DE9410525U1 - Schalungselement für Rundschalungen zur Herstellung runder Wände aus Beton - Google Patents

Schalungselement für Rundschalungen zur Herstellung runder Wände aus Beton

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DE9410525U1 DE19949410525 DE9410525U DE9410525U1 DE 9410525 U1 DE9410525 U1 DE 9410525U1 DE 19949410525 DE19949410525 DE 19949410525 DE 9410525 U DE9410525 U DE 9410525U DE 9410525 U1 DE9410525 U1 DE 9410525U1
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Description

Dipl.-Chem. Dr. Steffen ANDRAE
Dipl.-Phys. Dieter FLACH
Dipl.-Ing. Dietmar HAUG
Dipl.-Chem. Dr. Richard KNEISSL
Balanstraße 55
81541 München
Unsere Akte: 1792
Anm.: NOE-Schaltechnik
Georg Meyer-Keller GmbH & Co.
Kuntzestraße 72
73079 Süssen
Schalungselement für Rundschalungen zur
Herstellung runder Wände aus Beton
Die Erfindung betrifft ein Schalungselement für Rundschalungen zur Herstellung runder Wände aus Beton mit einer elastisch biegbaren Schalhaut, die mit ihrer der Schaloberfläche gegenüberliegenden Rückseite an einer Vielzahl länglicher, im Abstand voneinander angeordneter, parallel verlaufender Träger befestigt ist, die durch eine Anzahl längenverstellbarer, rechtwinkelig zu den Trägern verlaufender Streben miteinander verbunden sind, die jeweils an im Abstand von der Schalhaut befindlichen Stellen an den Trägern angreifen, derart, daß durch Verstellen der Länge der Streben die Schalhaut zwischen einer runden Form und einer ebenen- Form veränderbar ist.
Bei aus der Praxis bekannten Schalungselementen für Rundschalungen ist es bekannt, die Schalhaut aus Sperrholz herzustellen und das Sperrholz mit Schrauben an den Trägern zu befestigen. Neben dem relativ hohen Preis hat Sperrholz den Nachteil, daß sich durch Beanspruchung auf Biegung und durch Schläge und Stöße, die im rauhen Baustellenbetrieb unvermeidbar sind, in der Oberfläche des Sperrholzes Risse
bilden können, durch die Feuchtigkeit in das Sperrholz eindringen kann, wodurch das Sperrholz zum Aufquellen neigt und dann rasch unbrauchbar wird und erneuert werden muß, was hohe Kosten verursacht. Da die Schalelemente mehrere hundert Male einsetzbar sein müssen und die Krümmung der Schalelemente für nahezu jeden neuen Einsatzfall verändert wird, ist die Beanspruchung der Schalhaut auf Biegung stark wechselnd, wodurch die Rißbildung in der Oberfläche des Sperrholzes auch noch gefördert wird. Feuchtigkeit kann in das Sperrholz auch an den Stellen eindringen, an denen Schrauben durch das Sperrholz für dessen Befestigung an den Trägern geführt sind.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein gattungsgemäßes Schalelement so auszubilden, daß die Gefahr einer Beschädigung der Oberfläche der Schalhaut durch Rißbildung infolge einer mechanischen, wechselnden Beanspruchung der Schalhaut reduziert ist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die Schalhaut aus einer Grundschicht aus Holz oder Metall und einer die Schaloberfläche bildenden Deckschicht aus einem zur Gruppe der Polyurethan-Elastomere gehörenden Kunststoff besteht.
Durch einen derartigen Schichtaufbau der Schalhaut behält sie eine glatte, geschlossene Oberfläche bei und ist nicht mehr gefährdet, Feuchtigkeit durch die Oberfläche hindurch aufzunehmen, wobei ihre elastische Verformbarkeit, die sie benötigt, um auf verschiedene Radien einstellbar zu sein, 0 keine Einschränkung erfährt. Die Deckschicht schützt die Grundschicht der Schalhaut nicht nur gegen Feuchtigkeitsaufnahme, sondern auch gegen Stöße und Schläge, die aufgrund der ihr eigenen Elastizität auch bei ihr nicht ernste Schäden verursachen können. Außerdem werden durch die Deckschicht die Köpfe der Schrauben verdeckt, mit denen die Schalhaut an den Trägern befestigt ist, so daß die Schraubenköpfe nicht mehr wie bisher Abdrücke im Beton hinter-
lassen können. Aufgrund des durch die Deckschicht vermittelten Schutzes der Grundschicht der Schalhaut eröffnet sich nun auch die Möglichkeit, anstelle des relativ teuren Sperrholzes andere billigere Holzmaterialien für die Grundschicht zu verwenden. Die Grundschicht kann auch dünner als die Gesamtdicke der bisher bekannten Schalhaut gemacht werden. Des weiteren besteht die Möglichkeit, anstelle von Holz auch Metall, vorzugsweise Stahlblech, für die Grundschicht zu verwenden.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung kann eine Deckschicht aus dem zur Gruppe der Polyurethan-Elastomere gehörenden Kunststoff auch auf der Rückseite der Schalhaut vorgesehen werden, so daß auch die Rückseite der Schalhaut, die zwar in einem wesentlich geringeren Maße als die Vorderseite schädlichen Einflüssen wie Feuchtigkeitsaufnahme, Schläge und Stöße ausgesetzt ist, mit der gleichen glatten und geschlossenen Oberfläche und dem entsprechenden Schutz gegen mechanische Schäden versehen werden kann, wie die Vorderseite der Schalhaut.
Die oder jede Deckschicht der Schalhaut kann eine Dicke von 6 bis 10 mm haben. Als besonders geeignet hat sich in Versuchen eine Dicke der Deckschicht von etwa 8 mm erwiesen.
Die Aufbringung der Deckschicht auf die Grundschicht der Schalhaut erfolgt in der Weise, daß das Schalelement im ungekrümmten Zustand waagrecht gelegt wird und die Kunststoffmasse in flüssiger Form auf die Grundschicht durch 0 Gießen aufgetragen wird, wobei durch Verwendung einer Randabschalung vermieden wird, daß die Kunststoffmasse seitlich herunterläuft. Die Kunststoffmasse wird dann bei Umgebungstemperatur einige Stunden aushärten gelassen. Sowohl die die Schaloberfläche bildende Deckschicht wie auch die eventuell auf der Rückseite der Schalhaut aufzubringende Deckschicht kann auf die oben beschriebene Art und Weise auf die Grundschicht aufgebracht werden.
Die für die Deckschicht verwendete Kunststoffmasse ist vorzugsweise eine aus zwei Komponenten mischbare PU-Vergußmasse, die unter der Warenbezeichnung NOEplast flüssig von der Anmelderin erhältlich ist.
Die erfindungsgemäßen Schalelemente werden für Rundschalungen zur Herstellung runder Wände verwendet, wobei der Begriff "rund" weit auszulegen ist und beispielsweise eine kreisrunde, gebogene, ovale oder geschwungene Form einschließt. Auch der Begriff "Wand" ist weit auszulegen, denn er soll beispielsweise Wände von Kläranlagen, Wassertanks oder -becken, Silos, Treppenhäusern, Parkhäusern und Stützmauern einschließen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
0 Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einiger
aneinandergefügter Schalelemente zum Abschalen der Innen- und Außenfläche einer gebogenen Wand,
Fig. 2 den in Fig. 1 mit "A" bezeichneten Ausschnitt aus der Schalhaut in einem größeren Maßstab, wobei die
Schalhaut im Querschnitt gezeigt ist, und
Fig. 3 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 2, jedoch von einer modifizierten Schalhaut, bei der beide
0 Seiten mit der Deckschicht aus Kunststoff
beschichtet sind.
In Fig. 1 sind mehrere aneinandergefügte Schalelemente 1, 2 und 3, 4 einer Rundschalung für eine gebogene Wand perspektivisch und teilweise weggebrochen gezeigt, wobei die beiden Schalelemente 1 und 2 üblicherweise als Innenelemente bezeichnet werden, weil sie auf der konkaven Innenseite der
zu formenden Wand angeordnet sind, und die Schalelemente 3 und 4 üblicherweise als Außenelemente bezeichnet werden, weil sie auf der konvexen Außenseite der zu formenden Wand angeordnet sind. Jedes Schalelement 1, 2, 3 und 4 besteht im wesentlichen aus einer Stützkonstruktion 5 aus Stahlbauteilen und einer Schalhaut 6, die von der Stützkonstruktion 5 getragen wird. Die Stützkonstruktion 5 weist eine Vielzahl länglicher, im Abstand voneinander angeordneter, parallel verlaufender Stahlträger 7, die einen C-förmigen Querschnitt haben, auf. Die Stahlträger 7 sind paarweise derart angeordnet, daß die Öffnungen des C-förmigen Querschnitts voneinander wegweisen. Die Schalhaut 6 ist mit Schrauben 8 an jeweils einem Flansch der im Querschnitt C-förmigen Träger 7 befestigt. Jeweils1 zwei Träger 7, die mit ihren Öffnungen des C-förmigen Querschnitts voneinander wegweisend angeordnet sind, sind durch Joche 9 miteinander verbunden, die jeweils mit Schraubein 10 an den von der Schalhaut 6 entfernten Flanschen des Trägers 7 befestigt sind. Die Joche 9 eines jeden Paares miteinander verbundener Träger 7 sind jeweils mit den Jochen 9 der jeweils benachbarten Trägerpaare durch in der Länge verstellbare Streben 11 miteinander verbunden, die sich im wesentlichen rechtwinklig zu den Trägern 7 erstrecken. Jede Strebe 11 weist zwei axial fluchtende, voneinander beabstandete Gewindespindeln 12 auf, deren sich gegenüberstehende Enden durch eine Spannmutter 13 miteinander verbundein sind. Die voneinander wegweisenden, äußeren Enden einer jeden Strebe 11 sind an die benachbarten Joche 9 gelenkig angeschlossen.
0 Zwischen jeweils zwei, durch Joche 9 verbundenen Trägern 7 sind Versteifungselemente 14 angeordnet, die mit den Stegen der beiden benachbarten Träger 7 durch Schrauben 15 fest verbunden sind.
An jedem Ende eines Schalelements 1, 2, 3, 4 befindet sich eine Verbindungsleiste 16, die zum Aneinanderfügen zweier benachbarter Schalelemente mit der Verbindungsleiste des an
sie anstoßenden Schaleleraents verbunden wird. Auch die Verbindungsleisten 16 sind mit den Jochen 9 des benachbarten Paares von im Querschnitt C-förmigen Trägern 7 durch längenverstellbare Streben 17 verbunden, die einen ähnlichen Aufbau wie die Streben 11 haben, aber kurzer als die Streben 11 sind.
Durch Verstellen der Spannmuttern 13 der Streben 11 und der Spannmuttern der Streben 17 wird deren Länge verändert. Das Verändern der Länge der Streben 11 bewirkt, daß der Abstand zwischen den von der Schalhaut 6 entfernten Flansche der Träger 7 verändert wird. Durch diese Abstandsveränderung der Flansche der Träger 7 wird eine entsprechend starke Biegung der Schalhaut 6 bewirkt, da die Flansche der Träger 7, an denen die Schalhaut 6 befestigt ist, einen festen Abstand voneinander haben. Durch.ein Verstellen der Länge der Streben 17 wird der Abstand zwischen der Verbindungsleiste 16 und dem von der Schalhaut 6 entfernten Flansch des benachbarten Trägers 7 verändert, wodurch eine entsprechend starke Biegung der Schalhaut 6 in dem jeweiligen Endbereich erzielt wird.
Der bis hierher beschriebene Aufbau der Schalelemente und deren oben erläuterte Funktionsweise sind Stand der Technik. Neu und erfinderisch hingegen ist der Aufbau der Schalhaut 6, die im folgenden mit Bezug auf die Figuren 2 und 3 näher beschrieben wird.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, besteht die Schalhaut 6 aus 0 einer Grundschicht 18 und einer auf die Grundschicht 18 hohlraumfrei aufgetragenen Deckschicht 19, wobei die Außenfläche 19a die eigentliche Schaloberfläche des jeweiligen Schalelements 1, 2, 3 und 4 bildet. Die Grundschicht 18 besteht aus Sperrholz, und die Deckschicht 19 ist ein zur Gruppe der Polyurethan-Elastomere gehörender Kunststoff, der im flüssigen Zustand auf die Grundschicht 18 aufgetragen und dann aushärten gelassen wurde. Die Auftragung und Aushärtung
• · · at·
der Deckschicht 19 erfolgt, wie eingangs beschrieben, im waagrechten und unverformten Zustand des jeweiligen Schalelements.
Zur Bildung der Deckschicht 19 wird eine PU-Vergußmasse verwendet, die von der Anmelderin unter der Warenbezeichnung NOEplast flüssig erhältlich ist. Diese Vergußmasse besteht aus den miteinander zu vermischenden Komponenten A und B. Das Mischverhältnis der Komponenten A und B beträgt in Gewichtsteilen 100:5. Die aus den Komponenten A und B bestehende Vergußmasse hat eine Dichte von ca. 1,23 g/cm3 und eine Shorehärte A von 40 bis 50. Die Verarbeitungszeit der Vergußmasse beträgt 1 bis 2 Stunden. Eine die Vergußmasse am Herunterlaufen hindernde Randabschalung kann nach ca. 12 bis 15 Stunden von dem Schalelement entfernt werden. Etwa 48 Stunden nach dem Entfernen der Randabschalung kann das Schalelement zum Schalen runder Betonwände eingesetzt werden.
Die PU-Vergußmasse wird in einer Höhe von etwa 8 mm auf die Grundschicht 18 aufgetragen. Das Schwundmaß nach der Aushärtezeit beträgt ca. 0.5 %.
In Fig. 3 ist der Querschnitt einer modifizierten Schalhaut 6' dargestellt. Die Schalhaut 6' unterscheidet sich von der Schalhaut 6 nur dadurch, daß eine Deckschicht 19' aus PU-Vergußmasse auf beiden Seiten der Grundschicht 18' aufgetragen ist.
0 Im dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel besteht die Grundschicht 18 bzw. 18' aus Sperrholz. Sie könnte aber auch aus einem anderen Holz oder Stahlblech bestehen. In jedem Fall ist die Schalhaut 6 bzw. 6' genügend flexibel, um auf verschiedene Radien und ggfs. zurück in den waagrechten Zustand eingestellt werden zu können, ohne bleibende Verformungen anzunehmen.

Claims (4)

Schutzansprüche
1. Schalungselement für Rundschalungen zur Herstellung runder Wände aus Beton mit einer elastisch biegbaren Schalhaut, die mit ihrer der Schaloberfläche gegenüberliegenden Rückseite an einer Vielzahl länglicher, im Abstand voneinander angeordneter, parallel verlaufender Träger befestigt ist, die durch eine Anzahl längenverstellbarer, rechtwinklig zu den Trägern verlaufender Streben miteinander verbunden sind, die jeweils an im Abstand von der Schalhaut befindlichen Stellen an den Trägern angreifen, derart, daß durch Verstellen der Länge der Streben die Schalhaut zwischen einer runden Form und einer ebenen Form veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalhaut (6, 6') aus einer Grundschicht (18, 18') aus Holz oder Metall und einer die Schaloberfläche bildenden Deckschicht (19, 19') aus einem zur Gruppe der Polyurethan-Elastomere gehörenden Kunststoff besteht.
2. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Deckschicht (19') aus dem zur Gruppe der Polyurethan-Elastomere gehördenden Kunststoff auch auf der Rückseite der Schalhaut (6') vorgesehen ist.
3. Schalungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oder jede Deckschicht (19, 19') der Schalhaut (6, 6') eine Dicke von etwa 6 bis 10 mm hat.
4. Schalungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich net, daß die oder jede Deckschicht (19, 19') eine Dicke von etwa 8 mm hat.
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