung sind keine den Strömungswiderstand erhöhenden Objekte oder Hindernisse in den Luftkanälen vorgesehen, insbesondere nach Befestigung von Vorrichtungen an den Befestigungsmitteln, wobei insbesondere an den Befestigungsmitteln Sackbohrungen vorgesehen sind, die in der gedachten Ebene durch Kopf und Fuß der Kühlrippen verlaufen und in die Verbindungsmittel zur Befestigung einführbar sind.
  • Von Vorteil ist dabei, dass an den Befestigungsmitteln Vorrichtungen anbringbar sind, ohne dass der Luftstrom in den Luftkanälen behindert wird.
  • Wichtige Merkmale der Erfindung bei der Kühlvorrichtung für einen Elektromotor nach Anspruch 10 sind, dass axial verlaufende gerade Kühlrippen und axial verlaufende Kühlrippen mit Verdickung umfasst sind, wobei die Verdickungen der Kühlrippen mit Verdickung Befestigungsmittel umfassen, die seitlichen Oberflächen der geraden Kühlrippen an jeder Stelle einen Tangentialvektor definieren, der parallel zur Motorachse liegt, und die Seitenflächen der Kühlrippen stromlinienförmig ausgeführt sind, insbesondere stetig differenzierbar.
  • Die stetige differenzierbare Ausbildung der Seitenflächen der Kühlrippen, die als mathematisches Ideal innerhalb technischer Toleranzen ausgebildet ist, bewirkt vorteilhaft, dass Knicke, Kanten und/oder Stufen in den Seitenflächen der Kühlrippen vermieden werden. Derartige Knicke, Kanten und/oder Stufen sind aber als Verursacher von Turbulenzen in der Luftströmung bekannt. Die stetig differenzierbare Ausbildung vermeidet somit vorteilhaft das Auftreten derartiger Turbulenzen, führt zur laminaren Strömungsverhältnissen zwischen den Kühlrippen. Somit wird vorteilig ein Ablenken des Luftstroms vom Stator weg vermieden.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung erstrecken sich die Kühlrippen über die Länge des Statorgehäuses.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung bildet der Tangentialvektor an die Profilgestalt der Kühlrippen mit Verdickung mit der Motorachse einen Winkel von betragsmäßig höchstens 40°, vorzugsweise weniger als 30°.
  • Dadurch werden vorteilhaft geometrische Formen der Kühlrippen vermieden, die die Entstehung von Turbulenzen in der Luftströmung begünstigen.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist jede Kühlrippe mit Verdickung von zwei geraden Kühlrippen benachbart.
  • Von Vorteil ist dabei, dass die Verdickungen nicht von zwei benachbarten Kühlrippen in den gemeinsamen Zwischenraum ragen und somit nicht den Luftstrom ablenken und verwirbeln.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist die axiale räumliche Ausdehnung der Befestigungsmittel mehr als doppelt so groß wie die Querausdehnung der Befestigungsmittel.
  • Von Vorteil ist dabei, dass die Befestigungsmittel eine besonders stromlinienförmige Gestalt aufweisen und somit den Luftstrom zwischen den Kühlrippen so wenig wie möglich beeinflussen.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung übersteigt die Querausdehnung der Befestigungsmittel den lichten Abstand zu mindestens einer benachbarten Kühlrippe.
  • Von Vorteil ist dabei, dass die Befestigungsmittel eine große Aufsatzfläche für zu befestigenden Vorrichtungen bieten, insbesondere ist somit eine Fußplatte stabil an das Statorgehäuse anbringbar.
  • Wichtige Merkmal der Erfindung bei dem Elektromotor mit Stator sind, dass Kühlrippen und Befestigungselemente umfasst sind, wobei weitere Komponenten, insbesondere Leistungsschild, Fußplatte oder dergleichen, mittels der Befestigungselemente mit dem Stator lösbar verbindbar sind, und wobei die Befestigungsmittel als Verdickungen von Kühlrippen ausgeführt sind, wobei in den von den Kühlrippen ausgebildeten Luftkanälen keine weiteren Hindernisse, also Strömungswiderstand vergrößernde Objekte und/oder Ausformungen, vorgesehen sind, insbesondere dass der Luftstrom in den Luftkanälen laminar in axialer Richtung strömt und nicht abhebt von den Kühlrippen oder aus dem Raumbereich zwischen den Kühlrippen.
  • Von Vorteil ist dabei, dass nur geringfügige Aufdickungen in den Kühlrippen genügen, um die Befestigungsmittel aufnehmen zu können. Somit sind in die Kühlrippen selbst Schrauben einschraubbar und die Wärme ist an die angeschraubte weitere Komponente abgebbar. Außerdem ist der von der weiteren Komponente abgedeckte Luftkanal zwischen zwei benachbarten Kühlrippen freihaltbar, indem die Verdickung genügend klein ausgeführt wird. Insbesondere sind Verdickungen derart geformt, dass der Kühlluftstrom entlang der Kühlrippen ungehindert ist oder nur wenig behindert ist infolge der Verdickungen. Von Vorteil ist dabei, dass die Kühlung, also Wärmeabfuhr an die Umgebungsluft verbessert ist und die Leistungsfähigkeit des Motors gesteigert ist, insbesondere die maximal zulässige Leistung.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung verlaufen die Verdickungen in Richtung der Kühlrippe etwa mandelförmig oder stromlinienförmig und sind in Richtung der Normale der Kühlrippe räumlich weniger ausgedehnt als der Abstand zur nächstbenachbarten Kühlrippe. Von Vorteil ist dabei, dass der Kühlluftstrom möglichst laminar verläuft, also möglichst wenig Turbulenzen entstehen. Kleine Turbulenzen, die quer zur Strömungsrichtung als kleine in sich geschlossene Wirbel verlaufen, werden vom Lüfter schon eingebracht und wirken förderlich für die Kühlung. Die Verdickungen sind derart ausführbar, dass der Kühlluftstrom in Kühlrippenrichtung nicht aufgewirbelt wird und nicht abhebt, also nicht den für die Kühlung entscheidenden Raumbereich zwischen den Kühlrippen verlässt. Der mandelförmige Form-Verlauf der Oberfläche in Kühlrippenrichtung ist stetig differenzierbar.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung liegen mindestens einige der Befestigungsmittel in einer Ebene. Von Vorteil ist dabei, dass eben ausgeführte, weitere Komponenten anschraubbar sind.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung liegen mindestens vier der Befestigungsmittel in einer Ebene. Von Vorteil ist dabei, dass eine Fußplatte lösbar verbindbar ist und der Motor stabil an einer solchen Montageplatte anmontierbar ist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung sind die Verdickungen in Richtung der Normale der Kühlrippe räumlich weniger ausgedehnt als der halbe Abstand zur nächstbenachbarten Kühlrippe zur Verkleinerung des Einflusses auf die Kühlluftströmung. Von Vorteil ist dabei, dass der Kühlluftstrom innerhalb der Rippen strömt.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung umfassen die Verdickungen Sacklochbohrungen oder Zentrierhilfen, die beispielsweise als konische Ausnehmungen ausgeformt sind. Von Vorteil ist dabei, dass einfache und kostengünstige Befestigungsmittel vorsehbar sind.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung liegen mindestens vier erste der Befestigungsmittel in einer ersten Ebene und mindestens vier zweite der Befestigungsmittel in einer zweiten Ebene, die senkrecht zur ersten Ebene angeordnet ist. Von Vorteil ist dabei, dass der Motor in verschiedenen Orientierungen montierbar ist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung sind zwei Befestigungsmittel für die lösbare Verbindung mit einem Leistungsschild und vier weitere Befestigungsmittel für die lösbare Verbindung mit einer Fußplatte, also Montageplatte, vorgesehen, insbesondere im Bereich der ersten Ebene. Von Vorteil ist dabei, dass das Leistungsschild oder die Fußplatte wahlweise verbindbar sind.
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • 1
    Flansch
    2
    Kühlrippe
    3
    mandelförmige Verdickung
    4
    Lüfterhaube
    5
    Anschlusskastenunterteil
    6
    Anschlusskastenoberteil
    20
    Nocken
    30
    Kabel-Verschraubung
    31
    Stapelrand
    40
    Gleichrichterbaustein als Option
    41
    Befestigungsschrauben für Option
    42
    Klemmbrett
    43
    Schutzleiteranschlussvorrichtung
    80
    Bohrloch in Nocke
    100
    Erhöhung
    101
    Vertiefung
  • Die Erfindung wird nun anhand von Abbildungen näher erläutert:
    In den 1 bis 6 ist ein erfindungsgemäßer Elektromotor in verschiedenen Ansichten gezeigt. Das Unterteil des zugehörigen Anschlusskastens ist in den 7 und 8 in verschiedenen Ansichten gezeigt.
  • Der Motor ist als Elektromotor ausgeführt und weist einen Flansch 1 auf, mit welchem eine weitere anzutreibende Vorrichtung, wie Getriebe oder Rührgerät, anschließbar ist.
  • An seinem Statorgehäuse weist der Motor Kühlrippen 2 auf, die teilweise mandelförmige Verdickungen 3 aufweisen. Die Lüfterhaube 4 ist auf der dem Flansch 1 gegenüberliegenden Seite vorgesehen. Der auch als Klemmenkasten bezeichenbare Anschlusskasten ist aus einem Anschlusskastenunterteil 5 und einem mit diesem lösbar verbindbarem Anschlusskastenoberteil 6 als Deckel zusammengesetzt. Das Anschlusskastenunterteil 5 weist an seiner äußeren, dem Statorgehäuse des Motors zugewandten Seite Nocken 20 auf, die Materialanhäufungen zum Einbringen einer Bohrung darstellen.
  • Da die Teile des Motors, insbesondere aber die gehäusebildenden Teile des Motors, möglichst materialsparend ausgeführt sind, ist das Einbringen einer Bohrung im Gehäuse nicht einfach und stabil möglich. Daher bieten die Nocken 20 Materialverdickungen, in welche die Bohrlöcher 80 vom Inneren des Anschlusskastenunterteils aus einbringbar sind. Die Form der Nocken ist haifischflossenartig. Die Nocken sind zum Motor hin gerichtet vorgesehen an der Anschlusskastenunterseite. Ohne schräge Seite wäre die Festigkeit nicht genügend groß. Die haifischflossenartige Ausprägung ermöglicht bei geringfügig mehr Materialverbrauch als für die Bohrung 80 notwendig wäre eine hohe Festigkeit. Eine weitere Fläche, die schräg verlaufen würde, würde den Materialverbrauch weiter erhöhen, hätte aber keine entsprechend große festigkeitserhöhende Wirkung. Das Bohrloch 80 ist als vorgegossenes Sackloch ausgeführt. Es ist nur Material um das Bohrloch 80 herum verwendet, so dass die minimale Menge an Material verbraucht ist, wobei nur eine schräg verlaufende Seite zur Erhöhung der Festigkeit unter geringem Materialverbrauch vorgesehen ist.
  • Das Anschlusskastenunterteil 5 umfasst in seiner Gehäusewand Kabel-Verschraubungen 30 zum Durchführen von Kabeln. Der von diesen umfasste Schutzleiter wird an der Schutzleiteranschlussvorrichtung 43 verbunden.
  • Der Gleichrichterbaustein 40 ist als Option mit den Befestigungsschrauben 41 im Anschlusskastenunterteil 5 befestigt.
  • Das Klemmbrett 42 dient zumindest zur Verbindung der durch die Kabel-Verschraubungen 30 geführten Versorgungsleitungen mit den Wicklungsdrähten des Stators.
  • Die Lüfterhaube 4 weist an ihrem Umfang in Umfangsrichtung einander abwechselnde Erhöhungen 100 und Vertiefungen 101 auf, also wellenförmige Einprägungen in Umfangsrichtung im Ansaugbereich der Lüfterhaube. Auf diese Weise sind Geräuschabstrahlungen vermindert und zusätzlich ist die Steifigkeit der Lüfterhaube 4 erhöht. Die Lüfterhaube 4 weist zusätzlich einen umlaufenden Stapelrand 31 auf. Mittels diesem Stapelrand 31 sind die Hauben 4 im Lager platzsparend stapelbar. Der Stapelrand wirkt zusätzlich versteifend auf die Lüfterhaube 4.
  • Die mandelförmigen Verdickungen 3 sind als Aufdickung der Kühlrippen am Statorgehäuse ausgeführt für die Befestigung des Typenschildes, also Leistungsschildes, oder beispielsweise an einer anderen Seite für die Befestigung einer Fußplatte, auf der der Motor montierbar ist. Die mandelförmigen Verdickungen 3 sind dazu innerhalb einer Ebene angeordnet. Insbesondere vier hiervon jeweils sind zusammengehörend. Die Mandelform ist derart ausgeführt, dass sie die Strömung der Kühlluft zwischen zwei benachbarten Kühlrippen möglichst wenig behindern. Dazu sind sie etwa stromlinienförmig oder entsprechend mandelförmig verlaufend entlang der Kühlrippen. Die Kühlrippen sind also in diesen Bereichen nur etwas aufgedickt. Vorteiligerweise ist also der Motor besser entwärmt als im Stand der Technik. Denn es gibt keine Aufdickung, die den Luftstrom zwischen zwei Kühlrippen entlang der Kühlrippen behindert. Keine der Aufdickungen verbindet gar zwei benachbarte Kühlrippen. Statt eine Sacklochbohrung einzubringen, ist es auch vorteilhaft, bei der Fertigung zunächst nur konische Ausnehmungen als Zentrierhilfe einzubringen. Nur wenn dann bei der Montage des Motors wirklich eine Bohrung vorgesehen werden soll, wird eine solche eingebracht. Dann ist aber das Bohrwerkzeug einfach zentriert und der Ort der Bohrung schon vormarkiert.
  • Die Bohrlöcher sind bei weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsbeispielen als Sacklochbohrungen ausgeführt.
  • Diejenigen Verdickungen, welche für die Befestigung der Fußplatte verwendbar sind, weisen bei weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsbeispielen eine kegelförmige Vertiefung im Bereich des Bohrloches auf als Zentrierhilfe beim Einschrauben der Befestigungsschrauben.
  • Statt des Gleichrichterbausteins 40 sind bei weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsbeispielen auch andere elektronische Schaltungen, wie Motorstarter oder Sanftanlaufgeräte oder Umrichter und Steuerschaltungen, oder Anschlussvorrichtungen, wie Klemmenleisten oder Haltevorrichtungen, wie Tragschienen oder dergleichen, verbindbar.

Claims (22)

  1. Elektromotor mit Stator, der Kühlrippen und Befestigungselemente umfasst, wobei eine Fußplatte mittels der Befestigungselemente mit dem Stator lösbar verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel als stromlinienförmige Verdickungen von Kühlrippen ausgeführt sind, wobei die Befestigungselemente am Stator derart angeordnet sind, dass die Fußplatte in mindestens zwei, insbesondere drei, Orientierungen am Stator befestigbar ist, insbesondere in mindestens zwei unterschiedlichen Richtungen der Normalen der Fußplatte.
  2. Elektromotor nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlrippen Luftkanäle formen, in denen Luft insbesondere laminar, insbesondere von einer Stirnfläche des Stators zur anderen, strömt.
  3. Elektromotor nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel zur Verbindung der Fußplatte mit den Befestigungsmitteln in montierter Lage die Stromlinienform der Kühlrippen nicht verändern, insbesondere dass in den Befestigungsmitteln Sackbohrungen vorgesehen sind, die in der gedachten Ebene durch Kopf und Fuß der Kühlrippen verlaufen und in die die Verbindungsmittel einführbar sind.
  4. Elektromotor nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in den Kühlrippen zusätzliche stromlinienförmige Befestigungsmittel vorgesehen sind, insbesondere zur Befestigung von Typen- und/oder Leistungsschildern und/oder Elektronischen Baugruppen.
  5. Elektromotor nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung der Befestigungselemente eine zwei-, vier- oder vielzählige Drehsymmetrie aufweist.
  6. Kühlvorrichtung für einen Elektromotor, umfassend drei Kühlrippen, insbesondere in Umfangsrichtung drei aufeinander folgende, von denen eine erste und eine zweite zur Ausbildung eines ersten Luftkanals und die zweite und dritte zur Ausbildung eines zweiten benachbarten Luftkanals vorgesehen sind, wobei die Kanäle in axialer Richtung verlaufen, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere, also zweite, Kühlrippe Befestigungsmittel umfasst, wobei die Seitenflächen der Kühlrippen zum Vermeiden oder Vermindern von Turbulenzen im jeweiligen Luftkanal stromlinienförmig ausgebildet sind, insbesondere stetig differenzierbar.
  7. Kühlvorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftkanäle als A- und B-Seite, also die Stirnflächen des Statorgehäuses verbindende, lineare, insbesondere parallel verlaufende, Kanäle ausgebildet sind, die insbesondere von den Kühlrippen quer zur axialen Richtung begrenzt werden.
  8. Kühlvorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass keine den Strömungswiderstand erhöhenden Objekte oder Hindernisse in den Luftkanälen vorgesehen sind, insbesondere nach Befestigung von Vorrichtungen an den Befestigungsmitteln, wobei insbesondere an den Befestigungsmitteln Sackbohrungen vorgesehen sind, die in der gedachten Ebene durch Kopf und Fuß der Kühlrippen verlaufen und in die Verbindungsmittel zur Befestigung einführbar sind.
  9. Kühlvorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem von den drei Kühlrippen gebildete Luftkanal Luft laminar von der B-Seite zur A-Seite, oder umgekehrt, durchleitbar ist.
  10. Kühlvorrichtung für einen Elektromotor, umfassend axial verlaufende gerade Kühlrippen, und axial verlaufende Kühlrippen mit Verdickung, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickungen der Kühlrippen mit Verdickung Befestigungsmittel umfassen, die seitlichen Oberflächen der geraden Kühlrippen an jeder Stelle einen Tangentialvektor definieren, der parallel zur Motorachse liegt, und die Seitenflächen der Kühlrippen stromlinienförmig ausgeführt sind, insbesondere stetig differenzierbar.
  11. Kühlvorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Kühlrippen über die Länge des Statorgehäuses erstrecken.
  12. Kühlvorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tangentialvektor an das Profil der Kühlrippen mit Verdickung mit der Motorachse einen Winkel von betragsmäßig höchstens 40°, insbesondere höchstens 30°, bildet.
  13. Kühlvorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kühlrippe mit Verdickung von zwei geraden Kühlrippen benachbart ist.
  14. Kühlvorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale räumliche Ausdehnung der Befestigungsmittel mehr als doppelt so groß ist wie die Querausdehnung der Befestigungsmittel.
  15. Kühlvorrichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querausdehnung der Befestigungsmittel den lichten Abstand zu mindestens einer benachbarten Kühlrippe größenmäßig übersteigt.
  16. Elektromotor mit Stator, der Kühlrippen und Befestigungselemente umfasst, wobei weitere Komponenten, insbesondere Leistungsschild, Fußplatte oder dergleichen, mittels der Befestigungselemente mit dem Stator lösbar verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel als Verdickungen von Kühlrippen ausgeführt sind wobei in den von den Kühlrippen ausgebildeten Luftkanälen keine weiteren Hindernisse, also Strömungswiderstand vergrößernden Objekte und/oder Ausformungen, vorgesehen sind, insbesondere das der Luftstrom in den Luftkanälen laminar in axialer Richtung strömt und nicht abhebt von den Kühlrippen oder aus dem Raumbereich zwischen den Kühlrippen.
  17. Elektromotor nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickungen in Richtung der Kühlrippe etwa mandelförmig oder stromlinienförmig verlaufen und in Richtung der Normale der Kühlrippe räumlich weniger ausgedehnt sind als der Abstand zur nächstbenachbarten Kühlrippe.
  18. Elektromotor nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einige, insbesondere mindestens vier, der Befestigungsmittel in einer Ebene liegen
  19. Elektromotor nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickungen in Richtung der Normale der Kühlrippe räumlich weniger ausgedehnt sind als der halbe Abstand zur nächstbenachbarten Kühlrippe zur Verkleinerung des negativen Einflusses auf die Kühlluftströmung.
  20. Elektromotor nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickungen Sacklochbohrungen und/oder Zentrierhilfen umfassen
  21. Elektromotor nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens vier erste der Befestigungsmittel in einer ersten Ebene liegen und mindestens vier zweite der Befestigungsmittel in einer zweite Ebene liegen, die senkrecht zur ersten Ebene angeordnet ist.
  22. Elektromotor nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Befestigungsmittel, insbesondere mit Sacklochbohrung, für die lösbare Verbindung mit einem Leistungsschild und vier weitere Befestigungsmittel, insbesondere mit Zentrierhilfen für ein Werkzeug, für die lösbare Verbindung mit einer Fußplatte, also Montageplatte, vorgesehen sind, insbesondere im Bereich der ersten Ebene.
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