CH339142A - Magnetic escapement - Google Patents

Magnetic escapement

Info

Publication number
CH339142A
CH339142A CH339142DA CH339142A CH 339142 A CH339142 A CH 339142A CH 339142D A CH339142D A CH 339142DA CH 339142 A CH339142 A CH 339142A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
escapement
magnetic
magnet
work
wheel
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Junghans Helmut Dr Ing E H
Baeuerle Kurt
Original Assignee
Junghans Helmut Dr Ing E H
Junghans Geb Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEJ14897A external-priority patent/DE1103260B/en
Priority claimed from DEI11216A external-priority patent/DE1106258B/en
Application filed by Junghans Helmut Dr Ing E H, Junghans Geb Ag filed Critical Junghans Helmut Dr Ing E H
Publication of CH339142A publication Critical patent/CH339142A/en

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C5/00Electric or magnetic means for converting oscillatory to rotary motion in time-pieces, i.e. electric or magnetic escapements
    • G04C5/005Magnetic or electromagnetic means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/15Intermittent grip type mechanical movement
    • Y10T74/1502Escapement
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/20Control lever and linkage systems
    • Y10T74/20576Elements
    • Y10T74/20636Detents

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Micromachines (AREA)
  • Linear Motors (AREA)
  • Dynamo-Electric Clutches, Dynamo-Electric Brakes (AREA)
  • Magnetic Treatment Devices (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  

   <Desc/Clms Page number 1> 
    Magnetische      Hemmung   Die Erfindung bezieht sich auf eine magnetische Hemmung mit einem aus einem    Permanentmagneten   und einer Feder bestehenden Schwingsystem, das ein magnetisches Hemmrad steuert. Derartige magnetische Hemmungen sind beispielsweise in den deutschen Patentschriften Nr. 809420, 812615, 914837 und 916160 beschrieben.

   Die    vorliegende   Erfindung hat Verbesserungen im Aufbau der Hemmung zum Ziel und ist dadurch gekennzeichnet, dass der Magnet aus mindestens    zwei      ausgestanzten   Lamellen besteht und schichtweise aufgebaut ist, und dass in Ausschnitten des    Magneten,   die ebenfalls ausgestanzt sind, ein    brückenförmiges,   nichtmagnetisches, mit Nietlappen versehenes    Durchlaufsicherungsglied   befestigt ist. Durch eine derartige Herstellung des Magneten und Befestigung des    Durchlaufsicherungsglie-      des   lassen sich Fertigungsschwierigkeiten durch ungewöhnlichen Werkzeugverschleiss, wie sie bisher die Regel waren, vermeiden.

   Die Befestigung des Durchlaufsicherungsgliedes ist erheblich zuverlässiger    als   die    Anbringung   eines Drahtfingers in einem Bohrloch am Magneten, das immer schwer herzustellen war. 



  Das Schwingsystem wird    zweckmässigerweise   mittels einer Stütze unter Zwischenschaltung einer Reibhaltung schwenkbar um eine zur Achse des Hemmrades parallele Achse am Lagergestell der Hemmung befestigt. 



  Um sowohl den Zusammenbau, wie insbesondere die Montage von    Uhrwerken   mit einer Hemmung nach der Erfindung zu vereinfachen, ist es zweckmässig, das Schwingsystem nebst dem Hemmrad und noch wenigstens einem diesem nachgeordneten Getrieberad, vorzugsweise deren zwei, in einem besonderen, aus zwei Werkplatten und Werkpfeilern bestehenden Werkgestell unterzubringen, das mit Anschlussmitteln zum Anbau an ein mit Gegenanschluss-    mittels   versehenes, die    Zügfeder   und den restlichen Teil der zum Gangregler    führenden   Getriebekette sowie das Zeigergetriebe und gegebenenfalls andere Getriebe, wie z. B.

   Schlag- oder    Weckergetriebe,   enthaltendes    Werkgestell      (Laufwerk)   ausgestattet ist, derart, dass Werkplatten paarweise    annähernd   in gleichen Ebenen liegen. 



  Magnetische Hemmungen der hier    betreffenden   Art sind etwas empfindlich gegen    Kraftschwankun-      gen.   Das gilt insbesondere für    Achttag-Uhrwerke.   Es kann daher in die Getriebekette von der Zugfeder zum Gangregler eine an sich bekannte Kraftausgleichsvorrichtung eingebaut werden, z. B. eine solche nach der deutschen Patentschrift Nr. 875952. 



     Ausführungsbeispiele   der Erfindung werden nachstehend beschrieben und an den beigefügten Zeichnungen erläutert. Es zeigen:    Fig.   1 in raumbildlicher Darstellung den Permanentmagneten,    Fig.2   in entsprechender Darstellungsweise wie    Fig.   1 das    brückenförmige      Durchlaufsicherungsglied.      Fig.   3 zeigt die Anordnung der magnetischen Hemmung von der Seite gesehen, wobei die vordere Werkplatte des Werkgestelles weggenommen ist.    Fig.   4 ist die Draufsicht zu    Fig.   3,    Fig.   5 in Seitenansicht eine zweite Ausführungsform der magnetischen Hemmung in der Ausbildung als selbständige, an ein    Uhrtriebwerk   anbaufähige Baugruppe. 



     Fig.   6 ist die    Obenansicht   zu    Fig.   5. 



     Fig.   7 zeigt eine Einzelheit am Permanentmagneten nach einem Schnitt    VI-VI   durch    Fig.   6. 



     Fig.   8 zeigt in Seitenansicht eine als anbaufähige selbständige    Baugruppe   ausgebildete magnetische Hemmung, die mit einer Vorrichtung zum Kraftausgleich ausgestattet ist. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    Fig.   9 zeigt einen Schnitt nach    VIII-VIII   durch    Fig.   B. 



  Wie aus    Fig.   1 ersichtlich, ist der als Ganzes mit 10 bezeichnete Permanentmagnet aus zwei kongruenten Lamellen 11 und 12 aufgebaut. Der Magnetkörper 10 weist im wesentlichen U-förmige Gestalt auf, wobei die Enden der Polschenkel 10a und 10b nach innen gekehrt    sind   und    gegenüberliegende      Polstirn-      flächen   10c und 10d bilden. Um den Magneten mit der Schwingfeder 13    (Fig.3   und 4) verbinden zu können, weisen die Magnetlamellen zwei    Stanzlöcher   10e auf. An den Enden der    Magnetschenkel   10a und 10b sind    schwalbenschwanzförmige      Ausnehmungen   10f und 10g angebracht.

   Sie dienen zur Aufnahme von Nietlappen 15a und 15b an einem als Ganzes mit 15 bezeichneten    brückenförmigen      Nicht-Eisenteil,   der mit dem Magnetkörper 10 vernietet    wird   und die Aufgabe hat, mit seinem    mittleren   bogenförmigen Teil 15c das Hemmrad 16 an seinen    Polzähnen   16a abzufangen, wenn es ausser Tritt    mit   dem aus Magnet 10 und Schwingfeder 13 bestehenden Schwingsystem zum Beispiel bei einem Stoss fallen    will.   



  Die Schwingfeder 13 ist mit ihrer Zunge 13a auf die Stütze 17 aufgeschraubt; diese besteht beispielsweise aus    Profilmessing   und weist einen angedrehten Zapfen 17a auf, mit dem sie unter Zwischenlage eines    Reibscheibchens   18 mit der Werkplatte 19 vernietet ist. In der Stütze ist eine Querbohrung 17b angebracht, um von der Seite her einen langen Stift einführen zu können, mit dem sich die Stütze zur Regelung der    Eintauchtiefe   der Magnetpole 10c und 10d in bezug auf das Hemmrad 16 sehr fein einstellen lässt. 



  Zur Feinregelung des Ganges ist in der Werkplatte 19 der aus Eisen bestehende    Exzenterbolzen   20 um    seinen   Schaft 20a drehbar gelagert. Aussen auf dem Schaftende sitzt ein geschlitzter Knopf 21 aus beliebigem Werkstoff, z. B. Kunststoff, wobei zwischen Knopf und Werkplatte ein    Reibscheibchen   22 eingelegt ist. Der    Exzenterbolzen   20 ist derart zum Magneten 10 angeordnet, dass er an diesen durch Drehen um seine Achse dicht, jedoch in äusserster Stellung, noch ohne zu berühren, angenähert werden kann. 



  Zur Erleichterung des Zusammenbaues und der    Reparatur   von Uhrwerken mit einer magnetischen    Hemmung   sind bei dem in    Fig.   5 und 6 dargestellten    Ausführungsbeispiel   das Schwingsystem    (Magnet   10, Schwingfeder 13)    mit   dem    Hemmrad   16 und den zwei schnellaufenden, feinverzahnten Laufrädern 30 und 31 in einem besonderen Werkgestell, das    als   Ganzes mit 32 bezeichnet ist, untergebracht. Die Werkplatten dieses besonderen Gestelles    sind   mit 33 und 34 bezeichnet. Die (auf der Zeichnung) vordere Werkplatte 33 weist ausgeschnittene Füsse 33a, 33b auf.

   Mit diesen Füssen wird die Werkplatte reiterartig auf die    Gewindeansätze   der Werkpfeiler P des Laufwerkes L aufgesteckt und    mittels   der zu den Werkpfeilern P gehörenden Gewindemuttern Q festgeklemmt. Die rückwärtige Werkplatte 34 besitzt    einerends   einen halbrunden Ausschnitt 34a, mit dem sie auf den starken Teil des zugehörigen Werkpfeilers P aufgesetzt wird, während am andern Ende der Werkplatte 34 eine gerade Auflagekante 34b vorgesehen ist. 33c und 33d sind    Passstifte   an der Werkplatte 33, für die an den Werkplatten des Laufwerkes L Bohrungen vorgesehen sind.

   Wie auf der Zeichnung nicht näher dargestellt, aber für den Fachmann ohne weiteres verständlich, kämmt das Laufrad 31 mit dem bei    L1   gelagerten Sekundenrad, und der Getriebekette gehören weiterhin an: das bei    L.,   gelagerte Zwischenrad, das bei    L3   gelagerte Minutenrad,    endlich   das Federrad auf der bei    L4   gelagerten Federwelle. 



  Die in    Fig.   5 und 6 dargestellte Baugruppe ist nicht nur für    Weckeruhren   bestimmt, wie gezeichnet, sondern auch für sonstige    Federaufzuguhren   mit    Ein-      oder      Achttage-Werk.   



  Der in    Fig.   5 bis 7 veranschaulichte Schieber 40 besteht aus    nichtferromagnetischem   Material und dient zur Grobregulierung des    Schwingsystems.   Er wird zu diesem Zweck längsweise auf dem Permanentmagneten 10 verschoben. 



  Magnetische Hemmungen der hier betreffenden    Art   sind etwas empfindlich gegen Kraftschwankungen. Solche können sich besonders bei    Achttage-Uhren   äussern. Bei dem in den    Fig.   8 und 9 dargestellten Ausführungsbeispiel ist daher ein weiteres Laufrad 50 in die Baugruppe der magnetischen Hemmung miteingebaut, das auf der    Laufradtriebwelle   51 gelagert ist. Das Laufrad 50 ist nicht fest mit der Triebwelle 51 verbunden, sondern unter Zwischenschaltung eines    Kraftausgleichsysterns   52. Solche Kraftausgleichsysteme sind in der    Uhrentechnik   in grosser Zahl bekanntgeworden.

   Es kann zum Beispiel ein Kraftausgleichsystem, wie in der deutschen Patentschrift Nr. 875592, der amerikanischen Patentschrift Nummer 2731790, der    schweizerischen   Patentschrift Nr. 295134 und der französischen Patentschrift Nummer 1045708 beschrieben, verwendet werden. Das    Kraftausgleichsystem   könnte auch auf der Welle des Laufrades 30 oder 31 angeordnet werden, wenn es sich um ein    Kraftausgleichsystem   handelt, welches für ein Laufrad mit    grosser      Drehzahl   geeignet ist.



   <Desc / Clms Page number 1>
    Magnetic escapement The invention relates to a magnetic escapement with an oscillating system consisting of a permanent magnet and a spring which controls a magnetic escapement wheel. Such magnetic escapements are described, for example, in German Patent Nos. 809420, 812615, 914837 and 916160.

   The present invention aims to improve the structure of the escapement and is characterized in that the magnet consists of at least two punched-out lamellae and is built up in layers, and that in sections of the magnet that are also punched out, a bridge-shaped, non-magnetic, riveted tab Flow safety member is attached. Such a production of the magnet and fastening of the flow safety member can avoid manufacturing difficulties due to unusual tool wear, as was the rule up to now.

   The attachment of the flow safety link is considerably more reliable than attaching a wire finger in a borehole on the magnet, which has always been difficult to manufacture.



  The oscillating system is expediently attached to the escapement bearing frame by means of a support with the interposition of a friction mount so that it can be swiveled about an axis parallel to the axis of the escapement wheel.



  In order to simplify both the assembly and, in particular, the assembly of clockworks with an escapement according to the invention, it is expedient to have the oscillating system in addition to the escapement wheel and at least one gear wheel downstream of this, preferably two of them, in a special one, from two work plates and work pillars To accommodate existing work frame, which is provided with connection means for attachment to a counter-connection means, the tension spring and the remaining part of the gear chain leading to the gear regulator and the pointer gear and possibly other gears, such as. B.

   Percussion or alarm gear, containing work frame (drive) is equipped in such a way that work plates lie in pairs approximately in the same planes.



  Magnetic escapements of the type in question here are somewhat sensitive to fluctuations in force. This is especially true for eight-day movements. It can therefore be built into the transmission chain from the tension spring to the gear regulator a known force balancing device, z. B. one according to the German patent specification No. 875952.



     Embodiments of the invention are described below and explained using the accompanying drawings. The figures show: FIG. 1 in a three-dimensional representation of the permanent magnet, FIG. 2 in a representation corresponding to FIG. 1, the bridge-shaped passage safety element. Fig. 3 shows the arrangement of the magnetic escapement seen from the side, the front work plate of the work frame being removed. FIG. 4 is the top view of FIG. 3, FIG. 5 is a side view of a second embodiment of the magnetic escapement in the form of an independent assembly that can be attached to a clock drive.



     FIG. 6 is the top view of FIG. 5.



     FIG. 7 shows a detail on the permanent magnet according to a section VI-VI through FIG. 6.



     Fig. 8 shows a side view of a magnetic escapement designed as an attachable, independent assembly, which is equipped with a device for force compensation.

 <Desc / Clms Page number 2>

    Fig. 9 shows a section along VIII-VIII through Fig. B.



  As can be seen from FIG. 1, the permanent magnet designated as a whole by 10 is made up of two congruent lamellae 11 and 12. The magnet body 10 is essentially U-shaped, with the ends of the pole legs 10a and 10b facing inward and forming opposite pole faces 10c and 10d. In order to be able to connect the magnet to the oscillating spring 13 (FIGS. 3 and 4), the magnet lamellae have two punched holes 10e. Dovetail-shaped recesses 10f and 10g are attached to the ends of the magnet legs 10a and 10b.

   They serve to accommodate rivet tabs 15a and 15b on a bridge-shaped non-iron part, designated as a whole by 15, which is riveted to the magnet body 10 and has the task of catching the ratchet wheel 16 on its pole teeth 16a with its central arc-shaped part 15c when it wants to fall out of step with the oscillating system consisting of magnet 10 and oscillating spring 13, for example in the event of a shock.



  The oscillating spring 13 is screwed with its tongue 13a onto the support 17; this consists, for example, of profile brass and has a turned pin 17a with which it is riveted to the work plate 19 with a friction disk 18 in between. A transverse bore 17b is made in the support so that a long pin can be inserted from the side with which the support can be very finely adjusted to regulate the immersion depth of the magnetic poles 10c and 10d with respect to the ratchet wheel 16.



  For fine control of the gear, the eccentric bolt 20 made of iron is rotatably mounted about its shaft 20a in the work plate 19. On the outside of the shaft end sits a slotted button 21 made of any material, e.g. B. plastic, a friction washer 22 is inserted between the button and the work plate. The eccentric bolt 20 is arranged in relation to the magnet 10 in such a way that it can be moved close to it by rotating it about its axis, but in the outermost position, without touching it yet.



  To facilitate the assembly and repair of clockworks with a magnetic escapement, the oscillating system (magnet 10, oscillating spring 13) with the ratchet wheel 16 and the two high-speed, fine-toothed running wheels 30 and 31 in the embodiment shown in FIGS. 5 and 6 are special Work frame, which is designated as a whole with 32, housed. The work plates of this particular frame are marked 33 and 34. The front work plate 33 (in the drawing) has cut-out feet 33a, 33b.

   With these feet, the work plate is attached like a rider to the threaded attachments of the work pillars P of the drive L and clamped by means of the threaded nuts Q belonging to the work pillars P. The rear work plate 34 has at one end a semicircular cutout 34a, with which it is placed on the strong part of the associated work pillar P, while at the other end of the work plate 34 a straight support edge 34b is provided. 33c and 33d are dowel pins on the work plate 33, for which holes are provided on the work plates of the drive L.

   As not shown in more detail in the drawing, but easily understandable for the person skilled in the art, the impeller 31 meshes with the second wheel stored at L1, and the gear chain still belongs to: the intermediate wheel stored at L., the minute wheel stored at L3, finally that Spring wheel on the spring shaft mounted at L4.



  The assembly shown in Fig. 5 and 6 is not only intended for alarm clocks, as drawn, but also for other spring-wound clocks with a one- or eight-day movement.



  The slide 40 illustrated in FIGS. 5 to 7 consists of non-ferromagnetic material and is used for the coarse regulation of the oscillating system. For this purpose, it is shifted lengthwise on the permanent magnet 10.



  Magnetic escapements of the type in question are somewhat sensitive to fluctuations in force. Such can manifest themselves especially with eight-day watches. In the embodiment shown in FIGS. 8 and 9, a further impeller 50, which is mounted on the impeller drive shaft 51, is therefore also built into the assembly of the magnetic escapement. The impeller 50 is not permanently connected to the drive shaft 51, but with the interposition of a force compensation system 52. Such force compensation systems have become known in large numbers in watch technology.

   For example, a force balancing system as described in German Patent No. 875592, American Patent No. 2731790, Swiss Patent No. 295134 and French Patent No. 1045708 can be used. The force equalization system could also be arranged on the shaft of the impeller 30 or 31 if it is a force equalization system which is suitable for an impeller with a high speed.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Magnetische Hemmung mit einem Schwingsystem, bestehend aus einer Schwingfeder und einem aus Magnetstahl gefertigten Magneten, dessen Polstirnflächen einander gegenüberliegen und einem mit dem Schwingsystem und einem Durchlaufsicherungs- glied zusammenwirkenden Hemmrad, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Magnet aus mindestens zwei ausgestanzten Lamellen besteht und schichtweise aufgebaut ist, und dass in Ausschnitten des Magneten, die ebenfalls ausgestanzt sind, ein brückenförmiges, nichtmagnetisches, mit Nietlappen versehenes Durchlaufsicherungsglied befestigt ist. <Desc/Clms Page number 3> UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIM Magnetic escapement with an oscillating system, consisting of an oscillating spring and a magnet made of magnetic steel, the pole faces of which are opposite one another, and an inhibitor wheel cooperating with the oscillating system and a flow safety element, characterized in that the magnet consists of at least two punched-out lamellae and is built up in layers, and that in cutouts of the magnet, which are also punched out, a bridge-shaped, non-magnetic, safety element provided with riveted lugs is attached. <Desc / Clms Page number 3> SUBCLAIMS 1. Hemmung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausschnitte zur Befestigung des Durchlaufsicherungsgliedes (15) an Rändern des Magneten angebracht sind. 2. Hemmung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingfeder an einer Stütze (17) befestigt ist, die um eine zur Achse des Hemmrades parallele Achse unter Einbau einer Reibhaltung (18) schwenkbar am Lagergestell der Hemmung gelagert ist. 3. Escapement according to patent claim, characterized in that the cutouts for fastening the passage safety member (15) are attached to the edges of the magnet. 2. escapement according to claim, characterized in that the oscillating spring is attached to a support (17) which is pivotably mounted on the bearing frame of the escapement about an axis parallel to the axis of the escapement wheel with the installation of a friction mount (18). 3. Hemmung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwingsystem nebst dem Hemmrad und noch wenigstens einem diesem nach- geordneten Getrieberad in einem besonderen, aus zwei Werkplatten und Werkpfeilern bestehenden Werkgestell untergebracht sind, welches mit Anschlussmitteln zum Anbau an ein mit Gegenanschluss- mitteln versehenes, die Zugfeder, den restlichen Teil der zur magnetischen Hemmung führenden Getriebekette und das Zeigergetriebe enthaltendes Werkgestell versehen ist, derart, dass die Werkplatten paarweise annähernd in gleichen Ebenen liegen. 4. Escapement according to patent claim, characterized in that the oscillation system together with the ratchet wheel and at least one gear wheel arranged downstream of it are accommodated in a special work frame consisting of two work plates and work pillars, which is provided with connection means for attachment to a counter connection means which Tension spring, the remaining part of the gear chain leading to the magnetic escapement and the work frame containing the pointer gear is provided in such a way that the work plates lie in pairs in approximately the same planes. 4th Hemmung nach Patentanspruch in einer Uhr, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Zugfeder zur magnetischen Hemmung führende Getriebekette eine Kraftausgleichsvorrichtung enthält. Escapement according to patent claim in a watch, characterized in that the gear chain leading from the tension spring to the magnetic escapement contains a force compensation device.
CH339142D 1956-01-24 1957-01-18 Magnetic escapement CH339142A (en)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ14897A DE1103260B (en) 1956-01-24 1956-01-24 Magnet aisle folder
DEI11216A DE1106258B (en) 1956-01-24 1956-01-24 Magnet escapement

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH339142A true CH339142A (en) 1959-06-15

Family

ID=1843649

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH339142D CH339142A (en) 1956-01-24 1957-01-18 Magnetic escapement

Country Status (6)

Country Link
US (1) US2941417A (en)
AT (2) AT207766B (en)
CH (1) CH339142A (en)
FR (1) FR1171497A (en)
GB (1) GB852812A (en)
NL (2) NL106175C (en)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3028511A (en) * 1958-05-14 1962-04-03 Ebauches Sa Method for correcting the anisochronism of a timepiece, and the timepiece obtained by the application of this method
US3149269A (en) * 1959-10-01 1964-09-15 Glaser Gunther Magnetic escapement
US3171282A (en) * 1961-06-26 1965-03-02 Hattori Tokeiten Kk Safety device for magnetic escapement
US3286457A (en) * 1962-03-20 1966-11-22 Hattori Tokeiten Ginza Kk Oscillation device of magnetic escapement

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US428807A (en) * 1890-05-27 Joint for metal plates
US819866A (en) * 1905-01-24 1906-05-08 Michigan Machinery Mfg Company Sheet-metal joint.
US1825382A (en) * 1927-01-25 1931-09-29 Arthur K Kempton Magnetic clock escapement
GB536919A (en) * 1940-02-14 1941-05-30 British Thomson Houston Co Ltd Improvements in magnets
US2467868A (en) * 1947-01-18 1949-04-19 Gen Electric Method of making magnetic cores
US2762222A (en) * 1949-05-28 1956-09-11 Clifford Cecil Frank Magnetic escapement mechanism
US2787115A (en) * 1951-03-14 1957-04-02 Clifford Cecil Frank Frequency controlling and regulating means for oscillating elements

Also Published As

Publication number Publication date
US2941417A (en) 1960-06-21
GB852812A (en) 1960-11-02
NL213947A (en) 1963-05-15
NL106175C (en) 1963-09-17
AT207766B (en) 1960-02-25
FR1171497A (en) 1959-01-27
AT204487B (en) 1959-07-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH339142A (en) Magnetic escapement
DE1960701A1 (en) Regulating device for clocks
DE1901961A1 (en) clockwork
DE867526C (en) Clock with regulator in the form of a rotary pendulum
DE376451C (en) Auxiliary compensation for closed single metal balance in connection with overcompensated spirals
DE1825494U (en) MAGNETIC SPEED CONTROLLER ARRANGEMENT.
DE344729C (en) Maximum load indicator for electricity meters
DE674511C (en) Pendulum clockwork
AT250449B (en) Dial for automatic telephone systems
DE1448325B1 (en) Speed regulator for a clockwork
AT210830B (en) Alarm clock
CH335166A (en) Table alarm clock
DE587697C (en) Resonance spring set, the resonance springs of which are clamped between a fixed and an adjustable clamping bracket of resonance spring drives
DE1698615C (en) Balance shaft bearing with back
DE1209510B (en) Self-winding clock
DE966680C (en) Back for clocks
DE535615C (en) Handlebar fastening with cap, especially for alarm clocks
DE13246A (en) Innovations in pocket watches
DE1932432A1 (en) Device for attaching one end of an oscillating spring
DE522462C (en) Winding and adjusting device for clocks with two springs or two hand movements
AT211743B (en) Inhibitor regulator without natural oscillation
DE1197816B (en) Spiral key
DE548112C (en) Clock with a ring elevator
DE1729185U (en) SPEED REGULATOR AGGREGATE.
AT204488B (en) Table alarm clock